Windparkarbeiter bei einem Arbeitsunfall tödlich verunglückt

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Im Lac-Alfred-Windpark (Québec/Kanada) ist am 10. Juni ein vierzigjähriger Mann von einem Maschinenteil, das bei der Demontage von einem Kran heruntergefallen ist, zermalmt worden und wenig später am Unfallort verstorben. Der Windpark gehört EDF Renouvelables. Das Opfer war bei einer Zulieferfirma beschäftigt (Quelle: Matapédia: décès d’un travailleur au parc éolien du Lac-Alfred). Weiterlesen

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ETH-Studie, reloaded

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober 

Am 4. Juli 2019 erschien in SCIENCE ein Artikel der ETH Zürich (The Global Tree Restoration Potential) über eine recht simple Lösung des Problems, wie wir den seit der Industrialisierung vor etwa 200 Jahren angehäuften CO2-Überschuss in der Atmosphäre wieder loswerden könnten. Die Idee ist so simpel und leicht zu verstehen, dass die Studie eher einer Fleißarbeit einer Leistungskursklasse Ökologie gleicht als dem Produkt einer Elite-Universität der allerobersten Kategorie. Weiterlesen

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Wärmster Januar seit Aufzeichnungen 1881

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober

Im tv und im Netz wurde die globale „Klima-Anomalie“ Januar 2020 gezeigt, mit Resultat: Wärmerekord. Im Durchschnitt 2°C über „Mittelwert“. Bei genauen Hinsehen sieht man, dass auf der Südhalbkugel nichts Dramatisches passiert ist. Nord-Eurasien (bis zu uns, Mitteleuropa) überdurchschnittlich zu warm, in Moskau kaum Frost. Blau bedeutet: KÄLTER als normal. Alaska erlebt sein Temperaturminimum seit 1881 (mein Essay vor 4 Wochen), fast ganz Grönland: zu kalt. Die Arktis nördlich Spitzbergen: zu kalt. Der Nordpol wird nicht gezeigt. Weiterlesen

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McKinseys pünktliches Schreckenszenario zum Unwort des Jahres: Hysterie rund um den Globus

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Im SPIEGEL steht heute, 16.1.2020, nur wenige Tage nach Unwortverkündung „Klimahysterie“ ein Bericht über den neuesten McKinsey-Report in Sachen Klimawandel. Vier Kernpunkte daraus: Weiterlesen

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Klimakatastrophe in Alaska: 50 Grad! (Unter Null)

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Ganz schlimm diese Großfeuer in Australien. Greta T. wütet vor sich hin. Wahr ist, für Waldbrände ist „Erderwärmung“ bestenfalls eine Sekundärursache. 1851 gab es dort noch größere Brände. Neu ist, man kennt nun die Großwetterlage „Indischer Dipol“: da ist der nordwestliche Indische Ozean (vor Arabien und Horn von Afrika) etwas wärmer als sonst, sein Gegenpol vor der Australischen Westküste aber etwas kälter. Über dem kalten Meer verdunstet weniger Wasser, wenig Wolken, …, Dürre in Australien. Aha! Aaaabeer: Am Gegenpol – auf der Arabischen Halbinsel – nun Regen??? Da ist doch Dauer-Wüste! Dank Trainingslager des FC Bayern München in Doha/Emirates konnten wir erfahren, dass – Überraschung – das letzte Spiel unter einem Wolkenbruch(!) tapfer zu Ende gespielt wurde. Dann: Minusrekord: -50°C SEIT BEGINN DER AUFZEICHNUNGEN in Alaska/Kanada! Jetzt, 14.1.’20, haben wir in Yukon River -34°C. Bei uns ist es derzeit knapp 10 Grad zu warm. All das, so sagt man, ist einem extremen Arktischen Kältewirbel geschuldet, der so um den 20. Januar auch uns den Winter bringen soll. Allerdings wurde das bereits für den 4. Januar vorhergesagt. We will find out! Fazit: Kausalketten, Alaska zu kalt; bei uns zu warm. Regen über Arabien, Dürre in Australien. Wir kommen zum „Mittelwert“! Geschätzt hat sich überhaupt nichts geändert. Die Extreme gleichen sich so so aus, und diese Extrema sind in sich auch nur Standard auf diesem Planeten. Merke: Durchschnittstemperaturen global (Planeten weit) anzugeben, ist dummes Zeug. Das hat vor kurzem der Physiknobelpreisträger Ivar Giaever auf einem Kongress in Lindau bekannt gegeben, sehr zum Unwillen der Klimalarmisten. Der hat gewagt der „wissenschaftlichen Einheitsfront/Erderhitzung (sic!)“ zu widersprechen und wurde vorbildlich in unseren  Qualitätsmedien niedergemacht (seniler Opa usw.). Weiterlesen

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Die unabwendbare Klimakatastrophe durch Anstieg des Kohlendioxidgehaltes in der Luft

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober

1) Man lernt schon in der Schule: die Pflanzen (ALLEI!) produzieren unseren lebensnotwendigen Sauerstoff in der Atmosphäre durch „Photosynthese“. Hierbei wird Kohlendioxid aus der Luft und Wasser aus dem Boden in Holz, Grünzeug (= Kohlehydrate) und eben auch Sauerstoff verwandelt. Man staune: die Pflanzen benötigen CO2 zum Wachstum. Viel CO2 macht viel Pflanzenwachstum? Sehr wahr, in den Gewächshäusern weltweit wird eine CO2-angereicherte Spezialatmosphäre generiert, die das Pflanzenwachtum beschleunigt. Auch weltweit beobachtet man vermehrtes Pflanzenwachstum, vermutlich durch CO2-Anstieg. Weiterlesen

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