ETH-Studie, reloaded

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober 

Am 4. Juli 2019 erschien in SCIENCE ein Artikel der ETH Zürich (The Global Tree Restoration Potential) über eine recht simple Lösung des Problems, wie wir den seit der Industrialisierung vor etwa 200 Jahren angehäuften CO2-Überschuss in der Atmosphäre wieder loswerden könnten. Die Idee ist so simpel und leicht zu verstehen, dass die Studie eher einer Fleißarbeit einer Leistungskursklasse Ökologie gleicht als dem Produkt einer Elite-Universität der allerobersten Kategorie. Weiterlesen

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Spanische Sonne lässt Windräder wachsen

Ein Gastbeitrag von Rüdiger Bartel

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Im Lande von Don Quijote…

Man sollte denken, dass auf dem kargen Boden unter der spanischen Sonne keine hohen Gewächse gedeihen. Doch der Trockenheit zum Trotz entstehen auch hier Superlative. Die angestammte Natur hat keine Chance und muss diesem neuartigen Spargelgewächs weichen. Weiterlesen

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Klimakatastrophe in Alaska: 50 Grad! (Unter Null)

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Ganz schlimm diese Großfeuer in Australien. Greta T. wütet vor sich hin. Wahr ist, für Waldbrände ist „Erderwärmung“ bestenfalls eine Sekundärursache. 1851 gab es dort noch größere Brände. Neu ist, man kennt nun die Großwetterlage „Indischer Dipol“: da ist der nordwestliche Indische Ozean (vor Arabien und Horn von Afrika) etwas wärmer als sonst, sein Gegenpol vor der Australischen Westküste aber etwas kälter. Über dem kalten Meer verdunstet weniger Wasser, wenig Wolken, …, Dürre in Australien. Aha! Aaaabeer: Am Gegenpol – auf der Arabischen Halbinsel – nun Regen??? Da ist doch Dauer-Wüste! Dank Trainingslager des FC Bayern München in Doha/Emirates konnten wir erfahren, dass – Überraschung – das letzte Spiel unter einem Wolkenbruch(!) tapfer zu Ende gespielt wurde. Dann: Minusrekord: -50°C SEIT BEGINN DER AUFZEICHNUNGEN in Alaska/Kanada! Jetzt, 14.1.’20, haben wir in Yukon River -34°C. Bei uns ist es derzeit knapp 10 Grad zu warm. All das, so sagt man, ist einem extremen Arktischen Kältewirbel geschuldet, der so um den 20. Januar auch uns den Winter bringen soll. Allerdings wurde das bereits für den 4. Januar vorhergesagt. We will find out! Fazit: Kausalketten, Alaska zu kalt; bei uns zu warm. Regen über Arabien, Dürre in Australien. Wir kommen zum „Mittelwert“! Geschätzt hat sich überhaupt nichts geändert. Die Extreme gleichen sich so so aus, und diese Extrema sind in sich auch nur Standard auf diesem Planeten. Merke: Durchschnittstemperaturen global (Planeten weit) anzugeben, ist dummes Zeug. Das hat vor kurzem der Physiknobelpreisträger Ivar Giaever auf einem Kongress in Lindau bekannt gegeben, sehr zum Unwillen der Klimalarmisten. Der hat gewagt der „wissenschaftlichen Einheitsfront/Erderhitzung (sic!)“ zu widersprechen und wurde vorbildlich in unseren  Qualitätsmedien niedergemacht (seniler Opa usw.). Weiterlesen

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WDR: Frauenverachtung und Altersdiskriminierung zur vorgeblichen Weltklimarettung

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Zwecks Zuordnung des Liedes „Meine Oma ist ne alte Umweltsau“ zu einer literarischen Gattung zitiert Deutschlandfunk Gerhart Baum, stellvertretendes Mitglied im WDR-Rundfunkrat: „Bei dem Lied handele es sich um Satire, und die Kunst sei laut Grundgesetz frei.“ Eine Satire ist ein Kunstwerk, das Personen, Ereignisse oder Zustände vor allem durch Überhöhungen kritisiert. Als Kunstwerk weist sich das Lied durch Vers, Reim und Strophenform aus. Es genügt in unseren Zeiten offenbar, „Merkel ist ein Ferkel“ zu sagen, und schon befinden wir uns im Allerheiligsten der Kunst. Ich zitiere den Text des Kunstwerks, mit welchem der WDR seinen Bildungsauftrag zu erfüllen gedachte, und analysiere anschließend den Inhalt und die Rezeption der Satire. Weiterlesen

