Mensch, Natur oder Windkraft? – Einer muss dran glauben!

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Ich habe den Tagesspiegel Background abonniert und gehöre dadurch jetzt zu den Entscheidern. Im heutigen „Entscheider-Briefing“ heißt es: „heute geht`s zur Sache im Bundesumweltministerium. Naturschützer und Windparkplaner treffen sich am Runden Tisch, um den tiefen Graben zwischen ihnen zu überbrücken. Doch der Krisengipfel steht unter keinem guten Stern: Weiterlesen

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Die kurzweilige Geschichte von Till…

Mit einem Leserbrief von Angelika Janz

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Der Nordkurier hat am 29. November einen Beitrag von Tim Prahle unter dem Titel „Aussage von Backhaus irritiert Windenergie-Firma“ publiziert. Der Untertitel lautet: „Nachdem sich Landwirtschaftsminister Till Backhaus gegen Windräder in der Friedländer Große Wiese ausgesprochen hat, zeigt sich das zuständige Unternehmen irritiert. Und macht sachte Druck.“ Die entscheidende Passage lautet: „Amtsleiter Christoph Linke bestätigte zudem, dass das begonnene Verfahren wie bisher weitergeführt werde – trotz der Aussage des Ministers. Backhaus‘ Ministerium teilte zudem am Donnerstag auf entsprechende Nordkurier-Anfrage mit, dass die Aussage des Chefs eher als Anregung und keineswegs als Weisung an das StALU zu verstehen sei.“ Für mich ist evident, dass die Windräder in diesem Gebiet, das alle naturschutzfachlichen Kriterien eines Vogelschutzgebietes erfüllt, nur durch den Widerstand der Bürgerinitiative und die Klagen der Naturschutzverbände verhindert werden können. Weiterlesen

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Der NABU fordert geringe Abstände zwischen Windkraftanlagen und Wohngebäuden

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Kaum ist der neue Präsident des NABU gewählt, zeigt er auch schon sein Gesicht. Der NABU möchte die Windkraftanlagen so weit wie möglich an die Wohnungen der Bürger heranschieben, damit der Druck auf naturschutzfachlich wertvolle Flächen und somit auf den Natur- und Artenschutz nicht steigt. Er spielt den Schutz der bedrohten Arten gegen den Schutz der Gesundheit und der Lebensqualität der Bürger aus. Er heult mit den Wölfen, obwohl das BWE-Aktionspapier, Bundesminister Altmaiers geplante Änderungen des Bundesnaturgesetzes und sein erst heute erfolgter Versuch, Druck auf die Bundesumweltministerin auszuüben, damit sie die Aufweichung des Natur- und Artenschutzes nicht weiter blockiere («Wir brauchen vor allem mehr Klarheit beim Arten- und Naturschutzrecht bezüglich des hierfür federführenden Umweltministeriums. Blockaden schaden hier der Energiewende und ihrer Akzeptanz.»), zeigen, dass Windindustrie und Regierung nicht willens sind, auf die geschützten Arten auch nur die mindeste Rücksicht zu nehmen. Der NABU fordert die Bürger und Bürgerinitiativen heraus, sich gegen den Natur- und Artenschutz zu positionieren, um ihre eigene Haut zu retten. Er ist blind dafür, dass die Bürger und Bürgerinitiativen sich mindestens ebenso intensiv für den Natur- und Artenschutz einsetzen wie er selbst und gewiss sogar noch mehr. Er biedert sich an die Macht, das Geld und den Zeitgeist an. Er ruft zum „Klimastreik“ auf, obwohl er wissen müsste, dass ein Streik als Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele durch Ausübung von Druck auf Parlament und Regierung unrechtlich ist. Kinder sollen als Demonstranten auf die Straße geschickt werden, damit andere Menschen, unter ihnen Kinder, aufgrund der Dauerexposition an von Windkraftanlagen ausgesandten Infraschall erkranken. Der NABU verrät den Naturschutz, die Menschlichkeit und die Demokratie. Weiterlesen

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Jörg-Andreas Krüger ist neuer NABU-Präsident

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 „Jörg-Andreas Krüger ist neuer NABU-Präsident. Er wurde auf der NABU-Bundesvertreterversammlung am Samstag in Berlin einstimmig an die Verbandsspitze gewählt“, heißt es in der letzten Presseerklärung des NABU.

