Diskussion mit dem Ehrenpräsidenten des Club of Rome über den fehlenden wissenschaftlichen Nachweis für den Treibhauseffekt und die Schädlichkeit von Windkraft

Die Veröffentlichung der Diskussion mit dem ehemaligen Präsidenten des Club of Rome Ernst Ulrich von Weizsäcker soll verdeutlichen, dass wir noch nicht in einer Klimadiktatur leben, sondern dass eine Diskussion zwischen Personen unterschiedlicher Meinung noch möglich ist. Dass die längst notwendige öffentliche Diskussion, die die fatale Klima-, Umwelt- und Energiepolitik der Bundesregierung grundsätzlich in Frage stellt, nicht stattfindet, liegt allein an den unterwürfigen Journalisten, die sich als Handlanger der Regierung verstehen.

Für mich war vor allem aufschlussreich, dass Herr von Weizsäcker, der in vielfacher Weise für den Klimaschutz eintritt, keinen physikalischen Nachweis für den Treibhauseffekt vorlegen kann, obwohl er studierter Physiker ist, dass er die Schädlichkeit von Windkraft einräumt und dass er die Auffassung vertritt, dass angesichts der auf anderem Wege herbeigeführten rasanten Verteuerung der Energien „die Wichtigkeit des Themas CO2 im Schwinden“ sei.

Die hier veröffentlichte Fortsetzung der Diskussion knüpft an die in dem Beitrag „Diskussion über den Treibhauseffekt mit dem Ehrenpräsidenten des Club of Rome Ernst Ulrich von Weizsäcker begonnen“ veröffentlichte Email von Herrn von Weizsäcker an. Offensichtliche Verschreibungen wurden korrigiert.

Schreiben von Herrn von Weizsäcker vom 2. August 2022

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Zu meinem Protestbrief an den NABU

Auf mein Schreiben an die Naturzerstörungsantreiberin Katharina Stucke vom NABU hat mir Prof. Dr. Kramm von der University of Alaska Fairbanks, Experte für Theoretische Meteorologie, geantwortet. Seinem Schreiben waren ein Video, das die Tötung eines Greifvogels durch eine Windkraftanlage zeigt (http://www.youtube.com/watch?v=8NAAzBArYdw), und die beiden unten angefügten Grafiken als Beilagen beigegeben.

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19. Anti-Corona-Maßnahmen-Spaziergang in Penkun

Rede des Arztes Heinz Timm am 23. Mai 2022 in Penkun

Heute wieder einige INFOS:

1) Das Hauptthema der letzten Woche dürfte das Urteil des BVG sein zur Einrichtungsbezogenen Impfpflicht. Es urteilte am 19.05.22, die Impfpflicht sei rechtens, weil der Schutz vulnerabler Gruppen verfassungsrechtlich schwerer wiege, als die Beeinträchtigung der Grundrechte (auf körperliche Unversehrtheit) der MitarbeiterInnen im Pflege- und Gesundheitsbereich. Dies ist ein Skandal, weil es nichts Anderes ist, als die Wiederholung der Thesen von Herrn Lauterbach und Co. Die vielfältigen Forschungsergebnisse der letzten Zeit werden total außer Acht gelassen. Damit entpuppt sich mal wieder das BVG als Bundesbehörde der Regierung. Die einst so weise Gewaltenteilung – war einmal.
Damit sind die auch Türen geöffnet für weitere einrichtungsbezogene Impfpflichten oder eine erneute Debatte um die Allgemeine Impfpflicht. Die entsprechende Diskussion soll Ende Juni in der Gesundheitsministerkonferenz stattfinden (lt. Nordkurier vom 20.05.22). Denn am 23. September läuft das Infektionsschutzgesetz aus und am 31.12.22 die Einrichtungsbezogene Impfpflicht. Es besteht also dringender Handlungsbedarf für die zu erwartende Virusvarianten im Herbst – nach Ansicht von Herrn Lauterbach und Co. (s. auch Pressekonferenz vom 16.05.22.): mögliche Maßnahmen seien: Maskenpflicht, 3G/2G Regelungen u.a. – also alles wie gehabt – von vorne.
Dr. René Sternke hat dazu auf seinem Blog: „Rettet den Rotmilan“ einen Kommentar verfasst. Er veröffentlicht dankenswerterweise immer meine Reden (dort also nachzulesen)

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17. Penkuner „Lichterspaziergang“ gegen staatliche Corona-Maßnahmen

 17. „Lichterspaziergang“ Penkun am 09.05.2022

1) 01.04.22: Untererfassung der COVID-„Impfungs“-Nebenwirkung
Die Charité führt ein eigenes Register für Impfnebenwirkungen und kommt auf fast ein Prozent schwerer bis tödlicher Nebenwirkungen – im Gegensatz zum RKI, welches von etwa 0,05% spricht. Hängt vielleicht damit zusammen, dass Lauterbachs Liebling, Herr Drosten, das Handtuch geworfen hat? Daraufhin ließ das Paul-(Un)-Ehrlich Institut diese Fälle aus seinem Bericht verschwinden und macht keine Angaben mehr zu Nebenwirkungen. So einfach ist das!

