22. Montagsspaziergang: „Penkun steht auf“

Rede des Arztes Heiner Timm am 20. Juni 2022 auf dem Marktplatz von Penkun

Heute wieder einige Infos:

1) Am 11.06. wurde in Hamburg ein neuer Berufsverband gegründet mit der Bezeichnung „Hippokratischer Eid“. Mitglieder der ersten Stunde sind u.a. die Herren Bhakdi und Wodarg. Der Sinn ist u.a. und insbesondere, den Corona-Maßnahmen-Skeptikern Stimme und Einfluss zu verleihen, da sämtliche andere Berufsverbände, einschließlich der „freien Ärzte“, denen ich bislang zugetan war, dem allgemeinen Narrativ folgen und den „Piks“ empfehlen.

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21. Penkuner Anti-Corona-Politik-Spaziergang

Rede des Arztes Heinz Timm am 13. Juni 2022 in Penkun

Heute wieder einige Infos:
1) 05.06.22:    „Impfstoff“ Novavax:
Ich hatte bereits meine Bedenken geäußert. Es ist eben kein klassischer, konventioneller Totimpfstoff, wie gerne vielfach glauben gemacht wird. Es handelt sich hierbei um das gentechnisch produzierte Spike-Protein. Genau dieses wird verantwortlich gemacht für schwere Nebenwirkungen.
Dies wurde nun auch jüngst in einer Studie bestätigt: Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat anhand der Analyse von Studien festgestellt, dass insbesondere für Männer ein erhöhtes Risiko besteht für eine Herzmuskelentzündung – und das besonders im Verlauf von 7 Tagen nach der zweiten Dosis. Das höchste Risiko besteht für Heranwachsende und junge erwachsene Männer. Dies war bereits bekannt bei den genbasierten mRNA-„Impfstoffen“. Ich erinnere nur an die vielen Bilder, wo Sportler zusammensacken.
Trotzdem hat die FDA am 7.6. Notzulassung empfohlen …….

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19. Anti-Corona-Maßnahmen-Spaziergang in Penkun

Rede des Arztes Heinz Timm am 23. Mai 2022 in Penkun

Heute wieder einige INFOS:

1) Das Hauptthema der letzten Woche dürfte das Urteil des BVG sein zur Einrichtungsbezogenen Impfpflicht. Es urteilte am 19.05.22, die Impfpflicht sei rechtens, weil der Schutz vulnerabler Gruppen verfassungsrechtlich schwerer wiege, als die Beeinträchtigung der Grundrechte (auf körperliche Unversehrtheit) der MitarbeiterInnen im Pflege- und Gesundheitsbereich. Dies ist ein Skandal, weil es nichts Anderes ist, als die Wiederholung der Thesen von Herrn Lauterbach und Co. Die vielfältigen Forschungsergebnisse der letzten Zeit werden total außer Acht gelassen. Damit entpuppt sich mal wieder das BVG als Bundesbehörde der Regierung. Die einst so weise Gewaltenteilung – war einmal.
Damit sind die auch Türen geöffnet für weitere einrichtungsbezogene Impfpflichten oder eine erneute Debatte um die Allgemeine Impfpflicht. Die entsprechende Diskussion soll Ende Juni in der Gesundheitsministerkonferenz stattfinden (lt. Nordkurier vom 20.05.22). Denn am 23. September läuft das Infektionsschutzgesetz aus und am 31.12.22 die Einrichtungsbezogene Impfpflicht. Es besteht also dringender Handlungsbedarf für die zu erwartende Virusvarianten im Herbst – nach Ansicht von Herrn Lauterbach und Co. (s. auch Pressekonferenz vom 16.05.22.): mögliche Maßnahmen seien: Maskenpflicht, 3G/2G Regelungen u.a. – also alles wie gehabt – von vorne.
Dr. René Sternke hat dazu auf seinem Blog: „Rettet den Rotmilan“ einen Kommentar verfasst. Er veröffentlicht dankenswerterweise immer meine Reden (dort also nachzulesen)

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Das Bundesverfassungsgericht begründet die Verfassungsmäßigkeit des Impfgesetzes mit Behauptungen im Gesetzesentwurf

Der „Beschluss des Ersten Senats vom 27. April 2022 – 1 BvR 2649/21 – Impfnachweis (COVID-19)“ zeigt, dass wir nicht mehr in einem Rechtsstaat leben. In seiner Begründung des Beschlusses stützt sich das Bundesverfassungsgericht auf den gemeinsamen Gesetzentwurf von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP zur Stärkung der Impfprävention gegen Covid-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie (20/188) . Die darin vorgetragenen unbewiesenen Behauptungen werden unbesehen übernommen.