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Angelika Janz zur Neujahrsansprache der Kanzlerin

Ein offener Brief von Angelika Janz an die Bundeskanzlerin

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Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

Ihre Rede zu Neujahr war menschlich, emphatisch und hat fast alle Schichten unserer Gesellschaft bedacht, obwohl sie mir nicht das schmerzhafte Empfinden künftiger Katastrophen in der ganzen Welt durch menschliches profitgieriges und brutales Eingreifen in den Naturkreislauf   nahm. Weiterlesen

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Greta nach Madridgipfel am Boden

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober

Mit viel Mediengetöse ging der aktuelle „Klimagipfel“ Madrid 2019 zu Ende. Résumé: außer Spesen nichts gewesen? Oder doch? Erstmal vorab: Frau G. Thunberg wirkte seltsam desinteressiert. In der Bahn, die Luft ist raus, wie eine Tramperin hockt sie im Gang, UNTEN, neben (viel zu viel) Gepäck. Das Bild ist selbst ein „Halb-fake“ (später war sie in 1. Klasse), wurde inzwischen millionenfach kommentiert, wird aber nun von mir: analysiert: Sie wollte uns sagen, wie sie sich so fühlt … Sie kam zu spät an, stand kaum (wie vorher vor der UNO) im Zentrum des Medieninteresses und fuhr – konsequent – vorzeitig ab. Offenbar wurde sie GERADE DORT NICHT gebraucht. Ihre Kampagne „unite in the science“ interessierte nicht auf der Gigantoshow, denn da geht es um was ganz anderes: um unsere KOHLE, … , ich meine, wie Herrn Schellnhubers Vision dieser „großen Transformation der Weltgesellschaft“* (andere nennen das Ökodiktatur) umgesetzt werden soll, genauer: FINANZIERT werden soll. Aber auch DAS vermisst man in unzähligen Berichten über die Konferenz: In den Medien kam Madrid ’19 seltsam unwirklich daher: Irgendwelche Staaten (USA, Brasilien … ) ziehen nicht mit an irgendeinem Strang (?), diese CO2-Zertifikate, gespenstergleich, wo ist das Problem? Aaaabeer: da haben wir doch was Konkretes: Der supererfolgreiche Pariser Klimagipfel 2015 wurde … ? … im Stich gelassen, irgendwie … Wir erinnern uns: Es wurde damals „gerungen“, Obama selbst kam nach Paris, und dann mit Posaunenschall der Welt verkündet, diese „sinnlose Serie von Klimagipfeln“ ist mit Paris ENDLICH beendet, ab jetzt wird die Welt gerettet. Denn genau DAS stand damals zur Debatte: wenn nix Konkretes passiert, ist es aus mit dieser Spesenveranstaltung.
Indes, die nächsten Klimagipfel waren WIEDER sinnlos, weil auch peu à peu zugegeben werden musste, in Paris, auch das waren unverbindliche Absichtserklärungen. Mehr war in Madrid auch nicht, nur, der nächste „Gipfel“ ist dann gleich nächstes Jahr in Glasgow, und bis jetzt hat noch niemand gefordert, dass dieser Konferenztourismus (WIR bezahlen das) endlich ein Ende haben muss. Extrem verborgen deutete Edenhofer /PIK gestern im tv an, ein Problem seien auch „diese Zahlungen“, die die „Industrieländer“ als Haupt-Klima-Kaputt-Macher der (unschuldig) geschädigten 3. Welt als Kompensation für „Klimaschäden“ leisten „müssten“??? Vor ein paar Klimagipfeln sagte ein deutscher Diplomat im Nebenbei-Interview, es sei schon unerhört dreist, wie Dritte-Welt-Länder „von uns“ Geld einforderten. Dies kann man auch finden in Résumés über Madrid ’19, wenn auch nur in 1 Satz, verborgen, irgendwo …

„Strittig waren zudem Fragen rund um Finanzhilfen der reicheren Länder für die ärmeren.“

Unsere Grünen&Linken sind „bitter enttäuscht“. Ein Forist von SPON schrieb, der Gipfel kann nicht ganz schlecht gewesen sein, wenn unsere Linken und Grünen enttäuscht sind.

