ETH-Studie, reloaded

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober 

Am 4. Juli 2019 erschien in SCIENCE ein Artikel der ETH Zürich (The Global Tree Restoration Potential) über eine recht simple Lösung des Problems, wie wir den seit der Industrialisierung vor etwa 200 Jahren angehäuften CO2-Überschuss in der Atmosphäre wieder loswerden könnten. Die Idee ist so simpel und leicht zu verstehen, dass die Studie eher einer Fleißarbeit einer Leistungskursklasse Ökologie gleicht als dem Produkt einer Elite-Universität der allerobersten Kategorie. Weiterlesen

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Wärmster Januar seit Aufzeichnungen 1881

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober

Im tv und im Netz wurde die globale „Klima-Anomalie“ Januar 2020 gezeigt, mit Resultat: Wärmerekord. Im Durchschnitt 2°C über „Mittelwert“. Bei genauen Hinsehen sieht man, dass auf der Südhalbkugel nichts Dramatisches passiert ist. Nord-Eurasien (bis zu uns, Mitteleuropa) überdurchschnittlich zu warm, in Moskau kaum Frost. Blau bedeutet: KÄLTER als normal. Alaska erlebt sein Temperaturminimum seit 1881 (mein Essay vor 4 Wochen), fast ganz Grönland: zu kalt. Die Arktis nördlich Spitzbergen: zu kalt. Der Nordpol wird nicht gezeigt. Weiterlesen

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Die Deutsche Wildtier Stiftung legt ein Lippenbekenntnis zum Ausbau Erneuerbarer Energien ab

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Wie positioniert sich die Stiftung zu aktuellen klimapoltischen Fragen?

Die Deutsche Wildtier Stiftung begründete die Entlassung ihres hochverdienten Alleinvorstandes Prof. Dr. Fritz Vahrenholt in ihrer Erklärung vom 19. Dezember mit „unterschiedlichen Vorstellungen über die Positionierung der Stiftung in der aktuellen klimapolitischen Diskussion“. Die persönlichen Positionen von Prof. Vahrenholt sind bekannt. Wie aber positioniert sich die Deutsche Wildtier Stiftung in der aktuellen klimapolitischen Diskussion? Weiterlesen

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Das Ende ist näher, als du denkst

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober

Die Zeitschrift Nature veröffentlichte zum 27. Nov. einen „Comment“ von Schellnhuber et al. (PIK) mit dem Titel: Climate tipping points – too risky to bet against. Kurz und knapp: das totale Horrorszenario. Na ja, wenn die Wissenschaftler das kaum mehr abwendbare Ende „unserer Welt“ vorhersagen … , das tun sie in diesem Comment, was will man machen? Eigentlich ist es zu spät, die Wahrscheinlichkeit, dass wir uns noch retten könnten, ist ziemlich gering. Wir müssen uns endlich zusammenreißen und à la Greta Thunberg UNITE IN THE SCIENCE ! (Hat sie immer auf ihrer Jacke.) So weit, so schlecht. Weiterlesen

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Die unabwendbare Klimakatastrophe durch Anstieg des Kohlendioxidgehaltes in der Luft

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober

1) Man lernt schon in der Schule: die Pflanzen (ALLEI!) produzieren unseren lebensnotwendigen Sauerstoff in der Atmosphäre durch „Photosynthese“. Hierbei wird Kohlendioxid aus der Luft und Wasser aus dem Boden in Holz, Grünzeug (= Kohlehydrate) und eben auch Sauerstoff verwandelt. Man staune: die Pflanzen benötigen CO2 zum Wachstum. Viel CO2 macht viel Pflanzenwachstum? Sehr wahr, in den Gewächshäusern weltweit wird eine CO2-angereicherte Spezialatmosphäre generiert, die das Pflanzenwachtum beschleunigt. Auch weltweit beobachtet man vermehrtes Pflanzenwachstum, vermutlich durch CO2-Anstieg. Weiterlesen

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Die Wegbereiter des grünen Totalitarismus grenzen den Freien Horizont aus

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Vorbemerkung

Der Freie Horizont steht fest auf dem Boden der Demokratie. Stets hat er hat sich entschieden von rechtsradikalen Tendenzen abgegrenzt und die demokratischen Grundwerte hochgehalten. Weiterlesen

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Der 21. Mai 2019 in Berlin

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton SchoberFortsetzung von „Wie können wir die Klimaziele von Paris zum Jahr 2100 erreichen?“

Für diesen Tag meldeten die Wetterdienste, ein breites Regenband – Tief Axel – wird große Teile von Süd- und Westdeutschland mit teils unwetterartigen Starkregen überziehen. Von Katastrophen-alarm nicht die Spur. Weiterlesen

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„Wie können wir die Klimaziele von Paris zum Jahr 2100 erreichen?“

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober

„Wie können wir die Klimaziele von Paris zum Jahr 2100 erreichen?“ Weiterlesen

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