Hanna Thiele: Niemand wollte je wirklich die Fossilen abschaffen

Hanna Thieles Kommentar zu „Der Klimaschwindel macht Pause“

Es passt alles bestens zusammen, lieber Dr. Sternke, das wird leider seit 32 Jahren übersehen, seitdem 1990 die deutsche Wirtschaft mit der „freiwilligen Selbstverpflichtung zur CO2-Reduktion“ anfing.

Und der Ukraine-Krieg kommt wie gerufen, damit niemand angesichts des Großschwindels sein Gesicht verliert, wenn er nun plötzlich genau das Gegenteil vertritt von dem, was er vorher vertrat zu Kernenergie, Kohle, Gas und EE.

Das mit dem Klima war nur Schein, Acceleration, Nudging – der berühmte Tritt in den Hintern.

Niemand wollte je wirklich die Fossilen abschaffen, schon gar nicht die Öl-Industrie.

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Der Klimaschwindel macht Pause

Am 10. März äußerte Olaf Lies (SPD), Energieminister in Niedersachsen, laut DEWEZET:
„Wir werden weiter und intensiver als bisher auf die Kohle setzen müssen.“
„Wir können nicht die Niederländer darum bitten, uns mehr Gas zu liefern, und den Niederländern auf der anderen Seite die Gasförderung untersagen.“
Gar nicht so dumm: Erst CO2 besteuern und dann voll auf Gas und Kohle setzen.
Und der Weltuntergang durch CO2?
Alles halb so schlimm. Der Klimaschwindel macht Pause.

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Klimaforscher warnen vor Dunkelwandel: Dauer der Sonneneinstrahlung auf Nordhalbkugel nimmt ab

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler (Alternativer Klimarat) und dem Raubacher Jockel*

Seit ca. Mitte des Jahres lässt sich ein interessantes Phänomen beobachten. Die Dauer der täglichen Sonneneinstrahlung nimmt seit Monaten auf der Nordhalbkugel ständig ab (die sogenannte solare Abbrevation). Über das Phänomen herrscht Einigkeit. 97–99% der Klimaforscher sind sich einig: die Tage auf der Nordhalbkugel werden seit Juli 2021 immer kürzer (siehe Tabelle) und es sieht ganz so aus, als ob wir auf ewige Dunkelheit hinauslaufen, wenn die Regierung nicht endlich etwas unternimmt.

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Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker und die Etablierung der These von der Klimaschädlichkeit des CO2 im politischen Diskurs

Einführung

Dieser Beitrag ist aus einer Diskussion in einer Emailgruppe hervorgegangen. Ausgangspunkt war die These von Hanna Thiele, dass der Naturwissenschaftler, Philosoph und Politikberater Carl Friedrich von Weizsäcker die Schuld daran trage, dass die wissenschaftliche Hypothese von der Schädlichkeit des CO2 für das Klima zu einem ideologischen Dogma geworden ist, das die theoretische Grundlage eines Betrugssystems bildet, bei welchem zu einem vorgeblichen Klimaschutz Kapital umverteilt und Bürgerrechte eingeschränkt werden.

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Der Multikonzern Alphabet Inc. sanktioniert Klimaleugner

Unter der Überschrift „Google und YouTube schließen Klimawandelleugner von Werbeeinnahmen aus“ schreibt DER SPIEGEL: „Die Onlinedienste drehen Verbreitern von Falschinformationen den Geldhahn zu“. In dem Beitrag „Google cracks down on climate change denial by targeting ads“ problematisiert Kelvin Chan auf SFGATE diese Entscheidung. Wie will der Multikonzern denn Falschinformationen von unvollständigen oder missverständlichen Informationen voneinander unterscheiden?

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Drei Daten zur Geschichte der Energiewende

Bericht über Geschehnisse, die sich 1994, 1996 und 2011 ereignet haben,

erstattet von Norbert Große Hündfeld,

Rechtsanwalt und Notar a. D. in Münster,

mit Anleitung zur gesetzlichen/ verfassungsrechtlichen Beurteilung für das Institut für verfassungsgemäße Stromwirtschaft (IvS)

A Sachverhalt

1. Das Urteil vom 16.06.1994

Am 16. Juni 1994 hat das Bundesverwaltungsgericht über die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit des Anlagenbaus der Windindustrie entschieden: Windenergieanlagen (WEA) sind keine im Sinne von Paragraf 35 Absatz 1 BauGB privilegierten Vorhaben! Als „sonstige“ Vorhaben im Sinne von Paragraf 35 Absatz 2 BauGB ist ihre Errichtung im Außenbereich unzulässig!

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Prof. Dr. Döhlers Kommentar zum Rezo-Klima-Katastrophen-Video

Vorbemerkung von René Sternke

Bereits nach Rezos erstem Zerstörungs-Video war durch die FAZ aufgedeckt worden, dass es sich nicht um die Meinungsäußerung eines Jugendlichen, sondern um eine sehr aufwändige Arbeit einer größeren Gruppe handelte. Die Koryphäen des PIK, welches mehr eine Lobbyinstitut für die Windindustrie und ähnliche Branchen als eine wissenschaftliche Forschungsinstitution ist, waren darin prominent inszeniert. Auch hier führen sie wieder durch Rezo hindurch das große Wort und werden auch teilweise im Abspann genannt. Das Video enthält die altbekannte Propaganda und nicht einen einzigen neuen Gedanken, wenn man davon absieht, dass Rezo der älteren Generation ein schlechtes Gewissen machen will, weil sie auf Kosten der Jüngeren von den Coronamaßnahmen profitiert hätte, sodass sie sich nun, indem sie die Grünen wähle, bei der jungen Generation bedanken müsse. Die Lehre vom menschengemachten Klimawandel, im letzten Drittel des verflossenen Jahrhunderts im Interesse der Atomindustrie, die tatsächlich beträchtliche CO2-Einsparungen ermöglicht, aufgebacken, dient in den Rezo-Videos der Propagierung der Erneuerbaren Energien.