Dr. rer. nat. Anton Schober

*) Schellnhubers „große Transformation der Weltgesellschaft (sic!)“ darf man getrost als letzten Schrei dieser NWO-Verschwörungstheorien subsummieren!

Nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihren Bundestagsabgordneten auf und fordern Sie sie auf, den von Peter Altmaier vorbereiteten Gesetzesnovellen zur weiteren Beseitigung des Artenschutzes nicht zuzustimmen!

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Quelle: https://pbs.twimg.com/media/ELx2auQXYAAIOUu.jpg

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Das Ende ist näher, als du denkst

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober

Die Zeitschrift Nature veröffentlichte zum 27. Nov. einen „Comment“ von Schellnhuber et al. (PIK) mit dem Titel: Climate tipping points – too risky to bet against. Kurz und knapp: das totale Horrorszenario. Na ja, wenn die Wissenschaftler das kaum mehr abwendbare Ende „unserer Welt“ vorhersagen … , das tun sie in diesem Comment, was will man machen? Eigentlich ist es zu spät, die Wahrscheinlichkeit, dass wir uns noch retten könnten, ist ziemlich gering. Wir müssen uns endlich zusammenreißen und à la Greta Thunberg UNITE IN THE SCIENCE ! (Hat sie immer auf ihrer Jacke.) So weit, so schlecht. Weiterlesen

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Das Vatican-Magazin rechnet mit der Klima-Religion ab

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Auf der Tagung „Meinen – Glauben – Wissen“, die der Deutsche Ethikrat am 23. Oktober durchgeführt hat und die ich vorher angekündigt habe, sagte der Klimaforscher Hans von Storch: „Religion ist auch eine Form von Wissen. […] Was macht wissenschaftliches Wissen den anderen Wissensformen überlegen im Deutungspotential? Dadurch, dass es wissenschaftlich konstruiert wurde. Es ist nicht die Aussage, die dieses Wissen auszeichnet, es ist ihre Genese.“ Bereits diese wenigen Worte machen deutlich, dass der Mummenschanz, der uns gegenwärtig in den Medien als „Klimawissenschaft“ präsentiert wird, mit Wissenschaft nichts zu tun hat. Handelt es sich also um eine „Klimareligion“? Weiterlesen

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Mein Brief an Stefan Raue, Intendanten von Deutschlandradio, zu „Artenschutz als vorgeschobenes Argument“

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Sehr geehrter Herr Raue,

Stephan Beuting behauptet in der Sendung „Greifvogel Rotmilan – Artenschutz als vorgeschobenes Argument gegen Windräder?“, dass die Bürgerinitiativen und Bürger, die im Rahmen der geplanten Errichtung von Windkraftanlagen aus Gründen des Artenschutzes „momentan eine rechtliche Grauzone“ nutzten. Diese Aussage wird in der Sendung variiert. Es handelt sich dabei um eine Fehlinformation, die ich Sie höflich auffordere richtigzustellen. Weiterlesen

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Die „hybride Kriegsführung“ wird zum „Weckruf der Jugend“

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Im Februar machte sich die Kanzlerin bei den schon damals ziemlich grünen Medien unbeliebt. Sie charakterisierte die über NGOs organisierten Massenproteste von Kindern als Form der hybriden Kriegsführung. Sie stellte fest, dass es sich um hauptsächlich über das Internet organisierte Kampagnen, um einen äußeren Einfluss auf die Kinder und nicht um Spontaneität, sondern um etwas „Gemachtes“ handelte: Weiterlesen

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