Die Geburt der Klimakatastrophe aus dem Geiste der Atomindustrie

Für Hanna Thiele

Die Blaupause für die Verteufelung von CO2 war die gelungene Verteufelung von FCKW. Der amerikanische Konzern Dupont, der größte Chemiekonzern der Welt, wollte sein neues FKW-Kühlmittel, also ein Kühlmittel, das kein Chlor enthält, auf dem Markt durchsetzen. Zu diesem Zwecke lancierte er unter Einbeziehung von Medien und NGOs, darunter Greenpeace, eine weltweite Kampagne gegen FCKW, welches das Ozonloch vergrößere. Die Schädlichkeit von FCKW wurde niemals nachgewiesen, wie Prof. Dr. Carl-Otto Weiss in dem Interview „Wo bleibt das Ozonloch? – Die Geschichte des FCKW-Verbots“ unter Verweis auf die Studie „Ozone Discourses“ von Prof. Dr. Karen Litfin darlegt.

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Der Klimaschwindel macht Pause

Am 10. März äußerte Olaf Lies (SPD), Energieminister in Niedersachsen, laut DEWEZET:
„Wir werden weiter und intensiver als bisher auf die Kohle setzen müssen.“
„Wir können nicht die Niederländer darum bitten, uns mehr Gas zu liefern, und den Niederländern auf der anderen Seite die Gasförderung untersagen.“
Gar nicht so dumm: Erst CO2 besteuern und dann voll auf Gas und Kohle setzen.
Und der Weltuntergang durch CO2?
Alles halb so schlimm. Der Klimaschwindel macht Pause.

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Bericht über neue Studie: Offshore ist großräumig Windenergie in erheblichem Umfang abhanden gekommen

Bei keinem anderen Thema wird so viel geheuchelt,

verdreht und getäuscht wie beim Klimaschutz

Andreas Niesmann, Kölner Stadtanzeiger

Mein Schreiben an die Bundespolitiker Schäuble, Schulze, Altmaier und Merkel

‌Herr Bundestagspräsident,
‌Frau Bundeskanzlerin,
Frau Ministerin,
Herr Minister,
ich habe das an Sie gerichtete Schreiben von Prof. Dr. Döhler mit den wichtigen Informationen von Frau Jestrzemski und des Helmholtz-Zentrums Hereon bezüglich der großräumigen Wirkungen von off-shore-Windkraftanlagen auf meinem Blog veröffentlicht und weise Sie wiederholt darauf hin, dass die Privilegierung von Windkraftanlagen im strenggeschützten Außenbereich gegen Artikel 20a GG verstößt (https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2021/06/14/bericht-uber-neue-studie-offshore-ist-grosraumig-windenergie-in-erheblichem-umfang-abhanden-gekommen/‌).
Es ist Ihnen, die Sie zum Teil über eine vorzügliche juristische Bildung verfügen, nicht unbekannt, dass Sie so wichtige Informationen nicht zurückhalten dürfen, sondern aufgrund Ihrer Ämter dazu verpflichtet sind, den Bundestag und die Bundesregierung zu informieren. Bereits am 5. Februar 2020 hatte mir Prof. Dr. Ernst Ulrich Freiherr von Weizsäcker, ehemaliger Präsident des Club of Rome, geschrieben: „Aber wenn mir die ökologischen Schäden der Windenergie so wichtig und ärgerlich wären wie Ihnen, würde ich die Negierung der Treibhauseffekts höchstens als allerletztes (und eben sehr brüchiges) Argument bringen. Viel erfolgsversprechender wären a) die Beweise, dass man aus der Kohle aussteigen kann und trotzdem sehr gut leben, in der Hauptsache durch Energieeffizienz und Photovoltaik (letztere gibt’s heute auf den Weltmärkten für ca 2 Eurocent pro kwh, – da kommt weder Kohle noch Atomenergie mit!), und b) die von Ihnen beobachteten Schäden bei Vögeln und vielleicht anderen Lebewesen, dann vielleicht noch c) Besorgnisse, dass die Windenergie dem Wettergeschehen ständig Energie wegnimmt und damit langfristig das Wetter negativ beeinflussen könnte.“

Die enormen klimatischen, ökologischen und ökonomischen Schadwirkungen der Windenergie off shore sind also durchaus nicht unbekannt, auch wenn die öffentlich-rechtlichen Sender, allen voran die ARD, ihren Informationsauftrag nicht erfüllen. Ich fordere Sie hiermit höflich auf, Ihr ökologisch und ökonomisch unverantwortliches Handeln zu reflektieren und einzustellen. Suchen Sie bitte nach verfassungskonformen Formen der Energiegewinnung! Die Öffentlichkeit ist darüber informiert, dass Sie ökonomisch und ökologisch verantwortungslos handeln und dass Sie es im vollen Bewusstsein Ihrer Verantwortungslosigkeit tun.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. René Sternke

Prof. Dr. Klaus Döhler an die Bundespolitiker Schäuble, Schulze, Altmaier und Merkel

Sehr geehrte Vertretende des Deutschen Volkes,

„Kein Politiker und kein Verfassungsrichter darf später einmal behaupten, er habe von alledem nichts gewusst (siehe nachfolgende Email von Dagmar Jestrzemski), wenn er wegen sinnloser Geldverschwendung gegen einen angeblichen Klimawandel zur Rechenschaft gezogen wird.“

Mit besten Grüßen

Prof. Dr. Klaus-D. Döhler

Naturwissenschaftler und Umweltschützer, Autor im Bereich Umwelt-Toxikologie

Vehementer Gegner von Wissenschafts-Korruption und Steuerverschwendung

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Gemeinnützigkeit

Ein Gastbeitrag von Klaus Ender

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8

Ich kaufte mir neulich das Buch „Demokratie – die perfekte Form bürgerlicher Herrschaft“, ISBN 978-3-929211-13-9, weil mir in letzter Zeit zu oft das Wort Demokratie um die Ohren gehauen wurde, obwohl die Sache selbst gar nichts damit zu tun hatte. Nach einem Drittel des Buches musste ich einsehen, dass es nur die Demokraten sind, die diese Form von Politik tragen. Die „vermeintlichen“ Demokraten sind die eigentlichen Nutznießer dieses Systems, von dem schon der Friedens-Nobel-Preisträger Václav Havel sagte: …es nützt nur denen, die es nicht gut mit der Demokratie meinen… Weiterlesen

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Dominique van Eick wird Mitglied des Kreistags Vorpommern-Greifswald

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-31019608-fd9e-40bc-a1c0-f3b28c8aea11

Dominique van Eick wurde in der Schweiz geboren. Aufgewachsen ist sie in Italien und den Niederlanden. In Wageningen studierte sie Kulturtechnik und Wasserwirtschaft und war nach dem Studium lange mit einer eigenen Firma im Softwarebereich tätig. Sie lebte und arbeitete in verschiedenen europäischen Ländern. Seit fast fünf Jahren lebt sie mit ihrem polnischen Lebensgefährten in der Gemeinde Ramin, Weiterlesen

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CO2-Steuer – Rettung der Denkfreiheit?

Als wir vor etwa fünfzehn Jahren in Vorpommern ein Haus kauften, warben dieselben Parteien, die heute den die Wohnlagen entwertenden Windkraftausbau vorantreiben, im Altkreis Uecker-Randow mit dem Motto „Lebenswerte Region“ um Zuzug, spekulierend auf ein Vertrauen, das sie missbrauchen würden. Weiterlesen

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