Der Multikonzern Alphabet Inc. sanktioniert Klimaleugner

Unter der Überschrift „Google und YouTube schließen Klimawandelleugner von Werbeeinnahmen aus“ schreibt DER SPIEGEL: „Die Onlinedienste drehen Verbreitern von Falschinformationen den Geldhahn zu“. In dem Beitrag „Google cracks down on climate change denial by targeting ads“ problematisiert Kelvin Chan auf SFGATE diese Entscheidung. Wie will der Multikonzern denn Falschinformationen von unvollständigen oder missverständlichen Informationen voneinander unterscheiden?

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Drei Daten zur Geschichte der Energiewende

Bericht über Geschehnisse, die sich 1994, 1996 und 2011 ereignet haben,

erstattet von Norbert Große Hündfeld,

Rechtsanwalt und Notar a. D. in Münster,

mit Anleitung zur gesetzlichen/ verfassungsrechtlichen Beurteilung für das Institut für verfassungsgemäße Stromwirtschaft (IvS)

A Sachverhalt

1. Das Urteil vom 16.06.1994

Am 16. Juni 1994 hat das Bundesverwaltungsgericht über die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit des Anlagenbaus der Windindustrie entschieden: Windenergieanlagen (WEA) sind keine im Sinne von Paragraf 35 Absatz 1 BauGB privilegierten Vorhaben! Als „sonstige“ Vorhaben im Sinne von Paragraf 35 Absatz 2 BauGB ist ihre Errichtung im Außenbereich unzulässig!

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Prof. Dr. Döhlers Kommentar zum Rezo-Klima-Katastrophen-Video

Vorbemerkung von René Sternke

Bereits nach Rezos erstem Zerstörungs-Video war durch die FAZ aufgedeckt worden, dass es sich nicht um die Meinungsäußerung eines Jugendlichen, sondern um eine sehr aufwändige Arbeit einer größeren Gruppe handelte. Die Koryphäen des PIK, welches mehr eine Lobbyinstitut für die Windindustrie und ähnliche Branchen als eine wissenschaftliche Forschungsinstitution ist, waren darin prominent inszeniert. Auch hier führen sie wieder durch Rezo hindurch das große Wort und werden auch teilweise im Abspann genannt. Das Video enthält die altbekannte Propaganda und nicht einen einzigen neuen Gedanken, wenn man davon absieht, dass Rezo der älteren Generation ein schlechtes Gewissen machen will, weil sie auf Kosten der Jüngeren von den Coronamaßnahmen profitiert hätte, sodass sie sich nun, indem sie die Grünen wähle, bei der jungen Generation bedanken müsse. Die Lehre vom menschengemachten Klimawandel, im letzten Drittel des verflossenen Jahrhunderts im Interesse der Atomindustrie, die tatsächlich beträchtliche CO2-Einsparungen ermöglicht, aufgebacken, dient in den Rezo-Videos der Propagierung der Erneuerbaren Energien.

Mit der Klima-Katastrophe setzt sich Prof. Dr. Döhler in seinen Kommentaren eingehend auseinander. Dr. Sebastian Lüning konfrontiert in der Klimaschau-Spezialausgabe „Rezo muss zur Klima-Nachhilfe“ seinerseits die Falschaussagen Rezos mit der Forschung. Ich möchte daher nur darauf hinweisen, dass der beständige exzessive Windkraftausbau, wie ihn Rezo in dem neuen Propagandavideo fordert (vgl. Abb.), objektiv nicht möglich ist. Vgl. „Windenergie: Die installierte Leistung und die erbrachte Leistung driften immer weiter auseinander“. Zwei neue wissenschaftliche Arbeiten bestätigen das:

  1. „Projections of northern hemisphere extratropical climate underestimate internal variability and associated uncertainty“ von Christopher H. O’Reilly, Daniel J. Befort, Antje Weisheimer, Tim Woollings, Andrew Ballinger & Gabriele Hegerl zeigt, dass sichere Wetterprognosen und damit auch Prognosen über die Verfügbarkeit der laut Merkel immer und überall verfügbaren Energieressourcen Sonne und Wind nicht möglich sind.
  2. „National growth dynamics of wind and solar power compared to the growth required for global climate targets“ von Aleh Cherp, Vadim Vinichenko, Jale Tosun, Joel A. Gordon & Jessica Jewell weist nach, dass die Praxis zeigt, dass die massien Aufrüstungsprogramme der Wind- und Solarindustrie illusorisch sind, weil nach einer Anstiegsphase geradezu gesetzmäßig Sättigung und Stagnation des Ausbaus eintreten.