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Noch einmal zur Entlassung meines impfunwilligen Hausarztes

Der Kommentar von Ines Bollenbach unter dem Beitrag „Der Nordkurier berichtet über die Entlassung des Corona-kritischen Arztes Heinz Timm“

„Es ist gut, dass ein Arzt aufklärt. Entscheiden muss jeder Mensch selbst. Ich kenne beide Ärzte persönlich aus der Praxis. Beide sind sehr freundlich und kompetent, aber ich verstehe dieses Fehlverhalten von Frau Stankowska nicht. Ärzte sind so schon Mangelware dort oben. Ich finde es unfassbar! Aufgewachsen in Tantow und seit 1991 in Berlin als Krankenschwester tätig.“

Meine Antwort an Ines Bollenbach

Liebe Frau Bollenbach,
Ihr Kommentar spricht mir aus dem Herzen. Für mich wird an diesem Fall sichtbar, wie sehr die Corona-Politik der Bundesregierung die sozialen Beziehungen zerstört und das weitgehend verträgliche Miteinander in unserer Gesellschaft vernichtet hat. Zwei gute Ärzte haben als Kollegen gut zusammengearbeitet. Plötzlich greift der Staat in ihr Handeln ein und schreibt ihnen vor, dass sie ihre Patienten nicht mehr in Bezug auf das Wohl des einzelnen Patienten behandeln sollen, sondern dass sie zur Eindämmung einer Pandemie Maßnahmen ergreifen sollen, die gesunde oder vorerkrankte Patienten gefährden, da ihre Wirkungen weitgehend unbekannt sind. Wie sollen sich die Ärzte nun verhalten? Sollen sie blinden Gehorsam leisten? Sollen sie Widerstand gegen einen enormen sozialen Druck leisten?

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Der Nordkurier berichtet über die Entlassung des Corona-kritischen Arztes Heinz Timm

Heute berichtete Fred Lucius im Nordkurier über die Entlassung meines Hausarztes Heinz Timm, der in Penkun die Demonstrationen gegen die geplante Impfpflicht und andere schädliche Maßnahmen einer willkürlichen Corona-Politik organisierte. Laut Vermutungen des Nordkuriers dürfte seine Entlassung durch die Ärztin Iwona Stankowska, die seine Praxis übernommen hatte, mit seinem Umgang mit den Nebenwirkungen der Coronaimpfung zu tun haben. Ich selbst wollte mich anfangs impfen lassen, um mich zu schützen und die Pandemie eindämmen zu helfen. Heinz Timm klärte mich jedoch darüber auf, dass es sich um ein vollkommen neues Impfprinzip, im Grunde um eine Gentherapie, handelt, das überhaupt noch nicht ausreichend getestet worden ist. Die Wirkungen der sogenannten Impfung sind nicht absehbar.

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Dem Penkuner Arzt und Impfgegner Heinz Timm wurde in seiner ehemaligen Praxis gekündigt

Rede von Heinz Timm auf dem 16. Penkuner „Lichterspaziergang“

1) Ich hatte bereits über den Art. 2 GG gesprochen. Dieser garantiert die körperliche Unversehrtheit. Dieser Artikel kann eingeschränkt werden, zum Beispiel wenn durch die Impfung die Übertragung des Virus eingedämmt werden kann. Nun zeigt jedoch eine in der Fachzeitschrift The Lancet veröffentlichte Studie vom Dezember 2021, dass Mehrfachgeimpfte in einem weit höheren Masse COVID übertragen können als Ungeimpfte. Damit wäre dies Ausnahme schon mal vom Tisch.

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Der Tod des zehnjährigen Ulisses Trindade Almeida Amorim nach der Impfung

