Zu Gunnar Kaisers Gespräch mit Raymond Unger

Lieber Herr Kaiser,
lieber Herr Unger,
ich war entsetzt darüber, wie wenig Sie das Klima-Narrativ in Frage stellen. Es ist wissenschaftlich widerlegt:

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Die Angriffe des gerichtsnotorischen Psychopathen Rainer Hoffmann

Die These einer globalen Erwärmung durch zunehmende CO2-Emissionen, welche einen Treibhauseffekt bewirken würden, wurde bereits vor Jahren wissenschaftlich widerlegt. Die grundlegenden Publikationen sind

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Schreiben an Dr. Detlef Ahlborn (Vernunftkraft)

Lieber Herr Ahlborn,
ich habe in den Texten von Herrn Große Hündfeld ein paar Fehler korrigiert (vgl. Anhang) und den längeren der beiden Texte auf meinem Blog veröffentlicht: https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2022/09/08/norbert-grose-hundfeld-forderung-eines-normenkontrollverfahrens/
Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Vernunftkraft das Anliegen von Herrn Große Hündfeld, so wie er es sich in dem kürzeren Text wünscht, unterstützen würde.

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Diskussion mit dem Ehrenpräsidenten des Club of Rome über den fehlenden wissenschaftlichen Nachweis für den Treibhauseffekt und die Schädlichkeit von Windkraft

Die Veröffentlichung der Diskussion mit dem ehemaligen Präsidenten des Club of Rome Ernst Ulrich von Weizsäcker soll verdeutlichen, dass wir noch nicht in einer Klimadiktatur leben, sondern dass eine Diskussion zwischen Personen unterschiedlicher Meinung noch möglich ist. Dass die längst notwendige öffentliche Diskussion, die die fatale Klima-, Umwelt- und Energiepolitik der Bundesregierung grundsätzlich in Frage stellt, nicht stattfindet, liegt allein an den unterwürfigen Journalisten, die sich als Handlanger der Regierung verstehen.

Für mich war vor allem aufschlussreich, dass Herr von Weizsäcker, der in vielfacher Weise für den Klimaschutz eintritt, keinen physikalischen Nachweis für den Treibhauseffekt vorlegen kann, obwohl er studierter Physiker ist, dass er die Schädlichkeit von Windkraft einräumt und dass er die Auffassung vertritt, dass angesichts der auf anderem Wege herbeigeführten rasanten Verteuerung der Energien „die Wichtigkeit des Themas CO2 im Schwinden“ sei.

Die hier veröffentlichte Fortsetzung der Diskussion knüpft an die in dem Beitrag „Diskussion über den Treibhauseffekt mit dem Ehrenpräsidenten des Club of Rome Ernst Ulrich von Weizsäcker begonnen“ veröffentlichte Email von Herrn von Weizsäcker an. Offensichtliche Verschreibungen wurden korrigiert.

Schreiben von Herrn von Weizsäcker vom 2. August 2022

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„Diskussion über den Treibhauseffekt mit dem Ehrenpräsidenten des Club of Rome Ernst Ulrich von Weizsäcker begonnen“

Schreiben an die WELT-Journalisten Bojanowski und Wetzel vom 2. August 2022

Sehr geehrter Herr Bojanowski,
sehr geehrter Herr Wetzel,
Frau Thiele, Prof. Dr. Kramm (University of Alasky Fairbanks) und ich haben eine Diskussion über den Treibhauseffekt mit dem Ehrenpräsidenten des Club of Rome Ernst Ulrich von Weizsäcker begonnen, die zum Teil auf meinem Blog veröffentlicht ist. Herr von Weizsäcker schrieb, dass meine Behauptung, dass es keine öffentliche Debatte über die Existenz und physikalische Wirkungsweise des Treibhauseffekts gibt, übertrieben sei. Ich habe mich dazu in meiner Antwort an ihn geäußert und Sie beide ausdrücklich als Verhinderer einer öffentlichen Debatte benannt, denn die Verhinderer öffentlicher Debatten zu problematischen Themen sind nicht die Vertreter konträrer Meinungen, sondern die Journalisten, die sich nicht mehr als vierte Gewalt, sondern als verlängerter Arm der Exekutive verstehen: https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2022/08/02/forderung-nach-einer-offentlichen-debatte-uber-existenz-und-wirkungsweise-destreibhauseffekts/
Mit freundlichen Grüßen
Dr. René Sternke

Schreiben des Ehrenpräsidenten des Club of Rome Ernst Ulrich von Weizsäcker vom 2. August 2022

Lieber Herr Dr. Sternke,

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Forderung nach einer öffentlichen Debatte über Existenz und Wirkungsweise desTreibhauseffekts

