„Diskussion über den Treibhauseffekt mit dem Ehrenpräsidenten des Club of Rome Ernst Ulrich von Weizsäcker begonnen“

Schreiben an die WELT-Journalisten Bojanowski und Wetzel vom 2. August 2022

Sehr geehrter Herr Bojanowski,
sehr geehrter Herr Wetzel,
Frau Thiele, Prof. Dr. Kramm (University of Alasky Fairbanks) und ich haben eine Diskussion über den Treibhauseffekt mit dem Ehrenpräsidenten des Club of Rome Ernst Ulrich von Weizsäcker begonnen, die zum Teil auf meinem Blog veröffentlicht ist. Herr von Weizsäcker schrieb, dass meine Behauptung, dass es keine öffentliche Debatte über die Existenz und physikalische Wirkungsweise des Treibhauseffekts gibt, übertrieben sei. Ich habe mich dazu in meiner Antwort an ihn geäußert und Sie beide ausdrücklich als Verhinderer einer öffentlichen Debatte benannt, denn die Verhinderer öffentlicher Debatten zu problematischen Themen sind nicht die Vertreter konträrer Meinungen, sondern die Journalisten, die sich nicht mehr als vierte Gewalt, sondern als verlängerter Arm der Exekutive verstehen: https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2022/08/02/forderung-nach-einer-offentlichen-debatte-uber-existenz-und-wirkungsweise-destreibhauseffekts/
Mit freundlichen Grüßen
Dr. René Sternke

Schreiben des Ehrenpräsidenten des Club of Rome Ernst Ulrich von Weizsäcker vom 2. August 2022

Lieber Herr Dr. Sternke,

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Korrespondenz mit Ernst Ulrich Freiherrn von Weizsäcker über Existenz und Hervorbringungsweise des Treibhauseffekts

Ein physikalischer Effekt ist eindeutig definiert. Niemand jedoch weiß, auf welche Weise der Treibhauseffekt hervorgebracht wird. Es gibt über ein Dutzend Erklärungen, die einander zum Teil widersprechen. Der berühmte Physiker und Philosoph Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker, der im Dritten Reich am Uranprojekt mitarbeitete und in Japan die Atombombe patentieren ließ, und sein Sohn, der Physiker und Chemiker Ernst Ulrich Freiherr von Weizsäcker, von 2012 bis 2018 Kopräsident, jetzt Ehrenpräsident des Club of Rome, gehören zu den Naturwissenschaftlern und Politikern, die wesentlich dazu beigetragen haben, dass der Treibhauseffekt in der deutschen Politik und der Weltpolitik heute eine wichtige Rolle spielt. Die Erklärung des Freiherrn Carl Friedrich von Weizsäcker für das Entstehen des Treibhauseffekts, nach welcher sich die Atmosphäre durch die Durchlässigkeit des Kohlendioxids für das einfallende Licht und seine Undurchlässigkeit für die ausgehende Wärmestrahlung erwärme, sodass die Wärme einfach in der Luft bliebe, ist erwiesenermaßen falsch. Sie ist, wie ich von einem erstklassigen Klimaforscher weiß, unvereinbar mit Albert Einsteins „Quantentheorie der Strahlung“ von 1917, die von Paul Dirac auf quantenmechanischem Wege 10 Jahre später bestätigt wurde, sowie der Arbeit von Edward Milne aus dem Jahr 1928, mit der die Grundlagen der Übertragungsgleichung für monochromatische Strahlung geschaffen wurde. Und die Anwendung dieser Strahlungsübertragungsgleichung durch Möller & Manabe (1961) sowie Manabe & Möller (1961) belegte bereits, dass das CO2 in der Atmosphäre Kühlungsraten bewirkt. Dieser Sachverhalt wurde später immer wieder bestätigt, u.a. von Fu & Liou (1992). Ergebnisse von Fu und Liou sind in Lious Lehrbuch „An Introduction to Atmospheric Radiation“ enthalten. Es folgen 1. meine Frage an Ernst Ulrich Freiherrn von Weizsäcker, ob sein Vater, der Energieberater der Bundesregierung und in den 1970er Jahren Verteidiger der Atomkraft war, die Bürger mit der realitätsfernen Katastrophenfiktion einer sich aufheizenden Atmosphäre täuschen wollte, um sie von der Kohleverbrennung abzubringen, 2. die Antwort von Freiherrn von Weizsäcker, in mit welcher er mir das Kapitels „Ein Abriss zur Physik der Klimaveränderung“ aus seinem Buch „So reicht das nicht“ (Bonifatius Verlag Paderborn) übersendet, in dem er sich bei der Erklärung des Treibhauseffekts auf den schwedischen Chemiker und Physiker Svante Arrhenius beruft, 3. vier Fragen danach, wie der Treibhauseffekt ensteht und ob die Treibhausdoktrin eine wissenschaftliche Weltanschauung und Staatideologie sein soll, nebst einem Exkurs zu Arrhenius von Dr. Bernd Fleischmann und 4. noch eine Frage zu Treibhauseffekt und Umweltüberwachungssystem im Denken der Freiherren von Weizsäcker im Jahre 1971. Die letzte Frage knüpft an Hanna Thieles, von Ernst Ulrich Freiherr von Weizsäcker jedoch energisch zurückgewiesene These an, „daß CFvW Weltbank und IWF zu Diensten war, ein Ideengebäude lieferte, über CO2 die Menschen in Haftung zu nehmen (und damit ihrer Freiheitsspielräume zu berauben, was als ‚Friedenspolitik‘ und ‚Gerechtigkeitspolitik‘ empfunden werden soll)“. Da eine öffentliche Debatte über den Treibhauseffekt nicht mehr stattfindet, wünsche ich mir, dass der Ehrenpräsident des Club of Rome meine Fragen beantwortet und die Diskussion fortsetzt, damit es wenigstens auf diesem Blog einen freundlichen Austausch zwischen Vertretern unterschiedlicher Meinungen gibt.

