Manuela Schwesig lässt dem Bündnis der Bürgerinitiativen durch das Energieminsterium antworten

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Das Bündnis der Bürgerinitiativen gegen Windkraft des Kreises Vorpommern-Greifswald hatte sich an Ministerpräsidentin Schwesig gewandt und auf die Erkrankungen, die auf Infraschallemissionen von Windparks zurückzuführen sind, hingewiesen.

Ein solcher Hilferuf direkt an die Ministerpräsidentin schien all denen begründet, die die Videobotschaften der Ministerpräsidentin gesehen hatte, in denen die schwer erkrankte Politikerin ihr Mitgefühl mit denjenigen zum Ausdruck bringt, die ebenfalls erkrankt sind: Du bist nicht allein! Ihr seid nicht allein! Weiterlesen

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Der Funkhausdirektor in MV zur Berichterstattung des NDR über den Brief der Bürgerinitiativen an die Ministerpräsidentin

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Am 12. Februar 2020 habe ich den Beitrag „Der NDR verbreitet Fake News über das Schreiben der Bürgerinitiativen an Manuela Schwesig“ veröffentlicht und einen Beschwerdebrief an den Intendanten des NDR abgesandt. Heute erhielt ich nachstehende Antwort von Joachim Böskens, dem Direktor vom NDR Landesfunkhaus MV: Weiterlesen

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Schreiadler

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Schreiadler gehören zu den sehr selten gewordenen Arten. Sie sind im Anhang I der Europäischen Vogelschutzrichtlinie erfasst. Das bedeutet, dass für sie besondere Maßnahmen ergriffen und ihre Vorkommensgebiete als Schutzgebiete ausgewiesen werden müssen. Es gibt in Deutschland nur noch ca. 100 Brutpaare, 80 in Mecklenburg-Vorpommern und 20 in Brandenburg. Im Grenzgebiet Brandenburg und Vorpommern, welches vom Windkraftausbau besonders stark betroffen ist, da beide Länder ihre Windkraftanlagen dort konzentrieren, brüten noch mehrere Paare. Daher verdient diese Gegend besonderen Schutz. Schreiadler stellen sehr hohe Ansprüche an ihren Lebensraum und finden daher nur noch selten Bedingungen, unter denen sie leben können. Sie sind auf Laubwälder und extensive Wiesen und Feuchtgebiete angewiesen. Sie legen nur zwei Eier und das ältere Junge tötet das jüngere in der Regel. Daher ist eine Population bereits bei dem Verlust eines einzigen Individuums gefährdet. Laut Totschlagstatistik der Vogelschutzwarte Brandenburg wurden in Deutschland bis Januar 2019 fünf erschlagene Schreiadler gemeldet, davon drei in Mecklenburg-Vorpommern und eines in Brandenburg. Da es sich bei diesen Meldungen nur um Zufallsfunde handelt, ist davon auszugehen, dass die Verluste wesentlich höher sind. Das Kollisionsrisiko für Schreiadler ist hoch, da ein Gewöhnungseffekt gegenüber Windkraftanlagen eintritt. Die Tiere schauen bei der Jagd nach unten und finden am Fuß der Anlagen günstige Nahrungsbedingungen. Zudem wurde laut NABU bereits eine Reihe von Schreiadlerhorsten im Vorfeld von Genehmigungen von Windparks vernichtet. Die Verluste von Brutbäumen können nicht leicht kompensiert werden, da Schreiadler hier sehr hohe Ansprüche stellen. Die Arbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten empfiehlt Mindestabstände von 6000 Metern zwischen Schreiadlerhorst und Windkraftanlagen. Damit dürfte beispielsweise bei Battinsthal kein Windpark ausgewiesen und genehmigt werden, da drei der Anlagen im Territorium des in der Radewitzer Heide brütenden Schreiadlers liegen. Wie der Umgang mit dem Rotmilan zeigt auch der Umgang mit dem Schreiadler exemplarisch, dass die Landesregierungen von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern nicht allein die Europäische Vogelschutzrichtlinie missachten, sondern auch den Artikel 20a des Grundgesetzes, der eine Verschlechterung des Zustandes der Umwelt verbietet. Weiterlesen

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Der Freie Horizont und der Artenschutz

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Auf der facebook-Seite des Freien Horizont ist zu lesen: „Nicht nur der Wolf polarisiert im ländlichen Raum, auch die ‚Früchte‘ der Energiewende. Ausgerechnet die nachhaltig und naturnah lebende Landbevölkerung, bäumt sich immer stärker gegen den Ausbau neuer Windeignungsgebiete auf. Was auf den ersten Blick wie ein Widerspruch klingt, macht auf den zweiten Blick durchaus Sinn.“

Abgesehen davon, dass es zumindest für mich schon auf den ersten Blick offenbar ist, dass Windkraftanlagen mit Nachhaltigkeit und Naturnähe nichts zu tun haben, stellt sich die Frage, wie man als Natur- und Artenschützer ernst genommen werden will, wenn man nur für den Schutz derjenigen Arten eintritt, die vor Windrädern schützen. Weiterlesen

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20.2. Demo vor der Malzfabrik Grevesmühlen

Ein Aufruf der BI Gemeinsam gegen den Wind Gadebusch

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Am Donnerstag, 20.02.2020 tagt der Kreistag Nordwestmecklenburg ab 17.00 Uhr in der Malzfabrik in Grevesmühlen. Einer der Tagesordnungspunkte ist der Antrag der LINKE zum „befristeten Ausbaustopp für Windkraftanlagen bis zum Abschluss der Regionalplanung“. Es ist natürlich ein wichtiges Signal an die Landesregierung, wenn sich der 4.Kreistag in MV mit dem Moratorium befasst und es hoffentlich auch beschließt. Wir wollen die Kreistagsmitglieder vor der Malzfabrik erwarten und mit entsprechenden Plakaten unsere Meinung zu dem Thema verkünden. Dabei können wir natürlich zahlreiche Unterstützung gebrauchen. Also wir freuen uns auf Euch! Weiterlesen

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Lichtenau – wo Windkraft glücklich macht

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Einer der erschütterndsten Propagandafilme für die Windkraft ist der Film „Überzeugungsarbeit für Windkraft“ des WDR. Man sieht die Windräder überall. Die Kinder malen sie in der Kita. Vor der Kita stehen sie hinter dem Kinderspielplatz. Man erblickt sie in der Stadt hinter den Häusern und der Bürgermeister sieht sie von seinem Garten aus. Lichtenau, das ist die Stadt, wo Windräder glücklich machen. Weiterlesen

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27.2.: Einwohnerversammlung zum Windpark Battinsthal

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Am 27. Februar 2020 findet um 17 Uhr in der Sporthalle Krackow eine Einwohnerversammlung zum Windpark Battinsthal statt.

Schlachtenbummler willkommen! Weiterlesen

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