Massives und wahlloses Töten im dringenden Klimaschutzinteresse?

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Die Europäische Vogelschutzrichtlinie verbietet das massive und wahllose Töten der im Anhang 1 genannten Vogelarten, zu denen auch der Rotmilan gehört, grundsätzlich. Die Windenergie wird darin unter den Gründen, aus denen Abweichungen gestattet werden, nicht aufgezählt. Außerdem wird bei solchen Abweichungen nur an Maßnahmen in einzelnen Fällen gedacht, bei denen die betroffenen Arten genau bezeichnet werden müssen, die zeitlich und örtlich zu beschränken sind und bei denen strenge Kontrollen vorzunehmen sind. Das, was Peter Altmaier und die Windindustrie vorsehen, ist vollkommen unzulässig. Weiterlesen

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Grünes Kreuz und schwarze Null

Ein Gastbeitrag von Angelika Janz

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Nun weiß ich endlich, wofür mancherorts am Straßen-und Feldrand, das grüne Kreuz steht oder darnieder liegt. Weiterlesen

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Friedrich Merz übt grundlegende Kritik an der verfehlten deutschen Energiepolitik

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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In dem Interview, das Friedrich Merz kürzlich der Augsburger Allgemeinen gegeben hat, äußert er zur deutschen Klimapolitik:

„Wir hätten den Mut haben sollen, mit höheren Preisen für CO2 einzusteigen. Dafür hätte man an anderer Stelle für Entlastung sorgen können: Die Stromsteuer muss gesenkt, die EEG-Umlage abgeschafft werden. Wir haben die höchste Stromsteuer-Belastung in ganz Europa. Dabei ist die Lenkungswirkung gleich null. Weiterlesen

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Mein Kommentar zur Analyse der Merkel-Rede auf science-files

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Michael Klein hat auf science-files eine Passage aus der heutigen Klimaschutz-Rede Angela Merkels sehr treffend analysiert. Folgendes möchte ich hinzufügen: Weiterlesen

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Die Naturschutzinitiative e.V. weist die „Akzeptanzoffensive Windenergie“ zurück und fordert den sofortigen Stopp des Windkraftausbaus

Unterzeichnen und verbreiten Sie bitte die Petition Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!

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Der BUND beißt Konkurrenten weg und frisst der Windkraftbranche aus der Hand

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Michel Onfray: Die Wissenschaft Greta

Das höchste Stadium des Nihilismus

Der französische Philosoph Michel Onfray hat auf seiner Website einen Essai mit dem Titel Greta la science sowie ein Video, in welchem er ihn liest, publiziert. Dieser Essai ist in den deutschen Feuilletons von Leuten, die ihn nicht verstanden haben, geschmäht worden. Da dieser Essai den Sinn des Phänomens ‚Greta‘ von seiner ökonomischen und politischen Funktion her erschließt, halte ich ihn für so wichtig, dass ich ihn übersetzt habe.

François de Rugy hat diesen Sommer, da ihn die mit Château d’Yquem befeuchteten und folglich verrückt gewordenen Hummer eingeholt hatten, seinen Posten als Ökologieminister aufgegeben. Wie lieb wäre es mir gewesen, wenn er durch Greta Thunberg ersetzt worden wäre, die als Veganerin doch nie im Leben den Tod dieser armen Riesenkrustentiere hätte verursachen können! Als Veganerin und vermutlich Wassertrinkerin verlässt sie niemals das Haus ohne ihre rote ökobewusste Trinkflasche wie seinerzeit der Kommandant Cousteau mit seiner Mütze und heutzutage Christophe Barbier, der seinen roten Schal selbst während der Hundstage zur Schau stellt, Verzeihung, ich wollte sagen, während der Hundszeiten. Das junge Mädchen, das, gleich Buster Keaton, dem sie so sehr ähnelt, niemals lächelt, brächte es nie übers Herz, den Weinkeller des Steuerzahlers zu leeren. So wäre die moralische Besserung des politischen Lebens garantiert. Nach fünfzehn Ausfällen, darunter elf Minister, während des Beginns deiner kurzen Herrschaft, solltest du, Manu, mal darüber nachdenken …

Dieses junge Mädchen zeigt ein Cyborggesicht, dem das Gefühl unbekannt ist – es kennt weder Lächeln noch Lachen, weder Erstaunen noch Verblüfftheit, weder Kummer noch Freude. Sie erinnert an jene Silikonpuppen, die das Ende der Menschheit und die Ankunft der Posthumanität ankündigen. Sie hat das Gesicht, das Alter, das Geschlecht und den Körper eines Cyborgs des dritten Jahrtausends, ihre Hülle ist neutral. Sie ist – o weh! – das, wo der Mensch hingeht.

