End of Landschaft – das Ende einer schönen heilen Welt in unserem Deutschland

Ein Gastbeitrag von Rüdiger Bartel

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

In Penkun fand am 17.1.20 die Vorführung des Filmes „End of Landschaft“ von Jörg Rehmann statt. Eine überschaubare Anzahl Penkuner und Bewohner des Umlandes hatten sich in der Aula der hiesigen Regionalschule eingefunden. Zwei Büssower hatten die Idee zu diesem Event und haben alles perfekt umgesetzt. Weiterlesen

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Wie Penkuns Bürgermeisterin sich im Amtsausschuss zur Windkraft positionierte

Ein Gastbeitrag von Rüdiger Bartel

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Erläuternde Vorbemerkung von René Sternke

Rüdiger Bartel, der Autor des Beitrags, ist ein Büssower Bürger, der durch den von den Windkraftanlagen des Windfelds Schönfeld emittierten Infraschall gesundheitlich geschädigt wurde. Er schildert die Amtsausschusssitzung des Amtsbezirks Löcknitz-Penkun vom 14. Januar 2020. Weiterlesen

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Energie aus der (vernichteten) Natur

Die Öko Strom Tanke, die ich in Thüringen fotografiert habe, verspricht, Energie aus der Natur zu spenden. Sie zeigt das Bild eines vitalen sonnendurchfluteten Waldes. Wer nicht weiter nachdenkt, mag annehmen, dass die Energie, der hier gezapft werden soll, aus der Natur, die auf dem Bild zu sehen ist, in diese Elektrozapfsäule gefüllt worden wäre, indem sie in einem solchen lichtdurchtränkten intakten Wald gepflückt oder eingefangen worden wäre. Der Film „End of Landschaft“ von Jörg Rehmann zeigt einen solchen Wald. Des Weiteren zeigt er, wie dieser Wald zerstört wird, wie mächtige Schneisen hineingeschlagen und Betonmassen hineingewuchtet werden, wie er in eine Industrielandschaft umgeschaffen wird, damit man Ökostrom erzeugen, Kohle machen, „aufladen und durchstarten“ kann. Die Aufschrift Energie aus der Natur bedeutet also nicht, dass die hier angebotene Energie aus der Natur geholt wurde und dass die Natur, wie man sie auf dem Bild sieht, nach der Energieentnahme unverändert fortexistiert. Die Formel Energie aus der Natur bedeutet, dass die hier bereitgestellte Energie aus der Natur gemacht worden ist, dass die auf dem Bild vorgezeigte Natur zur Ermöglichung der Energieerzeugung vernichtet worden ist und dass diese Natur, die vormals lebte, rauschte, duftete, nunmehr als schönes Bild auf einer Öko Strom Tanke existiert.

Öko Strom Tanke in Tabarz (Thüringen), Foto: Sternke
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Tierschutz durch maschinelle Tötung, Vergrämung und Verknappung von Lebensräumen

Der NABU hat 2014 ein Video ins Internet gestellt, in dem er verschiedene ekelerregende Methoden, Greifvögel zu töten, vorstellt. Auf die Frage, wer an solchen strafbaren Handlungen ein Interesse hat, geht er nicht ein. Weiterlesen

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Das Bürgerbündnis WiR will die CDU in Ramin ablösen

Ein Gastbeitrag von Dominique van Eick

Am 27. April 2019 stellte die Gruppe „Wir in Ramin“ ihre Mitglieder und ihr Programm ihren Mitbürgern vor. Die parteilose Wählergruppe WiR hat sich für die kommende Kommunalwahl aufgestellt, um den Aktionen des derzeit von der CDU geführten Gemeinderats entgegenzusteuern. Weiterlesen

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Mein Dank an Dr. Michael Kötz, Intendanten des Festivals des deutschen Films

Lieber Herr Kötz,

ich danke Ihnen vielmals dafür, dass Sie mich von meinen Irrtümern befreit haben. Ich dachte tatsächlich, dass der Film „End of Landschaft“ nicht nur scheinbar, sondern wirklich wirkliche Menschen zeigt, Weiterlesen

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Dr. Michael Kötz, Intendant des Festivals des deutschen Films, über „End of Landschaft“

Lieber Herr Sternke,
es ehrt Sie, dass es Ihnen so wichtig ist, mit Ihrem Urteil über den Film nicht nur subjektiv, sondern auch fachlich auch richtig zu liegen. Weiterlesen

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Meine Bitte an Dr. Michael Kötz, Intendanten des Festivals des deutschen Films