Aus dem Bericht der Mutter Shirlene Souza Trindade

„Helfen Sie mir den Fall meines Sohnes zu verbreiten, damit er nicht im Dunkeln bleibt. Ich bin schon in die Familienklinik gegangen, anzuzeigen, welche Reaktionen es bei ihm gab, und anzuzeigen, dass er gestorben ist. Sie eröffneten eine auf den Informationen basierte Untersuchung. Alles im Dunkeln lassend. Wenn ich etwas wissen möchte, muss ich in die Familienklinik gehen und fragen, damit sie mich informieren. Ich erstattete Anzeige auf dem Polizeirevier, damit sie den Fall untersuchen. Er nahm kein Medikament zu sich, war gesund und sehr aktiv. Er erhielt den Impfstoff am 27. Januar und verstarb am 6. Februar. In dieser kurzen Zeit war er zweimal im Rocha Faria Krankenhaus. Das erste Mal verabreichten sie Diporina. Es ist ein entzündungshemmendes Mittel. Beim zweiten Mal bat er darum, nach Hause zu kommen, nahm weiter das Medikament von der ersten Konsultation. Beim dritten Mal wurde er in der Notaufnahme behandelt, wo sie sagten, dass sein Zustand sehr ernst sei, und ihn in das Krankenhaus Pedro II. brachten. Außer den Schmerzen an der Wirbelsäule, 40 Grad Fieber, Schmerzen im ganzen Körper, roten Flecken hatte er auch Atemnot, Lungenblutungen und im Krankenhaus Pedro II., wo er zwei Tage lang stationär blieb, außer Schmerzen an der Wirbelsäule, 40 Grad Fieber, roten Flecken und Wasserkügelchen auf dem ganzen Körper hatte er auch Atemnot, Lungen- und Hirnblutungen. Der rechte Arm, in den der Impfstoff injiziert worden war, war etwa fünfmal so dick geschwollen. Aber die Ärzte schrieben in die Todesbescheinigung, dass Ulisses ein Problem am linken Arm gehabt habe. Die Ärzte im Krankenhaus Pedro II. behandelten ihn die ganze Zeit als Impfverdachtsfall. Aber sein Blut war schon sehr schnell geronnen und beim vierzehnten Herzstillstand widerstand er nicht mehr. Nach all diesen nach der Impfung aufgetretenen Symptomen schrieben die Ärzte, dass er an Cellulite am linken Arm und an einem septischen Schock der Haut verstarb. Mein Sohn nahm den Impfstoff, wurde und blieb infiziert. Er wurde nicht ins Instituto de Medicina Integrada überführt, was nach all diesen Reaktionen hätte geschehen müssen. Helfen Sie mir beim Verbreiten. Ich habe noch mehr Videos und Dokumente. Das einzige Krankenhaus, das mir nicht den Krankenbericht gab, ist das Krankenhaus Rocha Faria, wo er beim ersten und zweiten Mal behandelt wurde. […]“

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Freie Durchimpf-Partei

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Ullmann,

sehr geehrte Damen und Herren von der FDP,

mit Entsetzen habe ich der Presse entnommen, dass Ihre Partei ein Gesetz zur Zwangsimpfung von Bürgern ab 50 vorbereitet. Lesen Sie bitte Artikel 22 des Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie, um zu erfahren, gegen welche zentralen Artikel des Grundgesetzes ein solches Gesetz verstoßen würde. Ist es denn das Ziel der FDP, ein verfassungswidriges Gesetz nach dem anderen zu erlassen? Wodurch legitimieren sich eine Regierung und ein Parlament, die die im Grundgesetz verbürgten Werte mit Füßen treten? Was bedeutet das F im Namen Ihrer Partei? Ich erlaube mir, Sie auf die EU Charter of Fundamental Rights aufmerksam zu machen. Artikel 3 dieser Charter garantiert ebenso wie Artikel 2 des Grundgesetzes die körperliche Unversehrtheit aller Menschen, auch derjenigen über 50, und präzisiert, dass medizinische Behandlungen nur mit der freien Einwilligung des Behandelten vorgenommen werden dürfen. Ich mache Sie auf den Sicherheitsbericht des Paul Ehrlich Instituts vom 26. Oktober 2021 aufmerksam, der die möglichen schweren Gesundheitsgefährdungen durch die Corona-Impfung dokumentiert. Mit welchem Recht glauben Sie Menschen ab 50 entmündigen zu dürfen? In welchem Land leben Sie denn? Lösen Sie sich von Ihren widerwärtigen und verfassungswidrigen Allmachtsfantasien!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. René Sternke

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Mein Kommentar zu „Scharnierblick 2021/22: 1. Corona“ auf rotherbaron.com

Folgender Kommentar findet sich unter dem Beitrag: https://rotherbaron.com/2021/12/27/scharnierblick-2021-22-1-corona/ Die Ausführungen des Rothen Barons zur neuen Normalität, auf die ich eingangs anspiele, und der Kommentar des Lesers Jakob, den ich erwähne, finden sich ebenfalls dort.

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