Der NDR-Rundfunkrat leugnet einen Verstoß des NDR gegen den NDR-Staatsvertrag

Schreiben des NDR-Rundfunkrats vom 9. März

Betr.: Ihre weitere Nachricht vom 11.02.2022 zum Antwortschreiben des Rundfunkrates zu Ihrer Programmbeschwerde vom 14.05.2021 über die Sendung „Anne Will“ vom 09.05.2021 und Ihre weiteren Schreiben

Sehr geehrter Herr Sternke,

hiermit bestätigen wir den Eingang Ihres o. g. Schreibens.

Wir möchten abschließend verdeutlichen, dass die Gremien des Norddeutschen Rundfunks auf Basis der vorliegenden Fakten, sorgfältiger Prüfung des gesamten Sachverhaltes und nach ausführlicher Diskussion unter Abwägung der unterschiedlichen Positionen Ihre Programmbeschwerde mangels eines Verstoßes gegen den NDR Staatsvertrag zurückgewiesen haben. Mit Schreiben vom 11.02.2022 wurden Sie über die Entscheidung des Rundfunkrates entsprechend informiert.
 
Der Vorgang ist somit für uns abgeschlossen.

Mit freundlichen Grüßen

Ute Schwiegershausen
Vorsitzende NDR Rundfunkrat
_____________________________________
NORDDEUTSCHER RUNDFUNK
Gremienbüro

Rothenbaumchaussee 132
20149 Hamburg
Tel. (040) 4156-3506
Fax (040) 4156-3452
E-Mail: gremienbuero-beschwerden@ndr.de

Meine Antwort: Der NDR hat gegen § 8, Abs. 1 des Staatsvertrags verstoßen!

Weiterlesen

Werbung
Standard

NDR-Redaktion gesteht Fehler ein – aber nicht öffentlich!

Der NDR-Rundfunkrat hat meine Beschwerde wegen Lüge, Verleumdung und Rufmord an dem Bürger Hans-Georg Maaßen bei Anne Will zum zweiten Mal zurückgewiesen. Er hat sie in seiner Pressemitteilung nicht einmal öffentlich erwähnt. Er gesteht ein, „dass Fehler gemacht und von der Redaktion eingeräumt worden sind“, und weist die Beschwerde dennoch zurück. Die Redaktion muss ihren Fehler nicht allein mir gegenüber sondern öffentlich eingestehen!

Zur Beschwerde vgl. https://www.windwahn.com/2021/10/18/ndr-rundfunkrat-lob-rechtfertigt-luege-verleumdung-und-rufmord/

Schreiben des NDR-Rundfunkrats an mich

Sehr geehrter Herr Dr. Sternke,

mit der oben genannten Programmbeschwerde haben Sie sich an den Rundfunkrat des Norddeutschen Rundfunks gewandt.

Der Rundfunkrat hat sich in seiner Sitzung am 4. Februar 2022 mit Ihrer Beschwerde befasst. Dem vorangegangen war eine ausführliche Beratung im Programmausschuss am 18. Januar 2022.

Der Rundfunkrat hat zur Kenntnis genommen, dass Fehler gemacht und von der Redaktion eingeräumt worden sind. Die Sendung verstößt jedoch nicht gegen die Grundsätze der Programmgestaltung gemäß NDR Staatsvertrag. Der Rundfunkrat weist daher Ihre Programmbeschwerde zurück.

Wir bitten um Verständnis, dass die Angelegenheit für den Rundfunkrat damit abgeschlossen ist.