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Prof. Dr. Klaus-D. Döhler: Was ist überhaupt dran am Klimawandel durch CO2?

Nachfolgend finden Sie den Text eines vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) angeforderten Leserbriefs von Prof. Dr. Klaus-D. Döhler:

Titel des MDR Programms: „Dem Klimawandel entgegentreten – aber wie?“

Leserbrief von Prof. Dr. Klaus-D. Döhler: „Was ist überhaupt dran am Klimawandel durch CO2?“

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Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler: „Diese Bundestagswahl ist eine Klimawahl“

Offener Brief an die Wahlkampfteams zur Bundestagswahl und zu den Kommunalwahlen

„Diese Bundestagswahl ist eine Klimawahl“, sagt Annalena Baerbock

Die Bekämpfung des Klimawandels steht bei fast allen Parteien an erster Stelle im Wahlprogramm, nicht die Bekämpfung der Kinder- und Altersarmut in Deutschland, nicht die Bekämpfung der Obdachlosigkeit in Deutschland, nicht die Förderung von Seniorenheimen, Bildung und Gesundheitswesen, nicht die Sanierung maroder Autobahnbrücken, nicht der Ausbau der Infrastruktur einschließlich dem Internet. Auch der Kampf gegen den Hunger in der Welt, gegen die Kindersterblichkeit und für die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser in Entwicklungsländern, die Bekämpfung von Seuchen, der Kampf gegen die Auslöser von Flüchtlingsströmen, nämlich Terrorismus und korrupte Regierungen sind ganz konkrete Bedürfnisse, die – zumindest in Deutschland und Europa – weit hinter der Bekämpfung des imaginären, aber angeblich menschengemachten Klimawandels stehen. Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland (55 Prozent) lehnt mittlerweile zusätzliche Kosten für mehr Klimaschutz ab. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Gemeinschaftsausschusses der Deutschen Gewerblichen Wirtschaft (Umfrage: Mehrheit gegen zusätzliche Kosten für mehr Klimaschutz | ZEIT ONLINE). Andere Umfragen bestätigen dieses Ergebnis (Abbildung 1):

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Mit dem „menschengemachten Klimawandel“ lässt sich jede Untat kaschieren

Das fruchtbare Zweistromland ist einer der mythischen Orte, die wir als Wiege unserer Zivilisation ansehen. In dem Beitrag „Trockenheit und Geopolitik bedrohen die Anwohner des mythischen Euphrats“ berichten Delil Souleiman und Alice Hackman aus Beirut auf yahou!actualités über die extreme Trockenheit in dieser Region, die dadurch entsteht, dass die Türkei das Wasser des Euphrats in Staudämmen zurückhält, um die Syrer und insbesondere die Kurden zu schädigen. Die Journalisten schreiben:

„Im Nordosten Syriens, der durch die Kurden beherrschten Region, klagt man den türkischen Feind an, das Wasser als politische Waffe einzusetzen, in dem man flussaufwärts den Abfluss kontrolliere. Ankara dementiert heftigt, wobei eine türkische diplomatische Quelle den Klimawandel anführt.“

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Die CDU kann sich bestenfalls noch in der Opposition regenieren

Ich beobachte, dass sich viele Windkraftgegner immer noch von der CDU an der Nase herumführen lassen. Die CDU schlägt keine andere Politik als die Grünen vor. Nur die Methoden, mit denen sie diese Politik der Naturzerstörung umgesetzen will, sind andere.

Die Süddeutsche schreibt unter dem Titel „Laschet legt neue Strategie für Wahlkampf-Endspurt vor“:

„Beim Klimawandel setze man anders als die Grünen auf Innovation und Anreize und nicht auf Verbote, sagte Laschet. Es sei Konsens, dass die Industrie transformiert werden müsse, die Frage sei jedoch, wie das gelingen solle, sagte der Unionskandidat. Anstatt bislang sechs Jahre soll die Genehmigung eines Windrads zukünftig sechs Monate dauern.“

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Pariser Hochwasser oder Besser Klimaleugner als Klimaluegner

In dem Beitrag „Katastrophen-Merkel: ‚Schneller werden im Kampf gegen den Klimawandel‘“ habe ich kritisiert, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel die Hochwasser in Nordrhein-Westfalen und in Rheinland-Pfalz als Folgen eines menschengemachten Klimawandels interpretiert und sogleich zur Rechtfertigung weiterer derzeit vorbereiteter „Klimaschutzmaßnahmen“ missbraucht hat. Diese Maßnahmen dürften in weiterer hemmungsloser Naturzerstörung durch Windkraftanlagen bestehen. Annalena Baerbock nannte wenige Tage später Windkraftanlagen als probates Mittel zur Bekämpfung des vorgeblich durch CO2-Emissionen ausgelösten anthropogenen Klimawandels, obwohl die electricityMap zeigt, dass Windkraftanlagen im Gegensatz zur Atomkraft keine CO2-Reduktionen bewirken.