Mit der Klima-Katastrophe setzt sich Prof. Dr. Döhler in seinen Kommentaren eingehend auseinander. Dr. Sebastian Lüning konfrontiert in der Klimaschau-Spezialausgabe „Rezo muss zur Klima-Nachhilfe“ seinerseits die Falschaussagen Rezos mit der Forschung. Ich möchte daher nur darauf hinweisen, dass der beständige exzessive Windkraftausbau, wie ihn Rezo in dem neuen Propagandavideo fordert (vgl. Abb.), objektiv nicht möglich ist. Vgl. „Windenergie: Die installierte Leistung und die erbrachte Leistung driften immer weiter auseinander“. Zwei neue wissenschaftliche Arbeiten bestätigen das:

  1. „Projections of northern hemisphere extratropical climate underestimate internal variability and associated uncertainty“ von Christopher H. O’Reilly, Daniel J. Befort, Antje Weisheimer, Tim Woollings, Andrew Ballinger & Gabriele Hegerl zeigt, dass sichere Wetterprognosen und damit auch Prognosen über die Verfügbarkeit der laut Merkel immer und überall verfügbaren Energieressourcen Sonne und Wind nicht möglich sind.
  2. „National growth dynamics of wind and solar power compared to the growth required for global climate targets“ von Aleh Cherp, Vadim Vinichenko, Jale Tosun, Joel A. Gordon & Jessica Jewell weist nach, dass die Praxis zeigt, dass die massien Aufrüstungsprogramme der Wind- und Solarindustrie illusorisch sind, weil nach einer Anstiegsphase geradezu gesetzmäßig Sättigung und Stagnation des Ausbaus eintreten.

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Prof. Dr. Klaus-D. Döhler: Was ist überhaupt dran am Klimawandel durch CO2?

Nachfolgend finden Sie den Text eines vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) angeforderten Leserbriefs von Prof. Dr. Klaus-D. Döhler:

Titel des MDR Programms: „Dem Klimawandel entgegentreten – aber wie?“

Leserbrief von Prof. Dr. Klaus-D. Döhler: „Was ist überhaupt dran am Klimawandel durch CO2?“

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Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler: „Diese Bundestagswahl ist eine Klimawahl“

Offener Brief an die Wahlkampfteams zur Bundestagswahl und zu den Kommunalwahlen

„Diese Bundestagswahl ist eine Klimawahl“, sagt Annalena Baerbock

Die Bekämpfung des Klimawandels steht bei fast allen Parteien an erster Stelle im Wahlprogramm, nicht die Bekämpfung der Kinder- und Altersarmut in Deutschland, nicht die Bekämpfung der Obdachlosigkeit in Deutschland, nicht die Förderung von Seniorenheimen, Bildung und Gesundheitswesen, nicht die Sanierung maroder Autobahnbrücken, nicht der Ausbau der Infrastruktur einschließlich dem Internet. Auch der Kampf gegen den Hunger in der Welt, gegen die Kindersterblichkeit und für die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser in Entwicklungsländern, die Bekämpfung von Seuchen, der Kampf gegen die Auslöser von Flüchtlingsströmen, nämlich Terrorismus und korrupte Regierungen sind ganz konkrete Bedürfnisse, die – zumindest in Deutschland und Europa – weit hinter der Bekämpfung des imaginären, aber angeblich menschengemachten Klimawandels stehen. Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland (55 Prozent) lehnt mittlerweile zusätzliche Kosten für mehr Klimaschutz ab. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Gemeinschaftsausschusses der Deutschen Gewerblichen Wirtschaft (Umfrage: Mehrheit gegen zusätzliche Kosten für mehr Klimaschutz | ZEIT ONLINE). Andere Umfragen bestätigen dieses Ergebnis (Abbildung 1):

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Mit dem „menschengemachten Klimawandel“ lässt sich jede Untat kaschieren

Das fruchtbare Zweistromland ist einer der mythischen Orte, die wir als Wiege unserer Zivilisation ansehen. In dem Beitrag „Trockenheit und Geopolitik bedrohen die Anwohner des mythischen Euphrats“ berichten Delil Souleiman und Alice Hackman aus Beirut auf yahou!actualités über die extreme Trockenheit in dieser Region, die dadurch entsteht, dass die Türkei das Wasser des Euphrats in Staudämmen zurückhält, um die Syrer und insbesondere die Kurden zu schädigen. Die Journalisten schreiben:

„Im Nordosten Syriens, der durch die Kurden beherrschten Region, klagt man den türkischen Feind an, das Wasser als politische Waffe einzusetzen, in dem man flussaufwärts den Abfluss kontrolliere. Ankara dementiert heftigt, wobei eine türkische diplomatische Quelle den Klimawandel anführt.“

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