1. Frage an Freiherrn Ernst Ulrich von Weizsäcker, ob sein Vater die Bürger mit der Fiktion einer sich aufheizenden Atmosphäre täuschen wollte

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Schreiben an Werner Furrer zur politischen Funktion von EIKE

Werner Furrer gehört zu den Initiatoren der schweizer Volksinitiative Klimaschwindel (IKLIS): https://www.klima-schwindel.com/

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Die Mercedes-Benz Group zur DUH-Klage wegen Klimaverschmutzung

Mein Schreiben an die Mercedes-Benz Group vom 5. Juli 2022

Sehr geehrte Damen und Herren im Vorstand der Mercedes-Benz Group,

ich habe der Presse entnommen, dass die Deutsche Umwelthilfe eine Klimaklage gegen Mercedes Benz anstrengt. Ich bin Naturschützer und Blogger erlaube mir, mich in diesem Zusammenhang mit einer Bitte an Sie zu wenden.

Im IPCC-Bericht findet sich kein Nachweis für die Schädlichkeit von CO2. Es ist nur von Wahrscheinlichkeit die Rede. Es gibt keinen experimentellen Nachweis und die Experimente, die in Lehrmaterial für Schulen oder in Sendungen öffentlich-rechtlicher Sender beschrieben werden, weisen die Schädlichkeit von CO2 nicht nach. Sie finden sich auch nicht in der wissenschaftlichen Literatur. Die Tatsache, dass eine Mehrheit von Wissenschaftlern sich für die Wahrheit einer Hypothese ausspricht, sagt über den Wahrheitsgehalt der fraglichen Hypothese nichts aus. Ein solches Argument sollte eher stutzig machen. Der Deutsche Ethikrat hat 2019 in der ersten Fassung der Einladung zu der Tagung „Meinen – Glauben – Wissen“ erläutert, dass die hier relevante wissenschaftliche Frage in der Wissenschaft ergebnisoffen diskutiert werden möge, dass den Bürgern aber vertrauensvoll eine eindeutige Sicht auf die Dinge vermittelt werden möge, damit die Regierung Maßnahmen implementieren könne.

