Kritik des rbb-Bürgertalks „Wir müssen reden! Volle Kraft auf Windkraft – Klima gerettet, Land gespalten?“

Sehr geehrter Herr Rausch,

ich bin mit dem rbb-Bürgertalk „Wir müssen reden! Volle Kraft auf Windkraft – Klima gerettet, Land gespalten?“ sehr unzufrieden. Die Konzeption Ihrer Sendung stellt Rainer Ebeling, Windkraftgegner aus Crussow, gleich fünf Verteidiger des massiven Windkraftausbaus entgegen und Sie selbst als Moderator haben sich keineswegs neutral verhalten, sondern Argumente gegen Rainer Ebeling vorgetragen und dabei sogar Desinformation betrieben.

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Prof. Dr. Döhlers Kommentar zum Rezo-Klima-Katastrophen-Video

Vorbemerkung von René Sternke

Bereits nach Rezos erstem Zerstörungs-Video war durch die FAZ aufgedeckt worden, dass es sich nicht um die Meinungsäußerung eines Jugendlichen, sondern um eine sehr aufwändige Arbeit einer größeren Gruppe handelte. Die Koryphäen des PIK, welches mehr eine Lobbyinstitut für die Windindustrie und ähnliche Branchen als eine wissenschaftliche Forschungsinstitution ist, waren darin prominent inszeniert. Auch hier führen sie wieder durch Rezo hindurch das große Wort und werden auch teilweise im Abspann genannt. Das Video enthält die altbekannte Propaganda und nicht einen einzigen neuen Gedanken, wenn man davon absieht, dass Rezo der älteren Generation ein schlechtes Gewissen machen will, weil sie auf Kosten der Jüngeren von den Coronamaßnahmen profitiert hätte, sodass sie sich nun, indem sie die Grünen wähle, bei der jungen Generation bedanken müsse. Die Lehre vom menschengemachten Klimawandel, im letzten Drittel des verflossenen Jahrhunderts im Interesse der Atomindustrie, die tatsächlich beträchtliche CO2-Einsparungen ermöglicht, aufgebacken, dient in den Rezo-Videos der Propagierung der Erneuerbaren Energien.

Mit der Klima-Katastrophe setzt sich Prof. Dr. Döhler in seinen Kommentaren eingehend auseinander. Dr. Sebastian Lüning konfrontiert in der Klimaschau-Spezialausgabe „Rezo muss zur Klima-Nachhilfe“ seinerseits die Falschaussagen Rezos mit der Forschung. Ich möchte daher nur darauf hinweisen, dass der beständige exzessive Windkraftausbau, wie ihn Rezo in dem neuen Propagandavideo fordert (vgl. Abb.), objektiv nicht möglich ist. Vgl. „Windenergie: Die installierte Leistung und die erbrachte Leistung driften immer weiter auseinander“. Zwei neue wissenschaftliche Arbeiten bestätigen das:

  1. „Projections of northern hemisphere extratropical climate underestimate internal variability and associated uncertainty“ von Christopher H. O’Reilly, Daniel J. Befort, Antje Weisheimer, Tim Woollings, Andrew Ballinger & Gabriele Hegerl zeigt, dass sichere Wetterprognosen und damit auch Prognosen über die Verfügbarkeit der laut Merkel immer und überall verfügbaren Energieressourcen Sonne und Wind nicht möglich sind.
  2. „National growth dynamics of wind and solar power compared to the growth required for global climate targets“ von Aleh Cherp, Vadim Vinichenko, Jale Tosun, Joel A. Gordon & Jessica Jewell weist nach, dass die Praxis zeigt, dass die massien Aufrüstungsprogramme der Wind- und Solarindustrie illusorisch sind, weil nach einer Anstiegsphase geradezu gesetzmäßig Sättigung und Stagnation des Ausbaus eintreten.

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WKA-Unfälle mit Verdacht auf Freisetzung von „fiesen Fasern“

Ein Gastbeitrag von Horst Arlt

(BI Keine Windkraft im Emmertal e.V.)

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

In der Jubiläumsausgabe „windstark – 15 Jahre Rotorblätter aus Lauchhammer“ rühmt sich die Firma VESTAS mit dem Umbau von vier Fertigungslinien für die 44 Meter langen Rotorblätter der V90 am Produktionsstandort im Jahr 2004. Dabei wurde erstmals Carbon verarbeitet und für die Fertigung der Carbonflanken die Abteilung Shimoda eingerichtet. Die vollautomatische Lackierhalle ging 2008 in Betrieb. Weiterlesen

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