Zur Auslegung des Windfelds Damitzow

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Folgende Anfrage zur Auslegung des Windparks Damitzow habe ich an den Geschäftsführer des Verbundes Umweltverträglichkeitsprüfungen der Länder (UVP) Rolf-Werner Welzel und die Bundestagsabgeordneten Jens Koeppen (CDU, Uckermark) und Philipp Amthor (CDU, Vorpommern-Greifswald) gesandt: Weiterlesen

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Mein Brief an Jens Koeppen

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Sehr geehrter Herr Koeppen,
ich schreibe Ihnen aus Vorpommern. Wir haben ein Bündnis Bürgerinitiativen des Kreises Vorpommern-Greifswald gegründet, in dem auch Vertreter von Bürgerinitiativen aus Brandenburg mitarbeiten. Wir fordern eine grundsätzliche Wende in der Energiepolitik und eine Abkehr vom Windkraftausbau. Weiterlesen

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Bundesminister Altmaiers Realitätsleugnung

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Am 9. Januar 2020 schrieb ich an Bundesminister Altmaier:

Sehr geehrter Herr Dr. Altmaier,

da Sie uns auf unsere Erklärung, dass es keine Akzeptanz für die Windkraft mehr gibt, durch Ihren Bürgerdialog mitteilen lassen haben, dass es Sie doch gäbe, übermittle ich Ihnen die Gemeinsame Erklärung der Bürgerinitiativen des Kreises Vorpommern-Greifswald, dass es für die Energiewende in Form des massiven Windkraftausbaus bei der ländlichen Bevölkerung in unserem Landkreis keine Akzeptanz mehr gibt: Weiterlesen

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Der Bürgermeister von Krackow im Nordkurier: Vorpommern-Greifswald – Schlachtfeld und Kollateralschaden der Energiewende

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Der Nordkurier kritisiert in seiner Ausgabe vom 16. Januar 2020 in einem Artikel den unverhältnismäßig starken Windkraftausbau in Vorpommern-Greifswald. Rainer Marten, Chefreporter der Pasewalker Zeitung, berichtet in diesem Beitrag über die Amtsaussschusssitzung des Amtsbezirks Löcknitz-Penkun am 14. Januar und zitiert in diesem Zusammenhang den Krackower Bürgermeister Gerd Sauder, Mitunterzeichner des Battinsthaler Appells.

Gerd Sauder erklärte: „Wir sind das Schlachtfeld, uns nimmt man als Kollateralschaden in Kauf, und wir haben nicht das Gewicht, um gegenzuhalten.“

Rainer Marten geht auch auf die gesundheitlichen Belange ein, die gegen eine Konzentration von Windkraftanlagen sprechen und weist dabei auf die erheblichen gesundheitlichen Belastungen der Bürger hin, die in einer ersten Studie zum Penkuner Ortsteil Büssow nachgewiesen werden.

Der Büssower Bürger Rüdiger Bartel, selbst gesundheitlich stark geschädigt durch den Infraschall der Windkraftanlagen des Windfelds Schönfeld, kritisiert den Artikel in einem Leserbrief, weil der Beitrag auf die arrogante Art und Weise, auf welche der Amtsausschuss mit den betroffenen Bürgern umgegangen ist, nicht eingeht:

„Soziale Verantwortung oder nur Lippenbekenntnisse?
Ich habe als Bürger den öffentlichen Teil der Amtsauschusssitzung anders als im Artikel wahrgenommen.
Ich fragte den Amtsausschuss nach der sozialen Verantwortung für die Bürger, insbesondere unter Hinweis auf eine Studie von dem Penkuner Arzt Heinz Timm. Ich selbst bin Büssower und leide ebenso wie mindestens 1/3 der Anwohner bereits jetzt unter gesundheitlichen Problemen durch den Windpark Schönfeld. Meine Frage wurde nicht beantwortet, sondern am Ende sollte Zeit dazu sein, insofern sich nicht durch die Sitzung selbst die Frage beantworten würde, so Amtsleiter Herr Müller. Leider wurde am Ende keine ausreichende Zeit für Fragen eingeräumt. Im Gegenteil: der Amtsausschuss scheint ein wesentliches Argument, nämlich eine hiesige Studie, die tatsächlich zu den gleichen Ergebnissen kommt wie anderswo, z. B. die Untersuchungen von Dr. Kaula, nicht einbringen zu wollen. Auch in anderen Punkten hat die stellvertretende Vorsitzende des Amtsausschusses Frau Zibell hervoragende Lobbyarbeit für die Windbranche am Abend abgeliefert. Wir Büssower danken ihr dafür. End of Gesundheit (demnächst auch für viele Penkuner)
.“