In dem Beitrag „Historische Hochwasser: Schweiz 1868 und Paris 1910“ habe ich an das Seine-Hochwasser im Januar 1910 erinnert. Bei der Lektüre der Monet-Biographie von Pascal Bonafoux bin ich auf den Bericht des Journals Le Petit Parisien vom 28. Januar 1910 gestoßen. Die Zeitung nennt das Hochwasser von 1910 „das höchste Hochwasser seit 1658“. Es hatte also bereits in der Zeit vor der industriellen Revolution höhere Hochwasser gegeben. Le Petit Parisien gibt eine Auflistung der Wasserstände der Seine am Pont Royal während früherer Hochwasserkatastrophen, aus welcher hervorgeht, dass die Hochwasser in der Zeit vor der industriellen Revolution (1658, 1799, 1840, 1802) beträchtlicher waren, als die großen Seine-Hochwasser nach der Mitte des 19. Jahrhunderts (1876. 1883, 1872, 1882, 1889) (vgl. Abb.).

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Bericht der BBC „Die Theorie der menschengemachten Erderwärmung ist ein großer Schwindel“

Rundbrief des Alternativen Klimarats Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler

Liebe Klimafreundinnen und -freunde,

2007 sendete RTL im Deutschen Fernsehen einen Bericht der BBC „Die Theorie der menschengemachten Erderwärmung ist ein großer Schwindel“. Jener Bericht enthielt Daten und Meinungen von mehreren anerkannten deutschen und internationalen Klimawissenschaftlern und Meteorologen. Im Gegensatz zu den Computersimulationen des Weltklimarats basierten die Daten in jenem BBC-Bericht auf tatsächlich durchgeführten Messungen, Beobachtungen und historischen Überlieferungen. Der Bericht (auf deutsch) ist auch heute noch sehr aktuell und auch für Nicht-Naturwissenschaftler leicht verständlich. Einziges Problem: er entlarvt die menschengemachte Erderwärmung als großen Schwindel und ist deshalb politisch nicht gewollt und wurde aus dem gleichen Grund aus jeder Mediathek entfernt .

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Norbert Meyer-Ramien: Überschwemmungen in Mitteleuropa – Katastrophale Fehleinschätzungen der Gefahren

Nachdem die Klimafolgenpropheten das ganze Frühjahr hindurch eine große Trockenheit im Sommer prophezeit haben, ist es für sie nun kein Problem, Regenfälle und Überschwemmungen als Folgen des menschengemachten Klimawandels zu deklarieren. Ein Journalist im Radio fragte einen Spezialisten nicht etwa, ob der anthropogene Klimawandel die Katastrophe verursacht habe, sondern: wie er sie ausgelöst habe. Obwohl der Journalist den kausalen Zusammenhang nicht erläutern konnte, stand für ihn fest, dass er bestehe. Warum haben denn die Klimawandelfolgenforscher auf diese Katastrophe nicht rechtzeitig aufmerksam gemacht, wenn sie wissen, wie der Klimawandel konkret wirkt? „Germany knew the floods were coming, but the warnings didn’t work. Weather scientists say a ‘monumental failure of the system’ is directly to blame for the death and devastation triggered by a month’s worth of rain that fell in two days this week“, schreibt The Times. Wer weiß, wie leichtsinnig der deutsche Staat mit der Gesundheit der Bürger, die in der Nähe von Windkraftanlagen wohnen, umgeht, wundert sich nicht, dass die Verantwortungsträger die Katastrophe erst einmal haben herankommen lassen, um sie im Nachhinein zur Implementierung von Klimaschutzmaßnahmen ausnutzen zu können. Natürlich soll auch in diesem Fall niemand zur Verantwortung gezogen werden: „Besserwisserei nach dem Hochwasser hilft niemandem“, schreibt Fabian Schmidt auf dw.com. Der nachstehende offene Brief von Norbert Meyer-Ramien antwortet auf einen Artikel von Axel Bojanowski in der Welt.

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