In windschwachen Zeiten geht Kohlekraftwerk Heyden ans Netz

In dem Beitrag „Kraftwerk Heyden bleibt längerfristig am Netz“ im Petershäger Anzeiger schreibt Dietmar Meier unter anderem:

„In der 3. März-Woche war das Werk jeweils vom frühen Morgen bis in die Mittagsstunden in Betrieb, also zu der Zeit, in der der größte Strombedarf herrscht. Ende April/Anfang Mai war Heyden sogar zwei Wochen komplett durchgängig am Netz. Und nach unseren Kenntnissen hat die Turbine auch das eine oder andere Mal Leistungen von 700 MW und mehr erbracht“.

„Wie ein Blick auf die Stromproduktion in Deutschland insgesamt zeigte (zum Beispiel unter http://www.agora-energiewende.de), korrelierten die Betriebszeiten von Heyden dabei meist mit windschwachen Zeiten, die in diesem Zeitraum ziemlich häufig waren. Windkraftanlagen trugen dabei nur minimal (2-6 Gigawatt) zur bundesdeutschen Stromproduktion bei.“

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Das Comeback der Kohle unter den klimaneutralen Grünen

Folgender Beitrag von Horst Arlt zeigt, wie wenig sich die Bundesregierung um die von ihr propagierte Doktrin vom Treibhauseffekt durch CO2, die gegen den 2. Hauptsatz der Wärmelehre verstößt, bekümmert, wenn sie gemäß ihren lobbyistischen Zielen diese oder jene Energiebranche bedient. Das Comeback der Kohle zeigt auch, wie wenig Vertrauen sie in ihr Lieblingskind, die verfassungswidrige Windkraft, hat. Vgl. Norbert Große Hündfeld: ZUR VERFASSUNGSWIDRIGKEIT DES ANLAGENBAUS DER WINDINDUSTRIE

Horst Arlt

Das Comeback der Kohle unter den klimaneutralen Grünen

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Wem nützt der Krieg in der Ukraine? Wessen Interessen vertritt die Bundesregierung?

Über die Kundgebung „GEMEINSAM gegen Zwang, für Recht, Frieden und Freiheit“ in Penkun, die sich gleichzeitig gegen die russische Invasion in die Ukraine und gegen die beabsichtigte Einführung der Impfpflicht richtete, habe ich in dem Beitrag „Penkuner Lichterspaziergang und Friedensdemo“ berichtet. Man kann sie jetzt auf Odysee nacherleben: https://odysee.com/@Penkun_Steht_Auf:c/penkun_gegen_gewalt:a

Sehr beeindruckend ist die Rede von Swietlana Lewicka, die man sich unbedingt anhören sollte. Swietlana hat einen russischen Vater und eine ukrainische Mutter, besitzt Verwandte und Freunde in beiden Ländern. „Ich bin zerrissen“, sagt sie. Die junge Frau, die viele Sprachen beherrscht, verfolgt die Berichterstattung in Russland, Polen und Deutschland. Fazit: Überall Hetze. In ihrer Ansprache wirft sie die Frage nach den Opfern dieses Krieges, den kleinen Leuten, die in beiden kämpfenden Ländern leben, sowie nach den Nutznießern – es sind wenige Mächtige, die ihre Macht noch vergrößern wollen, – auf. Sie spricht auch den Zusammenhang zwischen Corona, der Plandemie und dem Krieg an.

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Erneuerbare Energien? Wohl eher Wetterabhängige Energien

Man sollte nicht von erneuerbaren Energien sprechen, jedenfalls solange der Satz von der Erhaltung der Energie noch nicht als Verschwörungstheorie eingestuft worden ist. Am 27. Dezember 2021 machten mich die Energiechecker auf die bevorstehende Abschaltung des AKW Grohnde aufmerksam und prophezeiten – wir leben ja im Zeitalter der Prophezeiungen – die Wiederinbetriebnahme des stillgelegten Kohlekraftwerks Heyden. Diese Prophezeiung bewahrheitete sich im Gegensatz zu derjenigen von Prof. Dr. Mojib Latif aus dem Jahre 2000, dass es nie wieder Schnee und Frost geben würde, sehr schnell. Nicht umsonst hatte Uniper, Betreiber des Kohlekraftwerks Heyden, den SPD-Parteitag gesponsert. Auf Twitter hatte ein Unser gespottet, dass sie Bundesregierung bei der Abschaltung ihre Windkraftwerke in Betrieb nehmen würde. Ich habe am 29. Dezember begonnen, Momentaufnahmen auf der electrictyMap zu machen, um zu sehen, ob die CO2-Emissionen bei der Abschaltung des Atomkraftwerks zu- oder abnehmen würden, denn unsere Regierung hält CO2 für schädlich.

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AKW Grohnde schaltet aus – KKW Heyden schaltet an (= Energiewende „fossil free“)

In einem Leserbrief in der DEWEZET berichtet Horst Arlt vom gemeinnützigen Naturschutzverein Keine Windkraft im Emmertal e.V. über die Abschaltung des Atomkraftwerks Grohnde und die Wiederinbetriebnahme des stillgelegten Kohlekraftwerks Heyden.

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Energiewende: Von der Atomkraft zum Kohlestrom

In gut 120 Stunden wird sich das KKW Grohnde für immer vom Netz trennen, zeitgleich mit die Kernkraftwerken Brokdorf und Gundremmingen C. Die Energiechecker haben mir ein Video zugesandt, das von folgendem Text begleitet ist:

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Schreiben von Horst Arlt an den NDR zum Betrieb des stillgelegten Kohlekraftwerks Heyden

Vorbemerkung von René Sternke

Der weitere Betrieb stillgelegter Kohlekraftwerke, die Inbetriebnahme von Datteln IV, der Bau von Nordstream II, die Förderung schnell hoch- und runterfahrbarer Gaswerke durch die Stiftung Klima- und Umweltschutz MV sowie die Marktdaten auf smard.de zeigen deutlich, dass diejenigen, die die „Klimarettung“ durch CO2-Reduzierung predigen, an ihre Märchen selbst nicht glauben. „Klimarettung“ ist die Umwandlung des gesellschaftlichen Reichtums in Privatvermögen mit gleichzeitiger Zerstörung von Natur und Umwelt.

Schreiben von Horst Arlt, Keine Windkraft im Emmertal e.V., an den NDR

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