Mit freundlichen Grüßen

Ute Schwiegershausen
Vorsitzende NDR Rundfunkrat
_____________________________________
NORDDEUTSCHER RUNDFUNK
Gremienbüro

Rothenbaumchaussee 132
20149 Hamburg
Tel. (040) 4156-3506
Fax (040) 4156-3452
E-Mail: gremienbuero-beschwerden@ndr.de

Meine Antwort an den NDR-Rundfunkrat

S‌ehr geehrte Frau Schwiegershausen,
ich erwarte, dass der Rundfunkrat und die Redaktion öffentlich erklären, „dass Fehler gemacht und von der Redaktion eingeräumt worden sind“, denn das ist bisher noch nicht geschehen. Wenn ich Ihre Mail auf meinem Blog publiziere, lesen sie bestenfalls ein paar tausend Menschen, während Ihre Verleumdungen vor einem sehr breiten Publikum vorgetragen worden sind. Bei einer so schwerwiegenden Verleumdung ist eine öffentliche Gegendarstellung notwendig. Wenn Sie mir schreiben, dass Fehler gemacht und von der Redaktion eingeräumt worden sind, so darf meine Beschwerde nicht einfach zurückgewiesen werden. Es ist eine schwere Demütigung für uns Bürger und Gebührenzahler, dass Sie an dieser aggressiven ideologischen Propagandasendung, in der bereits mehrfach Falschinformationen verbreitet worden sind und die die Spaltung der Gesellschaft vertieft, festhalten.
Ich habe für das Verhalten des Rundfunkrats kein Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. René Sternke

Weiterlesen

Standard

Gewährt die Will Media GmbH Mitgliedern der NDR-Intendanz und des NDR-Rundfunkrats Vorteile?

Sehr geehrte Frau Schwiegershausen,

sehr geehrte Damen und Herren,

am 9. Mai 2021 haben Anne Will und Luisa Neubauer Dr. Hans-Georg Maaßen in der Sendung „Anne Will“ als Antisemiten verleumdet. Daraufhin wurde Dr. Maaßen nicht in den Bundestag gewählt. Der Vorwurf gegen Dr. Maaßen ist schwerwiegend und die Verleumdung war folgenreich.

Dennoch erfolgte bis heute keine Gegendarstellung. Die NDR-Intendanz und der NDR-Rundfunkrat sind meiner Aufforderung, diesen groben Verstoß gegen elementare Regeln des Journalismus nicht zu dulden, nicht nachgekommen. Es ist nicht das erste Mal, dass die NDR-Intendanz und der NDR-Rundfunkrat grobe Verstöße Anne Wills gegen Grundregeln des Journalismus tolerieiren. Es stellt sich die Frage: warum?

Weiterlesen

Standard

Bei Anne Will wird weiterfort ungehemmt diffamiert

Schreiben an den NDR-Rundfunkrat

Sehr geehrte Frau Schwiegershausen,

ich erinnere Sie daran, dass der Bürger Dr. Hans-Georg Maaßen zu Unrecht in der Sendung „Anne Will“ als Antisemit diffamiert worden ist und dass immer noch keine Gegendarstellung erfolgt ist. Der NDR und der NDR-Rundfunkrat spielen offenbar auf Zeit in der Hoffnung, dass die Verleumdung eines Bürgers in einem öffentlich-rechtlichen Sender in Vergessenheit gerät oder dass wir Bürger uns an eine solche Vorgehensweise gewöhnen.

Ich fordere erneut die Absetzung der Propagandasendung „Anne Will“, die unsere Gesellschaft spaltet. Die Impfpflicht, die von Anne Will und ihren Gästen in der Sendung „Neue Regierung, alte Krisen – kann da der versprochene Aufbruch gelingen?“ propagiert wurde, ist eindeutig verfassungswidrig. Ich verweise auf die Stellungnahmen anerkannter Verfassungsrechtler wie Prof. Dr. Dietrich Murswiek und Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier.

