McKinseys pünktliches Schreckenszenario zum Unwort des Jahres: Hysterie rund um den Globus

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Im SPIEGEL steht heute, 16.1.2020, nur wenige Tage nach Unwortverkündung „Klimahysterie“ ein Bericht über den neuesten McKinsey-Report in Sachen Klimawandel. Vier Kernpunkte daraus: Weiterlesen

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Klimakatastrophe in Alaska: 50 Grad! (Unter Null)

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Ganz schlimm diese Großfeuer in Australien. Greta T. wütet vor sich hin. Wahr ist, für Waldbrände ist „Erderwärmung“ bestenfalls eine Sekundärursache. 1851 gab es dort noch größere Brände. Neu ist, man kennt nun die Großwetterlage „Indischer Dipol“: da ist der nordwestliche Indische Ozean (vor Arabien und Horn von Afrika) etwas wärmer als sonst, sein Gegenpol vor der Australischen Westküste aber etwas kälter. Über dem kalten Meer verdunstet weniger Wasser, wenig Wolken, …, Dürre in Australien. Aha! Aaaabeer: Am Gegenpol – auf der Arabischen Halbinsel – nun Regen??? Da ist doch Dauer-Wüste! Dank Trainingslager des FC Bayern München in Doha/Emirates konnten wir erfahren, dass – Überraschung – das letzte Spiel unter einem Wolkenbruch(!) tapfer zu Ende gespielt wurde. Dann: Minusrekord: -50°C SEIT BEGINN DER AUFZEICHNUNGEN in Alaska/Kanada! Jetzt, 14.1.’20, haben wir in Yukon River -34°C. Bei uns ist es derzeit knapp 10 Grad zu warm. All das, so sagt man, ist einem extremen Arktischen Kältewirbel geschuldet, der so um den 20. Januar auch uns den Winter bringen soll. Allerdings wurde das bereits für den 4. Januar vorhergesagt. We will find out! Fazit: Kausalketten, Alaska zu kalt; bei uns zu warm. Regen über Arabien, Dürre in Australien. Wir kommen zum „Mittelwert“! Geschätzt hat sich überhaupt nichts geändert. Die Extreme gleichen sich so so aus, und diese Extrema sind in sich auch nur Standard auf diesem Planeten. Merke: Durchschnittstemperaturen global (Planeten weit) anzugeben, ist dummes Zeug. Das hat vor kurzem der Physiknobelpreisträger Ivar Giaever auf einem Kongress in Lindau bekannt gegeben, sehr zum Unwillen der Klimalarmisten. Der hat gewagt der „wissenschaftlichen Einheitsfront/Erderhitzung (sic!)“ zu widersprechen und wurde vorbildlich in unseren  Qualitätsmedien niedergemacht (seniler Opa usw.). Weiterlesen

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Angelika Janz zur Neujahrsansprache der Kanzlerin

Ein offener Brief von Angelika Janz an die Bundeskanzlerin

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

Ihre Rede zu Neujahr war menschlich, emphatisch und hat fast alle Schichten unserer Gesellschaft bedacht, obwohl sie mir nicht das schmerzhafte Empfinden künftiger Katastrophen in der ganzen Welt durch menschliches profitgieriges und brutales Eingreifen in den Naturkreislauf   nahm. Weiterlesen

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Buschfeuer in Australien, die hausgemachte Katastrophe

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober

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„Gezielt angelegte Buschfeuer“ hatten die Aborigines als „Agrartechnik“ bereits VOR der Ankunft der Europäer. Die neuen Großfeuer gibt es aber bereits seit dem 19. Jahrhundert (vgl. Abb.), also VOR Beginn dieses „menschengemachten Klimawandels“, genau nachdem Europäer Australien „entdeckten“ und besiedelten. 1851(!): bei WEITEM größtes Buschfeuer: Weiterlesen

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Die Deutsche Wildtier Stiftung legt ein Lippenbekenntnis zum Ausbau Erneuerbarer Energien ab

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Wie positioniert sich die Stiftung zu aktuellen klimapoltischen Fragen?

Die Deutsche Wildtier Stiftung begründete die Entlassung ihres hochverdienten Alleinvorstandes Prof. Dr. Fritz Vahrenholt in ihrer Erklärung vom 19. Dezember mit „unterschiedlichen Vorstellungen über die Positionierung der Stiftung in der aktuellen klimapolitischen Diskussion“. Die persönlichen Positionen von Prof. Vahrenholt sind bekannt. Wie aber positioniert sich die Deutsche Wildtier Stiftung in der aktuellen klimapolitischen Diskussion? Weiterlesen

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An die Deutsche Wildtier Stiftung anlässlich der Entlassung des Alleinvorstands Prof. Vahrenholt

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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 Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Mitteilung, dass sich die Deutsche Wildtier Stiftung und Professor Vahrenholt „aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen über die Positionierung der Stiftung in der aktuellen klimapolitischen Diskussion“ trennen, hat mich tief erschüttert.

Das Signal, das die Stiftung mit dieser Entscheidung aussendet, ist fatal: Wer eine andere Meinung vertritt als diejenige der Bundeskanzlerin, kann entlassen werden. Weiterlesen

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Journalisten haben Angst, als Klimawandelskeptiker zu gelten

Ein Brief an den einflussreichen Journalisten Axel Bojanowski

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Sehr geehrter Herr Bojanowski,

ich schreibe Ihnen unter Bezugnahme auf Ihren Beitrag „Journalisten im Klimakrieg“.

Sie schreiben: „Neugieriges Nachfragen zum Thema gibt es selten“. Meines Erachtens fassen Sie das Kommunikationsverhältnis zwischen Journalisten und Publikum, insbesondere in Hinsicht auf die Berichterstattung zu diesem Thema, nicht adäquat auf. Es ist kein dialogisches Verhältnis, bei welchem Fragen aufgeworfen werden. Die Journalisten treten in der Regel mit einer Einheitsmeinung an uns, das Publikum, heran und indoktrinieren uns. Gelegenheiten zum neugierigen Nachfragen räumen weder die Journalisten noch die alarmistischen Wissenschaftler ein, die den Dialog in der Regel vermeiden. Weiterlesen

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