Die Journalisten lassen uns mit großer Vorsicht, indem sie sich beinahe entschuldigen, wissen, dass sie Autistin ist. – Man muss es sagen, ohne es zu sagen, indem man es trotzdem sagt. Davon sei Kenntnis genommen. Ich lasse diese Information beiseite. Der metaphorische Gebrauch dieses Wortes ist untersagt durch das Wohldenken, aber man entdeckt gleichzeitig, dass auch der Gebrauch im Wortsinn nicht erlaubt ist. Also sagt man es, aber man hat natürlich nichts gesagt.

Welche Seele wohnt in diesem Körper ohne Fleisch? Das kann man nicht so richtig wissen … Sie schwänzt an jedem Freitag die Schule und bringt der Rettung des Planeten ein Opfer dessen dar, was sie in der Schule lernen könnte. Aber wird das ausreichen? Angesichts der Bescheidenheit dieses Opfers, fürchte ich nein …

Nur allzu zufrieden mit diesem wunderbaren Vorwand, nicht zur Grundschule zu gehen, nimmt sich eine Hammelherde ihrer Generation, die sich frei glaubt, wenn sie den Katechismus blökt, den die Erwachsenen ihr eintrichtern, vor, ihrem Beispiele zu folgen und bietet zum Sühnopfer eine Bildung dar, die sie nicht besitzt, jedoch erwerben könnte – wenn sie zufälligerweise einmal zur Schule gehen wollte, und sei es auch nur um gretaesken Schwachsinn zu lernen …

Der schwedische Cyborg hat sogar angekündigt, dass er vorhabe, sich ein ganzes Jahr frei zu nehmen, um den Planeten zu retten! In der Tat, warum sollte man etwas in der Schule lernen, wenn man schon alles über alles weiß? Zum Beweis dafür liest sie jeden Abend mit der Feder in der Hand in ihrem Bett mit Leidenschaft die dicken Akten des Weltklimarats, dessen Zahlen, also die Wissenschaft, sie mit eiserner Zunge herunterrasselt – früher zitierte man Rimbaud oder Verlaine, wenn man noch keine siebzehn war …

Was ist die Intelligenz dieses Cyborgs? Man weiß es nicht… Das. was sie abliest, anstatt es frei zu sagen, ist nicht von einem jungen Mädchen ihres Alters geschrieben. Die Feder hat einen zu technischen Geruch. Ihre Stimme trägt den Text anderer, die nicht erscheinen. Was anders aber wäre denn auch ein Cyborg als das Subjekt unsichtbarer Akteure? Diese Intelligenz ist wahrhaft künstlich, im etymologischen Sinn, es ist ein Kunst-Werk, ein verfertigtes Produkt. Die Frage aber lautet: von wem? Die Antwort ist einfach, es genügt, eine andere Frage zu stellen: wer zieht Profit aus diesem Verbrechen? Die Antwort findet sich wahrscheinlich in einer der Akten des Weltklimarats – der Bibel dieses Silikon-denkens.

Was sagt dieser Körper, der ein Antikörper ist, dieses Fleisch, das keine Materie hat, diese Seele im Schulstreik, diese bauch-rednerische Intelligenz? Das, was die Erwachsenen des fortschritt-lichen Wohldenkens schon seit Jahrzehnten herunterleiern.

Unsere Zeit sieht auf der vorderen Bühne Königskinder erscheinen. Ich habe an anderer Stelle gesagt, dass die Krankheit den Elyséepalast erreicht hat. Dieses Regnum der Königskinder ist das der Intoleranz gegenüber der Frustration und das der Verachtung der Erwachsenen, währenddessen diese in Herstellung befindlichen Wesen sich damit begnügen, die Diskurse der Erwachsenen zu plappern – zumindest gewisser Erwachsener, derjenigen der aufge-klärten Avantgarde der jüngsten Metamorphose des Kapitalismus: der Grünen. Dieser Cyborg spricht zugunsten einer durch den grünen Kapitalismus eingeleiteten Revolution.