Nachbemerkung

Beim späteren Durchlesen habe ich bemerkt, dass ich in dem Zitat von Gerd Sauder einen Lesefehler hatte, den ich nun korrigiert habe. Gerd Sauder sagte laut Nordkurier: „Wir sind das Schlachtfeld, uns nimmt man als Kollateralschaden in Kauf, und wir haben nicht das Gewicht, um gegenzuhalten.“ Ich aber habe gelesen: „Wir sind das Schlachtfeld, uns nimmt man als Kollateralschaden in Kauf, und wir haben nicht das Gesicht, um gegenzuhalten.“ Was Gerd Sauder angeht, so ist meine Verlesung unverzeihlich, denn er hat durchaus das Gesicht, um gegenzuhalten. Was aber unseren Kreistag, in dem so einflussreiche Politiker wie der Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor (CDU), die Vizepräsidentin des Landtages Beate Schlupp (CDU) und der Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann (SPD) sitzen, angeht, so fehlt ihm allerdings weniger das Gewicht als das Gesicht, um gegenzuhalten, während unser Landkreis nach und nach in den mit Infraschallopfern, Fledermaus- und Greifvogelleichen übersäten Blutacker der Energiewende verwandelt wird. In diesem Wahlkreis wird bald niemand mehr wohnen, Urlaub machen und die Gesichtslosen auf den Wahlplakaten wählen wollen.

Nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihren Bundestagsabgordneten auf und fordern Sie sie auf, den von Peter Altmaier vorbereiteten Gesetzesnovellen zur weiteren Beseitigung des Artenschutzes nicht zuzustimmen!

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Nordkurier vom 16. Januar 2020 (Pasewalker Zeitung), S. 13

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Infraschallopfer in Penkun in Vorpommern-Greifswald

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In dem Beitrag „Das Windkraftgeschwür an der pommersch-brandenburgischen Grenze wuchert“ habe ich die brandenburgischen Windfeldplanungen südlich der Stadt Penkun in Vorpommern vorgestellt. Außerdem ist auf vorpommerschem Gebiet südlich der Stadt Penkun ein größeres Windfeld geplant. Darüber habe ich in dem Beitrag „Zu den über 1000 Bürgerintiativen in Deutschland kommt eine hinzu: Penkun“ berichtet. Das ganze Ausmaß der Planungen um Penkun, das auf keinem Regionalplan verzeichnet ist, weil jedes Bundesland hinter der Ländergrenze das Ende der Welt vermutet, ist auf der Karte unten auf vorliegender Seite zu sehen. Dieser Ausschnitt gliedert sich in das Megawindfeld der Uckermark-Disco ein.

Der kleine Ort Büssow, der verwaltungsmäßig zur Stadt Penkun, „Perle vor Pommern“, gehört, wird von Windkraftanlagen umzingelt. Bereits jetzt sind viele Büssower aufgrund des von dem Windfeld Schönfeld ausgesandten Infraschalls krank. Dipl.-Med. Heinz Timm, ihr behandelnder Arzt, gibt in der unten vorfindlichen Studie darüber Auskunft. Der Kreis Vorpommern-Greifswald ist vom Windkraftausbau besonders stark betroffen und in diesem Kreis vor allem der Amtsbezirk Löcknitz-Penkun. Weiterlesen

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Die CDU feilscht um Akzeptanz für weiteren Windkraftausbau

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Am 26. Juli wählte „Die Welt“ als Überschrift eines Beitrags ein Zitat des CDU-Abgeordneten Jens Koeppen: „Mehr Windräder ‚können wir den Menschen vor Ort nicht zumuten'“. Weiterlesen

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Aufgemischte Politik

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Erinnert sich noch jemand an den Frühling dieses Jahres, in dem in Vorpommern die Politik aufgemischt wurde? Weiterlesen

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