Protestbrief an den NABU

 Mein Brief bezieht sich auf die Presseerklärung des NABU. Vgl. „Der NABU fordert die komplette Abschaffung der WKA-Abstände zur Wohnbebauung“

Sehr geehrte Frau Stucke,
Ihre Forderung, sämtliche Abstände zwischen WKA und Wohnbauten abzuschaffen, mit der Begründung, „zu einer Verschiebung in sensible Naturräume kommt es dadurch trotzdem“, ist eine große Schande für einen vorgeblichen Naturschutzverein.

Der NABU ist die Fünfte Kolonne der Windindustrie geworden, wie es Wattenrat Manfred Knake zutreffend ausgedrückt hat. Vgl. https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2022/06/09/der-nabu-fordert-die-komplette-abschaffung-der-wka-abstande-zur-wohnbebauung/

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Der NABU fordert die komplette Abschaffung der WKA-Abstände zur Wohnbebauung

In der heutigen Presseerklärung des NABU heißt es:

„Zusätzliche pauschale Abstände, wie die 1.000m-Regel in NRW, bieten für die Anwohner*innen keinen zusätzlichen Schutz. Gleichzeitig wird der Bau der Windparks aber weiter in den Naturraum hinein verschoben, wodurch sich die Konflikte mit dem Naturschutz erhöhen. Diese pauschalen Abstände zur Wohnbebauung müssen im Wind-an-Land-Gesetz deshalb komplett abgeschafft werden. Die jetzige Regelung, die Abstände dann auszusetzen, wenn die Flächenziele nicht erreicht werden, reicht für eine naturverträgliche Energiewende nicht aus. Denn zu einer Verschiebung in sensible Naturräume kommt es dadurch trotzdem.“

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Schlupp und Sack – im Schlafwagen in den Landtag

Ein Plagiat (vgl. https://www.toonpool.com/cartoons/Ankunft%20Laschet_387408?reiter=0)

Eigentlich müsste hier ein Brief an die Vizepräsidentin des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern Beate Schlupp (CDU) stehen. Auf den Wahlplakaten steht „Die kümmert sich“. Es handelt sich offenbar um ein Zitat und wir wissen nur nicht, wer zitiert wird. Tatsächlich kümmert sich Beate Schlupp. Sie ist in unserer Region auf öffentlichen Veranstaltungen präsent und ansprechbar. Als ich sie vor den Landtagswahlen 2017 auf das Thema Windkraft hin ansprach, blockte sie ab und sagte: „Da spielt unser Koalitionspartner nicht mit.“ Ich war damals enttäuscht. Beate Schlupp verlor darauf 2017 ihr Direktmandat an die AfD, wurde aber dennoch wieder Vizepräsidentin des Landtags. Nun erfahre ich aus einer Postwurfsendung der CDU, dass sie sich fortan doch um Windkraft kümmern will. Aber wie will sie sich kümmern? Was will sie tun? Tatsächlich kann sie, wie sie früher noch wusste, im Landtag überhaupt nichts ausrichten. Das Land Nordrhein-Westfalen wollte Mindestabstände zwischen Wohnorten und Windkraftanlagen von 1,5km einführen und scheiterte, weil Altmaier diese „Mindestabstände“ (= Höchstmindestabstände) auf 1km beschränkt hatte. Die Länder sind entmachtet und Beate Schlupp wird, wenn sie sich tatsächlich zu kümmern anfängt, erfahren, dass Windkraftanlagen laut 35 Abs. 1 Nr. 5 BauGB „genehmigungspflichtig“ sind.