Sehr geehrter Herr Dr. Kötz,

erlauben Sie, dass ich mich mit einer kleinen Bitte an Sie wende. Ich habe auf meinem Blog über eine Aufführung von „End of Landschaft“ berichtet und Herr Rehmann hat darauf repliziert, indem er mir die Kompetenz, darüber zu urteilen, abgesprochen hat, worüber ich nicht im Geringesten böse bin, und Sie als denjenigen benannt hat, der die Ästhetik dieses Werks am besten beurteilen kann. Ich bitte Sie herzlich, in wenigen Zeilen zu erklären, worin der besondere ästhetische Wert dieses Films besteht. Ich halte ihn, vor allem weil er dem Rezipienten keine feste Rezeptionshaltung einzunehmen erlaubt und aus weiteren Gründen, die ich in meinem Bericht nenne, für formal wenig geglückt. Das Publikum, mit dem ich den Film, allerdings unter ungünstigen Aufführungsbedingungen, gesehen habe, hat seine Form noch negativer bewertet als ich, obwohl alle mit der inhaltlichen Aussage des Films sehr einverstanden waren. Ich habe natürlich große Achtung vor der ungeheuren Arbeit, die in diesem Film steckt, und weiß, dass Herr Rehmann, wenn er mir die fachliche Kompetenz abspricht, nicht unrecht hat. Umso begieriger bin darauf, einige Zeilen aus Ihrer Feder zu erhalten, die ich gern auf meinem Blog publizieren würde, weil es eine rege Diskussion um diesen Film gibt, den der Freie Horizont an Bürgerinitiativen usw. verleiht, die ihn in Sporthallen, Feuerwehrhäuschen, Gaststätten usw. zeigen. Mir liegt sehr am Herzen, dass dieser innovative und investigative Film nicht ungerecht beurteilt wird.

Ich verbleibe mit herzlichen Grüßen Ihr René Sternke

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End of Landschaft

End of Landschaft“ von Jörg Rehmann gehört zu denn wichtigsten Reportagen, die im Laufe der letzten Jahre gedreht wurden. Wäre die Tendenz des Films nicht der herrschenden Ideologie missliebig, hätte Rehmann gewiss schon einen Staatspreis erhalten. Der unabhängige Filmemacher dokumentiert die Errichtung von 400 Windrädern im Odenwald und unternimmt Streifzüge in andere Regionen Deutschlands, in welchen die Landschaft ebenfalls ökonomischen Interessen aufgeopfert wird. Er dokumentiert, wie Recht, Artenschutz, Wasserschutz, Bürgerinteressen usw. über Abweichungsverfahren und Ausnahmegenehmigungen durch staatliches Verwaltungshandeln ausgehebelt werden und im Namen einer imaginären und unrealistischen Klimarettung die größten Frevel an der Natur und am Menschen begangen werden. Er dekuvriert die Energiewende als Ausnahmezustand. Angesichts der immensen Eingriffe in die Natur und in die demokratische Ordnung, die gleichzeitig unternommen wurden, lässt er das Migrationschaos des Jahres 2015 als gelungenes Ablenkungsmanöver erscheinen. Rehmann zeigt, dass die ungeheuerlichen Vorgänge, die er aufdeckt, vor den Augen der Öffentlichkeit verlaufen sind, denn er stützt sich zumeist auf offen zugängliche Informationen im Internet, die zum Teil in den verbreitetsten Medien publiziert wurden.

Da der Film zwischen Roadmovie, Politkrimi und Wagnerischer Musiktragödie schwankt, überfordert er den Zuschauer, der bald kritisch distanziert folgen, sich bald aber hingeben und einfangen lassen soll. Die Zuschauer in Krackow hätten es vorgezogen, wenn die kritisch-rationale Haltung gegenüber dem Beobachteten durchgehend beibehalten worden wäre, und stießen sich am Pathos der Musik. Das Medium Film ist bei der Darstellung von Natur und Naturzerstörung überfordert. Es kann immer nur eine mediatisierte Natur zeigen, weshalb Rehmann auf Musik und andere Hilfsmittel zurückgreifen musste. Ebenso verlieren die Windkraftanlagen, wenn sie auf Leinwandgröße reduziert und zu beherrscharen Bildern gemacht werden, viel von ihrer landschaftzerstörenden Gigantizität. Das ästhetische Erleben der Landschaft mit allen Sinnen und dem ganzen Körper kann der Film nicht ersetzen, auch wenn filmische Aufnahmen von Natur und Landschaft für künftige Generationen ein wichtiges Medium bilden werden, mit dem sie diesen für sie verlorenen Genuss nacherleben und begreifen können.

„End of Landschaft“ wird am 27. April 2019 um 18 Uhr von der Wählergemeinschaft „Wir in Ramin“ (WiR) in der Feuerwehr Bismark gezeigt.

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