Gewiss, wie allezeit können die wahrhaften Motive – unermessliche Profite – nicht eingestanden werden. Diese Revolution benötigt einen Hilfsstoff, welcher gestattet, den Kult um das Goldene Kalb am Laufen zu halten. Und was wäre da besser geeignet als das Projekt, einen in Todesgefahr befindlichen Planeten zu retten?

Dieses junge Mädchen von sechzehn Jahren, das sich vorge-nommen hat, nicht mehr zur Schule zu gehen, weil sie im Namen der Wissenschaft spricht, weiß nicht, dass die Software, mit welcher seine künstliche Intelligenz funktioniert, schon vor langer Zeit von einem Philosophen namens Hans Jonas entwickelt worden ist.

In Das Prinzip Verantwortung (1979) lässt Jonas wissen, dass es, um das Überleben des Planeten zu gewährleisten, darum geht, mit der Vernunft der Aufklärung, die nichts anderes als Katastrophen hervorgebracht hat, Schluss zu machen und fortan einer „Heuristik der Angst“ den Vorzug zu geben. Mit anderen Worten: Es ist notwendig, zu dramatisieren, zu beunruhigen, dick aufzutragen, zu übertreiben, Angst zu machen, d. h. das Gegenteil von Denken, Prüfen, Nachdenken, Diskutieren. Man denkt nicht mehr, man sagt auf, man prüft nicht mehr, man schleudert, man reflektiert nicht mehr, man leiert herunter, man diskutiert nicht mehr, man beschimpft, man exkommuniziert, man verdammt. Man macht die Ventile auf …

Dieser postkapitalistische Cyborg spricht in der Tat im Namen DER Wissenschaft. Aber was weiß sie von der Höhe ihrer sechzehn Jahre herab von der Astrophysik, von den kosmischen Zyklen, den Sonnengewittern und ihren Zyklen, so vielen Informationen, die gleichfalls der Wissenschaft angehören, doch auf welche sie und die ihrigen sich niemals beziehen, wenn es darum geht, das Problem der Klimaerwärmung zu denken – eine unbestreitbare Wahrheit: Es besteht kein Zweifel an dieser Tatsache, sondern an den Ursachen, die gewisse Leute dafür anführen.

Für Greta Thunberg, scheint es, dass DIE Wissenschaft sich auf ein Kompendium von aufsagbaren Passagen reduziert, hieratisch wie im Hof eines planetarischen Papstpalasts, bestehend aus den Berichten des Weltklimarats entnommenen stabilisierten Phrasen.

In der Nationalversammlung, in die sie, wie es scheint, durch einen Herrn Orphelin eingeladen worden ist, hat sie mit ihrer unveränderlichen Buster-Keaton-Maske kalt eine Lektion den Erwachsenen erteilt, die, um sich verachtenswert zu machen, gewissenhaft applaudiert haben. Eines Tages wird man über Rolle nachdenken müssen, die in der Politik die Demütigung bei gewissen Leuten gespielt hat, welche das Herrschen genießen und die die Unterwürfigkeit genießen, sei sie faschistisch, braun, rot, schwarz, islamistisch oder grün.

Dieses Mal ist der Meister eine Meisterin: es ist ein junges Mädchen mit neutralem Körper und kriegerischem Wort. Auf der Tribüne schien Mélenchon im Körper von Alice im Wunderland. Welch grauenerregende Wirkung: die Androhung des Revolutionstribunals durch eine präpubertäre Stimme, bleich wie der Tod … Man wähnte sich in einem Manga. Eiskalt hat sie die Abgeordneten geprügelt, die Politiker verdroschen, die Unternehmer geschlagen, die Erwachsenen gebackpfeift, die Journalisten verwamst und das Auditorium hat applaudiert, sie anhimmelnd, als handle es sich um eine neue Erscheinung der Heiligen Therese von Lourdes.