Der Ehrenpräsident des Club of Rome Ernst Ulrich von Weizsäcker hat an mich geschrieben: „Aber die Behauptung, dass keine öffentliche Debatte über den Treibhauseffekt nicht mehr stattfindet, ist eine Übertreibung“ (vgl. sein Scheiben in „Zu Hanna Thieles Bemerkungen zu Carl Friedrich Freiherrn von Weizsäcker als Vater der CO2-Rationierung“). Meine Antwort findet sich nachstehend. 2008 wurde auf tageschau.de noch von einer Debatte über den Treibhauseffekt gesprochen: „Begriffe wie Klimaprotokoll, Emissionshandel und Treibhauseffekt stehen nun im Zentrum der Debatte.“ Die Debatte über die Existenz des Treibhauseffekts wurde aber nicht geführt. Statt unterschiedlicher Meinungen wurde eine Expertenmeinung vorgestellt, die den gesunden Menschenverstand beleidigt: „Wenn die Sonne in ein Glashaus scheint, dann gibt es drinnen einen Hitzestau. Die Sonne ist die Sonne, das Glashaus der Erde aber besteht aus Wasserdampf und Gasen. Ohne den Treibhauseffekt wäre es bitter kalt auf diesem Planeten.“ Jeder weiß, dass Wasserdampf und Gase kein Glashaus bilden und dass es mit dem Hitzestau vorbei ist, wenn man das Fenster eines Glashauses öffnet. Die Analogie suggeriert eine Erklärung, ist aber keine und erst recht keine wissenschaftliche, die sie nicht ersetzen kann. Erst recht kann sie keine öffentliche Debatte ersetzen.

Ich fordere eine öffentliche Debatte über Existenz und Wirkungsweise desTreibhauseffekts.

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Zu Hanna Thieles Bemerkungen zu Carl Friedrich Freiherrn von Weizsäcker als Vater der CO2-Rationierung

Unter der „Korrespondenz mit Ernst Ulrich Freiherrn von Weizsäcker über Existenz und Hervorbringungsweise des Treibhauseffekts“ hat Hanna Thiele einen sehr lesenswerten Kommentar hinterlassen. Sie legt darin dar, dass mit der Rationierung von CO2, welches der Maßstab allen menschlichen Tuns ist, ein völlig neues Gesellschaftssystem geschaffen wird. In Carl Friedrich Freiherrn von Weizsäcker sieht sie einen der Urheber dieser gesellschaftlichen Transformation, die ein Demokratieabbau ist, da er seit den 1970er Jahren vor einem durch CO2 verursachten Treibhauseffket warnte, der zu einer Erwärmung der Atmosphäre führen würde. Wie bereits damals bekannt war, ist eine Erwärmung der Atmosphäre durch CO2 physikalisch nicht möglich. Man wusste bereits, dass CO2 Kühlungsraten in der Atmosphäre bewirkt. Ich füge ein Schreiben von Ernst Ulrich von Weizsäcker an, das bereits auf mein Schreiben an Hanna Thiele in unserer kleinen Diskussionsrunde reagiert und ein Zeugnis davon gibt, wie freundlich, hilfsbereit und bescheiden dieser berühmte Wissenschaftler, einflussreiche Politiker und Ehrenpräsident des Club of Rome ist. Weiterhin publiziere ich ein Schreiben von Hanna Thiele, in dem sie auf meine Kritik eingeht und ihre Ideen präzisiert.

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Korrespondenz mit Ernst Ulrich Freiherrn von Weizsäcker über Existenz und Hervorbringungsweise des Treibhauseffekts