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Merkels Unmenschlichkeit

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Jens Koeppen (CDU) und Mike Mohring (CDU) räumten die Gesundheitsschädigung durch den von Windkraftanlagen emittierten Infraschall in den Medien ein. Führende CDU-Politiker haben die DSGS e.V.-Videos mit Erfahrungsberichten Betroffener zur Kenntnis genommen. Der Akzeptanzausschuss von CDU und SPD hat sich deswegen zerstritten. Eine Zeitlang hat die CDU den Windkraftausbau deswegen halbherzig blockiert. Der Tagesspiegel schrieb: „Am Ende muss auf jeden Fall mindestens einer dran glauben – der Mensch, die Natur oder die Windkraft.“ Dann kam Minister Altmaier mit seinen „Mindestabständen“ mit einer Höchtbegrenzung von einem Kilometer und verhandelbarer Mindestbegrenzung, wodurch die Diskussion beendet wurde, ohne das Problem zu lösen. Im EEG 2021 müssen Mensch und Natur dran glauben und Artikel 2 und 20a des Grundgesetzes gleich mit.

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Abstand halten

Ein Plakat von Norbert Meyer-Ramin

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

 

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Hätte der Planungsverband Vorpommern einen Regionalplan vorlegen können, der nicht gegen das Grundgesetz verstößt?

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Auf der Facebook-Seite der BI Bismark habe ich Bernd Lukaschs glänzende Analyse des Regionalplans Vorpommerns gefunden (vgl. Abb.). Herausgestellt wird darin mit aller Deutlichkeit

  • die Unwirksamkeit des Klimaschutzes mittels Windkraft
  • die Schädlichkeit der Windkraft für die Entwicklung des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern
  • der scheindemokratische Charakter des „demokratischen Beteiligungsverfahrens“
  • das Ungenügen der Mindestabstände
  • die unsaubere Arbeit des Planungsverbandes Vorpommern

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Windkraft im Bundestagsausschuss – Wie lange will die CDU noch herumdrucksen?

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Nora Marie Zaremba berichtet im Tagesspiegel Background über die gestrige Anhörung im Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie: „Es sei viel über den Solarförderdeckel gesprochen worden, hieß es aus Teilnehmerkreisen, wenig hingegen über das nach wie vor kontroverse Thema der Mindestabstände für Windkraftanlagen – als habe man versucht, ein erneutes Aufflammen des koalitionsinternen Konflikts zu vermeiden, so der Eindruck eines Beteiligten.“ Weiterlesen

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Altmaiers „Mindestabstände“ sollen im „Gesetz zur Vereinheitlichung des Energieeinsparrechts für Gebäude“ festgeschrieben werden

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Ein Bürger erhielt auf Anfrage bei der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nachstehende Antwort. Die erwähnte Anlage mit dem Gesetzesentwurf findet sich unten. Zu Altmaiers „Mindestabständen“ zwischen Windkraftanlagen und Wohnbebauung, von welchen nur die Höchstgrenze bundesweit, Bayern ausgenommen, verbindlich sein wird, vgl. meinen Beitrag „Mindestabstände bis zu“. Weiterlesen

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Mindestabstände bis zu

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Höchstabstände heißen „Mindestabstände“

Die Tageschau meldet:

„Nach langen Verhandlungen ist in der schwarz-roten Koalition eine Einigung über Mindestabstände für Windräder an Land erzielt worden. Wie die Vize-Fraktionschefs Carsten Linnemann (CDU) und Matthias Miersch (SPD) der Nachrichtenagentur dpa sagten, soll im Baugesetzbuch eine Länderöffnungsklausel eingeführt werden. […] Weiterlesen

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Die FAZ schreibt über Infraschall, aber ohne Sinn und Verstand

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Am 31. Januar erschien in der FAZ unter der Überschrift „Der Kampf gegen die Windparks“ ein Artikel zum Thema ‚Infraschall‘. Lobenswert an diesem Artikel ist, dass er mehrere Fälle dokumentiert. Er erfasst mehrere konkrete im Umfeld von Windkraftanlagen lebende Personen, bei denen für das Windturbinensyndrom, das nicht beim Namen genannt wird, typische Symptome wie Schlafstörungen, Schwindelanfälle, Tinnitus, Herzrasen und Kopfschmerzen auftreten. Es wird auch gesagt, dass die Symptome aufhören, wenn die Betroffenen den Wirkungsbereich der Anlagen verlassen. Weiterlesen

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