„Wir die Kinder“, sagt sie, wenn sie spricht! Welche Zivilisation hat sich jemals mit Kindern errichten lassen? Das ist die verkehrte Welt! Und obendrein mit Kindern, die den Erwachsenen erklären, dass sie nichts zu tun haben wollen mit dem Unterricht, den sie ihnen erteilen, und dass sie aus diesem Grunde beabsichtigen, sich ein Jahr lang frei zu nehmen, bevor sie ihren Grundschulabschluss erhalten haben? Es ist, als wollte man in die Arbeitswelt eintreten, indem man erst einmal mit mehreren Rentenjahren begönne! Es ist wahr, im Herzen des Präsidialprojekts des „Sozialisten“ Benoit Hamon …

Was sagen die Erwachsenen, die diese Generation von Königskindern fabriziert haben, die die Erwachsenen für kriminell, unverantwortlich, verächtlich, hassenswert erklärt? Wie in den SM-Mangas bekommen sie einen Orgasmus und rufen: „Noch einmal! Bitte noch einmal!“ … Sie greift die Journalisten an? Und was antwortet die Korporation? Sie steckt die Schläge ein und zwingt sich zu lächeln: wäre es Mélenchon so würden sie sich übergeben, aber da es ein in die Schleifchen von Alice im Wunderland eingewickelter Mélenchon ist, senken sie das Haupt, schauen auf ihre Füße und sind ganz lieb … Die Peitsche knallt über den Köpfen der Bosse? Der Unternehmerverband schweigt still und hält den Journalisten die Hand.

Die schwedische Alice maßregelt die Erwachsenen, sie sagt ihnen mit ihrem nicht marmornen, sondern Latexgesicht: Wir sind Zielscheibe des Hasses, ihr bedroht uns, ihr bezeichnet uns als Lügner. Die Erwachsenen, deren Aufgabe es ist, die Nation zu verkörpern, klatschen Beifall … Nach einer längeren Peitsche greifend, fügt sie hinzu, indem sie sich an dieselben wendet: „ihr seid nicht reif genug“. In einem Spasma des sadomachistischen Orgasmus applaudieren alle bis auf eine Frau, bravo Madame, die die Vernunft zu behalten scheint.

Und dann – der Teufel liegt im Detail – zeichnet dieser neutrale und todesbleiche Cyborg, dessen Gesicht von den Klammern des Nichts gespannt wird, zuweilen seine Verwünschungen mit dem Zeigefinger und dem Mittelfinger jeder Hand, wie um Anfüh-rungszeichen zu setzen. Allein in diesen Fällen scheint sie noch menschlich.

Man findet eine diese künstliche Intelligenz übersteigende Geste der Humanität wieder, selbst wenn es nur eine Herdentriebgeste ist: es ist die einer Göre von sechzehn Jahren, die die Macken ihres Alters hat – mit anderen Worten: die Ethik ihres Alters … Überlegen wir mal, sie könnte sogar eine Tätowierung haben und mit einem E-Roller in ihr Veganerhotel zurückfahren – allenfalls eskortiert von den Motorradfahrern der Republik. Worauf wartet Macron, um sie als Ersatz für den Minister, den der Hummer getötet hat, zu berufen?

Einem Kind, das herausfinden will, wieweit seine Macht, die Erwachsenen auf die Knie zu zwingen, reicht, ist nichts vorzuwerfen. Das liegt in der Ordnung der Dinge. Das Schlimmste liegt also nicht bei ihr, sie macht das, was alle ihresgleichen tun, sondern bei den Erwachsenen, denen es kommt, wenn sie sich von einem ihrer Geschöpfe demütigen lassen, einem Kind, das eine Lektion den Erwachsenen  erteilt, die nicht aufmucken und sogar jubilieren, wenn sie Schläge von ihrem Nachwuchs erhalten, hier ist also unbestreitbar Stoff zu der Vermutung, dass wir in das höchste Stadium des Nihilismus eintreten …

Michel Onfray

Unterschreiben Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Michel Onfray liest „Greta la science“, screenshot (Quelle: https://michelonfray.com/interventions-hebdomadaires/greta-la-science-la-video-?autoplay=true&mode=video)

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Grüne Lebensführung: Klimaschutz mit Kerosin

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In dem Beitrag „Klimaschutz mit Kerosin – Vorsorge für Vor-pommern“ habe ich dargelegt, dass Flugreisen das Klima wesentlich stärker schädigen als Autofahrten.

Die Welt meldet nun, dass Flugreisen bei den Bundesabgeordneten an Beliebtheit gewonnen haben: Weiterlesen

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