Ein physikalischer Effekt ist eindeutig definiert. Niemand jedoch weiß, auf welche Weise der Treibhauseffekt hervorgebracht wird. Es gibt über ein Dutzend Erklärungen, die einander zum Teil widersprechen. Der berühmte Physiker und Philosoph Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker, der im Dritten Reich am Uranprojekt mitarbeitete und in Japan die Atombombe patentieren ließ, und sein Sohn, der Physiker und Chemiker Ernst Ulrich Freiherr von Weizsäcker, von 2012 bis 2018 Kopräsident, jetzt Ehrenpräsident des Club of Rome, gehören zu den Naturwissenschaftlern und Politikern, die wesentlich dazu beigetragen haben, dass der Treibhauseffekt in der deutschen Politik und der Weltpolitik heute eine wichtige Rolle spielt. Die Erklärung des Freiherrn Carl Friedrich von Weizsäcker für das Entstehen des Treibhauseffekts, nach welcher sich die Atmosphäre durch die Durchlässigkeit des Kohlendioxids für das einfallende Licht und seine Undurchlässigkeit für die ausgehende Wärmestrahlung erwärme, sodass die Wärme einfach in der Luft bliebe, ist erwiesenermaßen falsch. Sie ist, wie ich von einem erstklassigen Klimaforscher weiß, unvereinbar mit Albert Einsteins „Quantentheorie der Strahlung“ von 1917, die von Paul Dirac auf quantenmechanischem Wege 10 Jahre später bestätigt wurde, sowie der Arbeit von Edward Milne aus dem Jahr 1928, mit der die Grundlagen der Übertragungsgleichung für monochromatische Strahlung geschaffen wurde. Und die Anwendung dieser Strahlungsübertragungsgleichung durch Möller & Manabe (1961) sowie Manabe & Möller (1961) belegte bereits, dass das CO2 in der Atmosphäre Kühlungsraten bewirkt. Dieser Sachverhalt wurde später immer wieder bestätigt, u.a. von Fu & Liou (1992). Ergebnisse von Fu und Liou sind in Lious Lehrbuch „An Introduction to Atmospheric Radiation“ enthalten. Es folgen 1. meine Frage an Ernst Ulrich Freiherrn von Weizsäcker, ob sein Vater, der Energieberater der Bundesregierung und in den 1970er Jahren Verteidiger der Atomkraft war, die Bürger mit der realitätsfernen Katastrophenfiktion einer sich aufheizenden Atmosphäre täuschen wollte, um sie von der Kohleverbrennung abzubringen, 2. die Antwort von Freiherrn von Weizsäcker, in mit welcher er mir das Kapitels „Ein Abriss zur Physik der Klimaveränderung“ aus seinem Buch „So reicht das nicht“ (Bonifatius Verlag Paderborn) übersendet, in dem er sich bei der Erklärung des Treibhauseffekts auf den schwedischen Chemiker und Physiker Svante Arrhenius beruft, 3. vier Fragen danach, wie der Treibhauseffekt ensteht und ob die Treibhausdoktrin eine wissenschaftliche Weltanschauung und Staatideologie sein soll, nebst einem Exkurs zu Arrhenius von Dr. Bernd Fleischmann und 4. noch eine Frage zu Treibhauseffekt und Umweltüberwachungssystem im Denken der Freiherren von Weizsäcker im Jahre 1971. Die letzte Frage knüpft an Hanna Thieles, von Ernst Ulrich Freiherr von Weizsäcker jedoch energisch zurückgewiesene These an, „daß CFvW Weltbank und IWF zu Diensten war, ein Ideengebäude lieferte, über CO2 die Menschen in Haftung zu nehmen (und damit ihrer Freiheitsspielräume zu berauben, was als ‚Friedenspolitik‘ und ‚Gerechtigkeitspolitik‘ empfunden werden soll)“. Da eine öffentliche Debatte über den Treibhauseffekt nicht mehr stattfindet, wünsche ich mir, dass der Ehrenpräsident des Club of Rome meine Fragen beantwortet und die Diskussion fortsetzt, damit es wenigstens auf diesem Blog einen freundlichen Austausch zwischen Vertretern unterschiedlicher Meinungen gibt.

1. Frage an Freiherrn Ernst Ulrich von Weizsäcker, ob sein Vater die Bürger mit der Fiktion einer sich aufheizenden Atmosphäre täuschen wollte

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Schreiben an Werner Furrer zur politischen Funktion von EIKE

Werner Furrer gehört zu den Initiatoren der schweizer Volksinitiative Klimaschwindel (IKLIS): https://www.klima-schwindel.com/

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Die Mercedes-Benz Group zur DUH-Klage wegen Klimaverschmutzung

Mein Schreiben an die Mercedes-Benz Group vom 5. Juli 2022

Sehr geehrte Damen und Herren im Vorstand der Mercedes-Benz Group,

ich habe der Presse entnommen, dass die Deutsche Umwelthilfe eine Klimaklage gegen Mercedes Benz anstrengt. Ich bin Naturschützer und Blogger erlaube mir, mich in diesem Zusammenhang mit einer Bitte an Sie zu wenden.

Im IPCC-Bericht findet sich kein Nachweis für die Schädlichkeit von CO2. Es ist nur von Wahrscheinlichkeit die Rede. Es gibt keinen experimentellen Nachweis und die Experimente, die in Lehrmaterial für Schulen oder in Sendungen öffentlich-rechtlicher Sender beschrieben werden, weisen die Schädlichkeit von CO2 nicht nach. Sie finden sich auch nicht in der wissenschaftlichen Literatur. Die Tatsache, dass eine Mehrheit von Wissenschaftlern sich für die Wahrheit einer Hypothese ausspricht, sagt über den Wahrheitsgehalt der fraglichen Hypothese nichts aus. Ein solches Argument sollte eher stutzig machen. Der Deutsche Ethikrat hat 2019 in der ersten Fassung der Einladung zu der Tagung „Meinen – Glauben – Wissen“ erläutert, dass die hier relevante wissenschaftliche Frage in der Wissenschaft ergebnisoffen diskutiert werden möge, dass den Bürgern aber vertrauensvoll eine eindeutige Sicht auf die Dinge vermittelt werden möge, damit die Regierung Maßnahmen implementieren könne.

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