Thomas Krumenacker hatte ihn bereits im Sommer vorgestellt: Weiterlesen

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NABU: So profitieren Insekten, Vögel und Reptilien von Stromtrassen

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Die letzte Pressemitteilung des NABU zeigt einmal mehr seine Ambivalenz. Einerseits liegt er stets ganz auf der Linie der Regierungspolitik und sagt niemals „Nein!“ Andererseits hat behält er aufmerksam und kompetent viele Probleme im Auge und sorgt für Schadensbegrenzungen. Weiterlesen

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Das blinde Auge des NABU: Jubiläumsveranstaltung zum 40-jährigen Bestehen der Europäischen Vogelschutzrichtlinie

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Nachstehend folgt die Pressemitteilung des NABU zu seiner Jubiläumsveranstaltung zum 40-jährigen Bestehen der Europäischen Vogelschutzrichtlinie am 26. Oktober 2019 von 13.30 h – 21 h im VKU Forum in der Invalidenstraße 91 in Berlin. Die Niederlage wird als „Erfolgsgeschichte“ gefeiert. Die Lobbyverbände, die triumphieren, und die Politiker, die versagt haben, feiern mit. Kein Wort davon, dass die Europäische Vogelschutzrichtlinie in Deutschland nicht umgesetzt wird, dass die Schutzgebiete für die in Anhang I namentlich aufgeführten Arten nicht ausgewiesen worden sind und auch nicht ausgewiesen werden sollen, dass die Windkraftanlagen unter den aufgeführten Gründen für Ausnahmen vom Vogelschutz in der Europäischen Vogelschutzrichtlinie nicht genannt werden, dass Individuen geschützter Arten in Deutschland durch Windkraftanlagen entgegen dem Geist und dem Buchstaben der Europäischen Vogelschutzrichtlinie in Deutschland masssiv und wahllos getötet werden, dass der Vogelschutz durch die Bundesregierung über neue Gesetze zugunsten der Profite für die Windindustrie noch weiter ausgehebelt und die Europäische Vogelschutzrichtlinie noch stärker missachtet werden sollen. Das Wort „Windkraft“ fällt nicht. Der NABU ist auf einem Auge blind. Weiterlesen

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NABU: Nachweisbare negative Wirkungen auf die Bestände windkraftsensibler Arten wie den Rotmilan

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Nun also doch! In dem Beitrag „NABU: Deutliche Abnahme des Rotmilanbestands im Nordosten“ habe ich eine Stellungnahme des NABU zitiert, in der festgestellt wird, dass der Rotmilanbestand in den Gebieten mit starkem Windkraftausbau abgenommen hat, dass es aber keinen kausalen Zusammenhang zwischen Windkraftausbau und Bestandsabnahme gäbe. Die Presseerklärung des NABU vom 14. Oktober spricht dagegen Klartext und sagt bereits in der Überschrift, dass wir es mit Auswirkungen von Windrädern auf den Rotmilan-Bestand zu tun haben. Der NABU hält allerdings auch in dieser Presseerklärung daran fest, dass weitere Windräder über artenschutzrechtliche Ausnahmen für die europäisch und international streng geschützte Art genehmigt werden sollten. Diese Position habe ich in dem Beitrag „Ausnahmen vom Tötungsverbot, damit der Artenschutz kein Imageproblem bekommt“ stark kritisiert. Wie ich in dem Beitrag „Massives und wahlloses Töten im dringenden Klimaschutzinteresse?“ dargelegt habe, sind Ausnahmen vom Tötungsverbot zugunsten von Windrädern in der Europäischen Vogelschutzrichtlinie nicht vorgesehen. Irgendwie distanziert sich der NABU dann doch von der von Minister Altmaier vorgesehenen Aufweichung des Artenschutzes. Es wird nur nicht klar, wie. Ich publiziere die Presseerklärung des NABU daher in extenso: Weiterlesen

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