Weiterlesen

Standard

Bekämpfung von Desinformation – Von der Selbstregulierung zu …

Anfrage an den Verband Privater Medien

Sehr geehrte Frau Peigné de Beaucé,

sehr geehrter Herr Steinhauer,

mit großem Interesse habe ich den Artikel „ERGA-Bericht zu Desinformation: Wechsel von Selbstregulierung zu koregulierendem Ansatz“ auf der Website des Verbands privater Medien gelesen. Desinformation stellt ein großes Problem dar, mit dem jeder Nutzer von Medien konfrontiert ist. Meine Befürchtung ist, dass mit der Bekämpfung von Desinformation in die Meinungsfreiheit eingegriffen wird, da es im Einzelfall oftmals schwer zu entscheiden ist, ob es sich bei einer Information um Desinformation handelt oder nicht. Fakten sind in verifizierbar, aber auch bei der größten Sorgfalt sind Fehler niemals auszuschließen. Das gilt erst recht, wenn Fakten ausgewertet werden. Hypothesen können ebenfalls falsch sein.

Weiterlesen

Standard

Maaßens Diffamierung war ein zwischen Anne Will und Luisa Neubauer abgekartetes Spiel

Sehr geehrte Frau Schwiegershausen,

ich habe mich sehr darüber gefreut, als ich erfahren habe, dass der NDR-Rundfunkrat meine Beschwerde wegen sachlich unrichtiger Berichterstattung, Verleumdung und Rufmord an Hans-Georg Maaßen wieder aufnimmt. Diese Art der Berichterstattung widerspricht elementaren Regeln des Jouralismus. Bereits 2008 hat Anne Will sachlich falsch berichtet, als es um die Darstellung der Schuldenentwicklung in Berlin ging. Der NDR-Rundfunkrat hat ihr die Fehlberichterstattung schon damals nachgesehen. Niqab hin, Niqab her. Es ist jedoch nicht entschuldbar, dass ein Bürger in einem öffentlich-rechtlichen Sender als Antisemit diffamiert wird. Das kann nicht damit entschuldigt werden, dass die Sendung von Zuschauern Lob erhalten hat. Der NDR darf sich nicht am Internetmobbing orientieren, das leider auch seine Liebhaber hat.

Weiterlesen

Standard

Die ARD stiehlt sich aus der Verantwortung

Meine Beschwerde bei der ARD

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit beschwere ich mich förmlich beim ARD-Rundfunkrat über die Sendung von Anne Will. Luisa Neubauer hat in dieser Sendung den Politiker Hans-Georg Maaßen als Antisemiten diffamiert, ohne Belege zu liefern. Die Moderatorin hat keine Belege für diese Behauptung eingefordert, sondern angekündigt, sie werde die Belege suchen, als ob es solche Belege gäbe.
Die Propaganda-Sendungen von Anne Will zeichnen sich durch eine einseitige Tendenz und dienen der Durchsetzung politischer und wirtschaftlicher Zwecke. Ob die Behauptung Luisa Neubauers, dass Klimaaktivisten im Osten bedroht würden, zutrifft oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Ich kann jedoch nachweisen, dass Klimaaktivisten selbst gewaltbereit sind und selbst bedrohen. In der Windindustrie-Propagandasendung „Gegen den Wind“ vom Bayerischen Rundfunk wurde der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz Bayern (VLAB) in einen Zusammenhang zu einem Verein gestellt, der die These des menschengemachten Klimawandels bestreitet. Ein solcher Zusammenhang existiert nicht. Nach der Sendung erhielten Mitglieder des VLAB Morddrohungen und Beschimpfungen. Volieren eines Vogelschutzprojekts wurden zerstört.
Die ARD spaltet die Gesellschaft zunehmend, indem sie eine einseitige aggressive Propaganda verbreitet und unbefangen diffamiert, weil es in dieser Sendeanstalt offenbar keine moralische Kontrolle oder Selbstkontrolle mehr gibt. Die Guten fallen auf faschistoide Weise über die Bösen her. Die letzte Hetzsendung von Anne Will bildet einen Tiefpunkt in der Geschichte unserer Demokratie.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. René Sternke

Weiterlesen

Standard