Zu Gunnar Kaisers Gespräch mit Raymond Unger

Lieber Herr Kaiser,
lieber Herr Unger,
ich war entsetzt darüber, wie wenig Sie das Klima-Narrativ in Frage stellen. Es ist wissenschaftlich widerlegt:

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Hanna Thieles Kritik an Gunnar Kaiser

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

In dem Beitrag „Dr. Ralf D. Tscheuschners Erläuterung, warum es den Treibhauseffekt nicht gibt“ referiere ich Dr. Tscheuschners Argumentation in einem Gespräch mit Gunnar Kaiser. In einem Kommentar darunter kritisiert Jochen Ebel, dass ich nicht auch auf Gunnar Kaisers Gespräch mit ihm hingewiesen habe, in welchem er die Gegenposition vertritt. In diesem Video trägt Jochen Ebel eine Argumentation vor, die Gunnar Kaiser als Nichtfachmann nicht versteht und die ich auch nicht verstehe. Gunnar Kaiser versucht, seine Unwissenheit zu überspielen, bestätigt Aussagen, deren Wahrheitsgehalt er nicht beurteilen kann, mit „hm hm“, muss sich sagen lassen, dass es nichts nütze, Argumente von Autoritäten zu zitieren, wenn man selbst nichts verstehe, und lacht schließlich befreit auf, indem er eingesteht, dass er nichts versteht. An Jochen Ebels Kommentar knüpft Hanna Thiele mit einem eigenen Kommentar an, in dem sie auf eine Diskussion in einer Email-Gruppe Bezug nimmt, aus deren Verteiler Gunnar Kaiser plötzlich entfernt zu werden wünschte. Da die Sendung mit dem Interview über den Treibhauseffekt nur der Aufhänger ihres Kommentars ist, publiziere ich ihn hier als separaten Beitrag:

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Joseph Fourier über den sogenannten Treibhauseffekt

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

In der Diskussion im Kommentarteil unter meinem Beitrag „Dr. Ralf D. Tscheuschners Erläuterung, warum es den Treibhauseffekt nicht gibt“ schrieb ich auf der Grundlage eines Vortrags, den mir Dr. Bernd Fleischmann liebenswürdigerweise zugesandt hatte: „Fourier schreibt, dass die Erde ein Treibhaus wäre, wenn man alle Teilchen an ihrem Ort festhalten würde.“ Darauf antwortete mir Jochen Ebel ebenda: „Nicht ganz. Die Übersetzung von Fouriers Paper ist auf http://www.ing-buero-ebel.de/Treib/Fourier.pdf S.12 Absatz [55]. Fourier berücksichtigt die Beweglichkeit der Luft und sagt nur, daß die Effekte geringer sind als bei unbeweglicher Luft.“

Der Text, in dem sich Fourier den sogenannten Treibhauseffekt vorstellt, ist das Mémoire sur la température du globe terrestre et des espaces planétaires [Denkschrift über die Temperatur des Erdglobus und der planetaren Räume] von 1824, das ich nach der Werkausgabe von 1890 übersetzt habe, da ich mit Herrn Ebels verdienstvoller Übersetzung, die zudem kommentiert und mit einer Einleitung versehen ist, nicht in allen Punkten, vor allem nicht hinsichtlich des Gebrauchs des Indikativs anstelle des Konditionals, zufrieden war. Ich finde diese Passage sehr wichtig, weil ich bemerkt habe, dass die meisten Menschen in meinem Umfeld, sowohl die Kinder, die von ihren Eltern zu den Fridays for future geschickt werden, als auch die Eltern, die sie dort hinschicken, fest an den Treibhauseffekt, auf dessen Annahme der Glaube an den menschengemachten Klimawandel beruht, glauben, ohne zu wissen, was das überhaupt ist.

Es folgen meine Übersetzung und der Text nach der von Gaston Darboux besorgten Edition von 1890:

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Über EIKE

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Für mich war EIKE stets eine wichtige Stimme in unserer Demokratie, die sich laut dagegen erhoben hat, dass diese Demokratie von Tag zu Tag etwas mehr zerstört wird. Dass die CO2-Verteufelung ein Betrug ist, erkenne ich nicht daran, dass ich den „Konsens der Wissenschaft“ fachlich widerlegen kann, sondern an der sozialen Funktion, die die CO2-Lüge erfüllt. Dass Politik und Medien behaupten, dass es einen „Konsens der Wissenschaft“ geben könne und gäbe, dass sie verbreiten, dass wissenschaftliche Erkenntnisse über Mehrheitsbildung gewonnen würden, dass der Ethikrat postuliert, dass die Wissenschaftler die Klimafrage kontrovers diskutieren dürften, dem blöden Volk aber eine eindeutige Meinung indoktriniert werden müsse, damit die Regierung handlungsfähig sei und Maßnahmen implementieren könne, dass akademische Scharlatane der Öffentlichkeit sämtliche meteorologische Phänomene als Folgen des Treibhauseffekts erläutern, dass Beratung durch abhängige Experten kollektive Willensbildung ersetzen soll,  genügt mir, um den Betrug zu erkennen. Gegen diesen Betrug hat EIKE Widerstand geleistet.

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