Beteiligen Sie sich an der Initiative zur Verbesserung des EU-Umweltrechts!

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

windwahn.com weist auf eine wichtige Initiative zur Verbesserung des EU-Umweltrechts hin: https://www.windwahn.com/2020/03/23/verbesserung-im-eu-umweltklagerecht/

Es besteht die Möglichkeit, eine Verbesserung der Klagemöglichkeiten im EU-Umweltrecht anzuregen: https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/12165-Access-to-Justice-in-Environmental-matters (Oben findet sich ein Button zur Sprachauswahl.) Weiterlesen

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Maßnahmen, die zu einer Entfremdung von der Natur führen, bedrohen die Basis aller Schutzmaßnahmen

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

 

Dr. habil. Dieter Hoffmann hat unter seinem Pseudonym Rother Baron im Verlag LiteraturPlanet einen Band mit dem Titel „Hegel, die Dinosaurier und wir und weitere Essays zum Thema Natur- und Klimaschutz. Mit Gedichten von Ilona Lay“ herausgegeben (ISBN 978-3-9821340-2-4). Ich kannte die Mehrzahl der Essays von seinem Blog Rother Baron her. Aber erst dieser Band, der sie zusammenfasst und ordnet, lässt den Zusammenhang und die philosophische Grundlage seines Denkens deutlich erkennen und ermöglicht daher auch ein besseres Verständnis der einzelnen Texte. Weiterlesen

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NABU: Offshore-Windparkbetreiber müssen Auswirkungen auf Vögel ernst nehmen

NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 18/20 | 11. MÄRZ 2020

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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 NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 18/20 | 11. MÄRZ 2020

NABU: Offshore-Windparkbetreiber müssen Auswirkungen auf Vögel ernst nehmen

Krüger: Fünf Kilometer rund um Windparks gehen Lebensräume komplett verloren – Probleme nicht bagatellisieren

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Berlin – Die am heutigen Mittwoch veröffentlichte Studie des Bundesverbands der Windparkbetreiber Offshore (BWO) zu den Auswirkungen von Nordsee-Windparks auf geschützte Vögel aus der Familie der Seetaucher kommentiert NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger:

„Die Studie ist ein recht durchsichtiger Versuch, die Auswirkungen von Offshore-Windparks auf geschützte Vögel zu bagatellisieren. Die Autoren führen selbst an, dass Pracht- und Sterntaucher Windparks in einem Radius von über zehn Kilometern meiden. Im Abstand von fünf Kilometern gehen die Lebensräume der Tiere sogar komplett verloren. Damit verknappen sich passende Lebensräume für beide Arten, mittel- bis langfristig sind Bestandseinbrüche zu erwarten. Trotz dieser Fakten attestiert die Studie sowohl Pracht- als auch Sterntaucher einen stabilen Bestand. Eine fragwürdige Aussage, denn seit Beginn des großflächigen Offshore-Ausbaus im Jahr 2012 gehen beide Arten zurück – je nach Studie und verwendetem Datensatz unterschiedlich stark. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass auch Basstölpel, Dreizehenmöwen und Trottellummen Windräder weiträumig meiden. Statt zu versuchen diese Probleme kleinzureden, sind Windpark-Betreiber und Politik in der Pflicht, tragfähige Lösungen für die naturverträgliche Windkraft auf See zu finden. Die Belastungsgrenzen der Lebensräume in Nord- und Ostsee müssen die Richtschnur dafür sein wie viele Windenergieanlagen gebaut werden können.“ Weiterlesen

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Zur Gefährdung des Schweinswals und anderer Arten durch Windkraftanlagen

Ein Gastbeitrag von Klemens Karkow (NABU)

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Vorbemerkung von René Sternke

Der Beitrag „Windkraftanlagen lassen Wale ertauben und sterben“ ist mit Abstand der meistgelesene Beitrag dieses Blogs. Er beruht allein auf den Beiträgen „On The Beach: Whales Deafened By Offshore Wind Turbine Noise Die Stranded Onshore“ auf Stop these things! und „Stranded Whales Were Deaf – Raising More Questions Over Offshore Wind Farms…“ von Jason Endfield.

Das Faktum war für mich nicht neu. Bereits 2011 hatte der Focus getitelt: „Windräder machen Wale taub“. Christian Dahlke, ein Vertreter der Windkraftbranche, sagt in diesem Artikel unter Bezugnahme auf die offiziellen Schallgrenzwerte: „Ich müsste sonst alle Bauten absagen.“ Der Meeresbiologe Sven Koschinski äußert: „Es weiß keiner genau, welchen Grenzwert man aus biologischer Sicht nehmen sollte.“ Und Alfred Herberg vom BfN: „Die Situation ist unbefriedigend.“ Weiterlesen

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TESLA GIGA Nr. 4

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober

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In Grünheide wird Musk/Tesla seine GIGA-Factory Nr. 4 errichten. Ein Werbefilm zeigt GIGA 3 in Shanghai aus der Luft. Gigantisch. Die aktuelle Grafik aus der Morgenpost zeigt, dass zur Zeit nur ein kleiner Teil des Geländes gerodet werden soll, also etwa 90ha. Davon wurde (vor dem gerichtlichen Stopp) etwa die Hälfte bereits gerodet. „Später“ wird das Gesamtgelände gerodet, etwa das Vierfache(!), Kaufpreis war offiziell 41Mio€, für etwa 3qkm, der Quadratkilometer also etwa 1,3Mio€ und das für ein SEIT langem ausgewiesenes Industriegelände. BMW wollte 2001 dort bauen, da wurde nichts draus. Ein Quadratkilometer hat 1 Mio Quadratmeter, ein Quadratmeter Wald kostet also so 1,3€. Ich glaube, jeder von uns wurde sich gerne ein schönes 20 mal 20 Quadratmeter Waldgrundstück kaufen, eventuell eine schöne Laube draufsetzen, und das für schlappe 500€. Soviel zur Veranschaulichung des Schnäppchenpreises für Tesla. Weiterlesen

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Neu! Aktuell!! Grüne!!! Wald??? Der kann jetzt weg!

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober

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Die noble Fabrik Tesla will nun in Brandenburg sehr noble SUV’s bauen. Umweltschutz? Muss nicht sein, sagt das zuständige LandesUMWELTamt und genehmigt den Kahlschlag vorab ohne vorgeschriebenen Schnickschnack wie Artenschutz u.ä. … Weiterlesen

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Der Freie Horizont und der Artenschutz

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Auf der facebook-Seite des Freien Horizont ist zu lesen: „Nicht nur der Wolf polarisiert im ländlichen Raum, auch die ‚Früchte‘ der Energiewende. Ausgerechnet die nachhaltig und naturnah lebende Landbevölkerung, bäumt sich immer stärker gegen den Ausbau neuer Windeignungsgebiete auf. Was auf den ersten Blick wie ein Widerspruch klingt, macht auf den zweiten Blick durchaus Sinn.“

Abgesehen davon, dass es zumindest für mich schon auf den ersten Blick offenbar ist, dass Windkraftanlagen mit Nachhaltigkeit und Naturnähe nichts zu tun haben, stellt sich die Frage, wie man als Natur- und Artenschützer ernst genommen werden will, wenn man nur für den Schutz derjenigen Arten eintritt, die vor Windrädern schützen. Weiterlesen

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