Das Umweltbundesamt lehnt es ab, die Einschätzung der Gesundheitsgefährdung durch Windkraftanlagen durch die Landesregierung MV zu bewerten

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Das Bündnis der Bürgerinitiativen gegen Windkraft des Kreises Vorpommern-Greifswald hatte sich aufgrund seiner Besorgnis über die Gesundheitsgefährdung durch Windkraftanlagen an Ministerpräsidentin Schwesig gewandt. Diese hatte dem Bündnis durch einen Mitarbeiter des Energieministeriums antworten lassen. Schwesigs Einschätzung der Gesundheitsgefährdung durch Windkraftanlagen steht in offenem Widerspruch zu den Einschätzungen des Umweltbundesamtes, denn die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern spielt die erst kürzlich wieder in der im „European Journal of Public Health“ publizierten Studie „The impact of wind turbine noise on health“ erneut nachgewiesene schädliche Wirkung von Windkraftanlagen auf den menschlichen Organismus noch weiter herunter. Ich habe mich daher an das UBA gewandt und es darum gebeten, die Aussagen der Landesregierung zu bewerten. Am 1. Juli 2020 hat mir das UBA auf meine Anfrage vom 10. Mai 2020 geantwortet. Das UBA lehnt es ab, diese Aussagen sachlich und rechtlich zu bewerten. Das lässt weit blicken. Das UBA verweist in seiner Antwort, wenn ich sie recht verstehe, in erster Linie darauf, dass es sich nicht um einen Fall für das UBA, sondern um Fälle für die Justiz handelt. Eine Rechtsberatung dürfe es leider nicht durchführen. Weiterlesen

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Büssow – Umfassung ‚best case‘

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Ein Gastbeitrag von Rüdiger Bartel (Büssow)

Nicht allein soll zu Lasten des Landkreises Vorpommern-Greifswald eine unverhältnismäßige Überplanung mit 87% aller in der Planungsregion vorgesehenen Windfelder erfolgen, die dann in noch konzentrierterer Form an der Landesgrenze zu Brandenburg entstehen. Man schreckt offenbar auch vor einem Rechtsbruch nicht zurück. Wie auf der Abbildung erkennbar, soll beispielsweise die Ortschaft Büssow um mehr als 180 Grad „umzingelt“ werden. Entgegen geltendem Recht wird ein Freihaltewinkel von 60 Grad dabei nicht eingehalten, denn nach jeweils 120 Grad Umfassung sieht das geltende Recht dies als bindend vor. Weiterlesen

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Im Lande aller Energien

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Während der letzten Tage war es so windig und so sonnig, dass die überwiegende Mehrzahl der Windräder in Vorpommern angehalten werden musste. Ich frage mich, warum man Datteln 4 in Betrieb nehmen musste, da doch nicht einmal alle bereits bestehenden Windräder voll ausgenutzt werden, die doch nur aus Wind und Sonne hergestellt werden, sodass sie sich alle paar Jahre, wenn die EEG-Umlage ausläuft, klimaneutral ersetzen lassen. Und wozu die hässliche Erdgasleitung? (vgl. Abb.) Ist Erdgas kein fossiler Brennstoff? Sollte man nicht wirklich einmal, wie es die Friday-for-Future-Kinder fordern und Angela Merkel verspricht, einfach alles abstellen und nur von Luft und Liebe und Wind und Sonne leben? Inzwischen feiert Manuela Schwesig fröhlich den 70. Geburtstag von Hermann Gröhe, mit dem sie gemeinsam den Vermittlungsausschuss, das gemeinsame parlamentarische Gremium des Deutschen Bundestages und des Bundesrates, leitet: „Besser eine streitbare Demokratie mit anstrengenden Debatten als eine Diktatur mit Einheitsbrei. Es ist mir eine Ehre gemeinsam mit Hermann @groehe den #Vermittlungsausschuss zu leiten.“ Und der Endlager-Fachplaner / Nuclear Repository Planner, Dipl.-Ing. / DBHD Endlager-Planung mit Standort Tiefsalz-SCHICHT bei Glasin M-V, schreibt dazu: „Wünsche Ihnen viel Erfolg – einfach wird das nicht …“ Vielleicht findet sich auch noch irgendwo Steinkohle in Mecklenburg-Vorpommern für Datteln 5. Weiterlesen

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Anfrage an das Umweltbundesamt zur Willkür Ministerpräsidentin Schwesigs bei der Einschätzung der Gesundheitsgefährdung durch Windkraftanlagen

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Sehr geehrter Herr Myck,
das Bündnis der Bürgerinitiativen gegen Windkraft des Landkreises Vorpommern-Greifswald hat sich an Ministerpräsidentin Schwesig gewandt, weil es besorgt ist, dass die Gesundheit vieler Bürger, die in diesem vom Windkraftausbau und -betrieb besonders stark betroffenen Landkreis leben, durch die damit verbunden Infraschallemissionen geschädigt wird. Anlass war eine Untersuchung des Penkuner Arztes Heinz Timm, der eine Häufung derjenigen Symptome, die auch das Umweltbundesamt in seinen Veröffentlichungen als mögliche Folgen einer Exposition an Infraschall nennt, bei einer Vielzahl der ständigen Einwohner des Penkuner Ortsteils Büssow nahe dem Windfeld Schönfeld festgestellt hat. Frau Schwesig hat den Bürgerinitiativen durch Christian Dahlke, einen Mitarbeiter des Energieministeriums, antworten lassen. In seiner Antwort finden sich Aussagen, die sich von den Auffassungen, die das Umweltbundesamt in seinen Publikationen vertritt, unterscheiden. Er schätzt die Wirkung des durch Windkraftanlagen emittierten Infraschalls als geringer ein, als sie nach Auffassung des UBA ist. Herr Dahlke belegt seine Aussagen durch keine Quelle, sodass für mich der Eindruck entsteht, dass es jeder Landesregierung freisteht, in Bezug auf Gefahren, die für die Umwelt und für die Gesundheit der Bürger möglicherweise bestehen, willkürlich durch eine beliebige Institution beliebige Einschätzungen treffen zu lassen. Bereits zuvor war mir die Meldung, dass in Niedersachsen jedes vierte Windrad weniger als 400 Meter von einer Wohnbebauung entfernt ist, aufgefallen. Ich erlaube mir, Ihnen folgende Fragen zu stellen: Weiterlesen