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Noch einmal zur Entlassung meines impfunwilligen Hausarztes

Der Kommentar von Ines Bollenbach unter dem Beitrag „Der Nordkurier berichtet über die Entlassung des Corona-kritischen Arztes Heinz Timm“

„Es ist gut, dass ein Arzt aufklärt. Entscheiden muss jeder Mensch selbst. Ich kenne beide Ärzte persönlich aus der Praxis. Beide sind sehr freundlich und kompetent, aber ich verstehe dieses Fehlverhalten von Frau Stankowska nicht. Ärzte sind so schon Mangelware dort oben. Ich finde es unfassbar! Aufgewachsen in Tantow und seit 1991 in Berlin als Krankenschwester tätig.“

Meine Antwort an Ines Bollenbach

Liebe Frau Bollenbach,
Ihr Kommentar spricht mir aus dem Herzen. Für mich wird an diesem Fall sichtbar, wie sehr die Corona-Politik der Bundesregierung die sozialen Beziehungen zerstört und das weitgehend verträgliche Miteinander in unserer Gesellschaft vernichtet hat. Zwei gute Ärzte haben als Kollegen gut zusammengearbeitet. Plötzlich greift der Staat in ihr Handeln ein und schreibt ihnen vor, dass sie ihre Patienten nicht mehr in Bezug auf das Wohl des einzelnen Patienten behandeln sollen, sondern dass sie zur Eindämmung einer Pandemie Maßnahmen ergreifen sollen, die gesunde oder vorerkrankte Patienten gefährden, da ihre Wirkungen weitgehend unbekannt sind. Wie sollen sich die Ärzte nun verhalten? Sollen sie blinden Gehorsam leisten? Sollen sie Widerstand gegen einen enormen sozialen Druck leisten?

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Der Nordkurier berichtet über die Entlassung des Corona-kritischen Arztes Heinz Timm

Heute berichtete Fred Lucius im Nordkurier über die Entlassung meines Hausarztes Heinz Timm, der in Penkun die Demonstrationen gegen die geplante Impfpflicht und andere schädliche Maßnahmen einer willkürlichen Corona-Politik organisierte. Laut Vermutungen des Nordkuriers dürfte seine Entlassung durch die Ärztin Iwona Stankowska, die seine Praxis übernommen hatte, mit seinem Umgang mit den Nebenwirkungen der Coronaimpfung zu tun haben. Ich selbst wollte mich anfangs impfen lassen, um mich zu schützen und die Pandemie eindämmen zu helfen. Heinz Timm klärte mich jedoch darüber auf, dass es sich um ein vollkommen neues Impfprinzip, im Grunde um eine Gentherapie, handelt, das überhaupt noch nicht ausreichend getestet worden ist. Die Wirkungen der sogenannten Impfung sind nicht absehbar.

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Dem Penkuner Arzt und Impfgegner Heinz Timm wurde in seiner ehemaligen Praxis gekündigt

Rede von Heinz Timm auf dem 16. Penkuner „Lichterspaziergang“

1) Ich hatte bereits über den Art. 2 GG gesprochen. Dieser garantiert die körperliche Unversehrtheit. Dieser Artikel kann eingeschränkt werden, zum Beispiel wenn durch die Impfung die Übertragung des Virus eingedämmt werden kann. Nun zeigt jedoch eine in der Fachzeitschrift The Lancet veröffentlichte Studie vom Dezember 2021, dass Mehrfachgeimpfte in einem weit höheren Masse COVID übertragen können als Ungeimpfte. Damit wäre dies Ausnahme schon mal vom Tisch.

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Nordkurier: Energiewüste MV?

Der Nordkurier berichtet über die Proteste gegen die Pläne der Bundesregierung, die dazu führen würden, Mecklenburg-Vorpommern in eine Energiewüste zu verwandeln. In der Presseerklärung des Freien Horizonts unter der Überschrift „Die derzeitige Energiepolitik bringt keine Sicherheit – sondern ist selbst höchstes Sicherheitsrisiko für Mensch, Natur und Wirtschaft unseres Landes!“ heißt es:.

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Anhaltende Corona-Proteste nach Scheitern der Impfpflicht

Penkun steht auf, zum 14. Mal am Montag, dem 11.04.2022 19 Uhr mit Grillfest

Rede des Arztes Heinz Timm

Liebe Bürger von Penkun und Umgebung,

heute gibt es was zu feiern: Die Allgemeine Impfpflicht wurde am letzten Donnerstag im Deutschen Bundestag abgeschmettert. Ich muss zugeben, dass ich damit nicht gerechnet habe. Umso größer, die Freude, dass man doch noch etwas in der Politik bewegen kann. Und wir dürfen voller Stolz sagen, dass wir ein klein wenig dazu beigetragen haben durch unsere Montagsspaziergänge und auch der Nordkurier durch seine regelmäßige positive Berichterstattung. Das wollen wir hier heute feiern. Herr Netzel lädt ein zu Grillwurst und Getränken. Ganz herzlichen Dank.

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Protestwelle gegen den „Artenschutz“ der Wildtiertotschläger Lemke und Habeck

Fred Luicius hat in Nordkurier in einem Artikel mit dem Titel: „Windenergie: Vorpommer schreibt Wutbrief an Ministerin“ meinen „Brief an Bundesministerin Lemke zum Artenschutz-Eckpunktpapier“referiert (siehe Abb. unten).

Glücklicherweise bin ich nicht allein. Das Vorhaben der Bundesminister Steffi Lemke und Robert Habeck, den Artenschutz im Interesse der Windindustrie und des in diese Goldgrube investierenden Finanzkapitals noch weiter auszuhebeln, hat eine Protestwelle ausgelöst, die jetzt erst begonnen hat.

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