Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker und die Etablierung der These von der Klimaschädlichkeit des CO2 im politischen Diskurs

Einführung

Dieser Beitrag ist aus einer Diskussion in einer Emailgruppe hervorgegangen. Ausgangspunkt war die These von Hanna Thiele, dass der Naturwissenschaftler, Philosoph und Politikberater Carl Friedrich von Weizsäcker die Schuld daran trage, dass die wissenschaftliche Hypothese von der Schädlichkeit des CO2 für das Klima zu einem ideologischen Dogma geworden ist, das die theoretische Grundlage eines Betrugssystems bildet, bei welchem zu einem vorgeblichen Klimaschutz Kapital umverteilt und Bürgerrechte eingeschränkt werden.

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Die „hybride Kriegsführung“ wird zum „Weckruf der Jugend“

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Im Februar machte sich die Kanzlerin bei den schon damals ziemlich grünen Medien unbeliebt. Sie charakterisierte die über NGOs organisierten Massenproteste von Kindern als Form der hybriden Kriegsführung. Sie stellte fest, dass es sich um hauptsächlich über das Internet organisierte Kampagnen, um einen äußeren Einfluss auf die Kinder und nicht um Spontaneität, sondern um etwas „Gemachtes“ handelte: Weiterlesen

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