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Die letzten schönen Tage der Demokratie

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Alle maskiert, alle maskiert, wo Spaß und Tollheit und Lust regiert

Wer das Virus lanciert hat, weiß man nicht, wer davon profitiert, zeichnet sich nach und nach ab, aber wer sich davon den größten Profit versprochen hatte, weiß man trotzdem nicht. Weniger schön ist, dass man die Schuld den Wildtieren und obendrein den bei der Windindustrie so schon unbeliebten Fledermäusen in die Schuhe schieben will. Weiterlesen

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Die Reaktion des Landrats des Kreises Vorpommern-Greifswald auf die Aktion „Von unten nach oben“

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Vergleichen wir die Antwort des Landrats Michael Sack (CDU) auf das Schreiben, das ich im Rahmen der Aktion „Von unten nach oben“, an den Landkreis Vorpommern-Greifswald gesandt habe, mit der Ablehung der Petition zum Battinsthaler Appells durch den Vorsitzenden des Petitionsausschusses Manfred Dachner (SPD) und dem Antwortschreiben auf den Brief des Bündnisses der Bürgerinitiativen gegen Windkraft des Kreises Vorpommern-Greifswald an Ministerpräsidentin Schwesig (SPD), den Christian Pegel (SPD), an den sie die Sache weitergereicht hatte, durch den Abteilungsleiter im Energieministerium Christian Dahlke abfassen ließ, so tritt uns die moralische Integrität des Landrats wohltuend vor die Augen. Während Schwesig, Pegel, Dahlke und Dachner den Bürgern mit unvorstellbarer Arroganz und Ignoranz begegnen, spricht aus dem Schreiben des Landrats Problembewusstsein und Anteilnahme. Weiterlesen

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Manuela Schwesig lässt dem Bündnis der Bürgerinitiativen durch das Energieminsterium antworten

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Das Bündnis der Bürgerinitiativen gegen Windkraft des Kreises Vorpommern-Greifswald hatte sich an Ministerpräsidentin Schwesig gewandt und auf die Erkrankungen, die auf Infraschallemissionen von Windparks zurückzuführen sind, hingewiesen.

Ein solcher Hilferuf direkt an die Ministerpräsidentin schien all denen begründet, die die Videobotschaften der Ministerpräsidentin gesehen hatte, in denen die schwer erkrankte Politikerin ihr Mitgefühl mit denjenigen zum Ausdruck bringt, die ebenfalls erkrankt sind: Du bist nicht allein! Ihr seid nicht allein! Weiterlesen

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Der Funkhausdirektor in MV zur Berichterstattung des NDR über den Brief der Bürgerinitiativen an die Ministerpräsidentin

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Am 12. Februar 2020 habe ich den Beitrag „Der NDR verbreitet Fake News über das Schreiben der Bürgerinitiativen an Manuela Schwesig“ veröffentlicht und einen Beschwerdebrief an den Intendanten des NDR abgesandt. Heute erhielt ich nachstehende Antwort von Joachim Böskens, dem Direktor vom NDR Landesfunkhaus MV: Weiterlesen

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Der Nordkurier berichtete über den Brief der Bürgerinitiativen und die Demo in Greifswald

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Am 14, Februar 2020 berichtete der Nordkurier in einem Artikel von Lutz Storbeck über den Brief der Bürgerbewegungen gegen Windkraft des Landkreises Vorpommern-Greifswald, bezugnehmend auf ein Schreiben des Energieministeriums an die Bürgerinitiative Freie Friedländer Wiese e.V.: „Das ist noch nicht die Antwort, die sich die 13 Initiativen, Bürgergruppen und Einzelpersonen gegen Windkraft auf ihren gemeinsamen offenen Brief an die Ministerpräsidentin von MV, Manuela Schwesig (SPD), erhofft hatten. ‚Die zahlreichen Bürgerinitiativen und Zusammenschlüsse Betroffener gegen industrielle Windkraft-Anlagen des Kreises Vorpommern-Greifswald fordern Sie mit aller Dringlichkeit auf, den Windkraftausbau in unserem Kreis Vorpommern-Greifswald und im gesamten Bundesland Mecklenburg-Vorpommern zu stoppen‘, hieß es in dem Schreiben der Windkraftgegner.“ Weiterlesen

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Der NDR verbreitet Fake News über das Schreiben der Bürgerinitiativen an Manuela Schwesig

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Der „Brief des Bündnisses der Bürgerinitiativen gegen Windkraft des Landkreises Vorpommern-Greifswald an Ministerpräsidentin Manuela Schwesig“ wurde auf diesem Blog veröffentlicht.

Der NDR berichtet nun darüber in einem anonymen Artikel unter dem Titel „Ministerien uneins über neue Windräder“, der möglicherweise computergeneriert ist. Weiterlesen

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