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Mein Kommentar zu „Wirtschaftskollaps oder Klimatod? – Auswege aus einem gefährlichen Dilemma“ von Dr. Jens Woitas

„Wirtschaftskollaps oder Klimatod? – Auswege aus einem gefährlichen Dilemma“ von dem Physiker Dr. Jens Woitas ist erschienen auf wir selbst: https://wir-selbst.com/2022/07/17/wirtschaftskollaps-oder-klimatod-auswege-aus-einem-gefahrlichen-dilemma/

Mein Kommentar

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Schreiben an Prof. Dr. Ulrike Guérot

Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Guérot,
ich habe Ihren Vortrag vom 10. Juli 2022 auf den Nachdenkseiten mit Zustimmung angehört, war aber sehr erstaunt, dass Sie den Umbau unserer Gesellschaft so spät erst wahrgenommen haben und dass Sie die Problemfelder „Corona“ und „Ukraine“ als die zentralen wahrnehmen. Beide stehen in engem Zusammenhang mit einer fatalen globalen Energie- und Umweltpolitik, die in Deutschland spätestens 2011 eingeleitet wurde. Emmanuel Macron sagte sinngemäß, dass die Lösungen der Coronakrise Muster für die Lösung der Klimakrise sein sollen, und auf der Internetseite vom Great Reset war zu lesen, dass die positiven Effekte des Lockdowns für die Umwelt weiterfort fruchtbar gemacht werden sollen.

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Zu meinem Protestbrief an den NABU

Auf mein Schreiben an die Naturzerstörungsantreiberin Katharina Stucke vom NABU hat mir Prof. Dr. Kramm von der University of Alaska Fairbanks, Experte für Theoretische Meteorologie, geantwortet. Seinem Schreiben waren ein Video, das die Tötung eines Greifvogels durch eine Windkraftanlage zeigt (http://www.youtube.com/watch?v=8NAAzBArYdw), und die beiden unten angefügten Grafiken als Beilagen beigegeben.

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Erinnerung an Dr. Ralf D. Tscheuschner

Hannelore Thomas, Präsidentin der Gesellschaft für Fortschritt in Freiheit e.V., hat mich auf den Vortrag „CO2: Pseudowissenschaft – Ideologie – Politik“ aufmerksam gemacht, den Dr. Ralf D. Tscheuschner am 10. Dezember 2018 in der Gesellschaft für Fortschritt in Freiheit gehalten hat. Ralf D. Tscheuschner ist Koautor der grundlegenden Studie “Falsification Of The Atmospheric CO2 Greenhouse Effects Within The Frame Of Physic” von Prof. Dr. Gerhard Gerlich, die auch in einer deutschen Fassung unter dem Titel „Falsifizierung der atmosphärischen CO2 – Treibhauseffekte im Rahmen der Physik“ im Internet zu finden ist. Ich zitiere zwei Passagen aus dieser Studie, die nachweist, dass die Hypothese, dass wachsende CO2-Emissionen durch einen Treibhauseffekt eine globale Erwärmung bewirkten, gegen den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik verstößt:

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Schreiben an Daniel Wetzel zur vorsätzlichen Desinformation der Bürger durch die Leitmedien

‌Nachfolgendes Schreiben antwortet auf eine Zuschrift der Journalisten Daniel Wetzel (Welt) und Matthias Iken (Hamburger Abendblatt) im Rahmen einer Diskussion über den Widerspruch der Theorie von der Erderwärmung durch den sogenannten Treibhauseffekt zum 2. Hauptsatz der Wärmelehre mit Prof. Dr. Kramm*) und anderen Wissenschaftlern. Herr Wetzel begründete sein Desinteresse an dieser Fragestellung damit, dass er keine Zeit habe, der „sicher interessanten, aber sehr ausführlichen Diskussion zu folgen“. Dieses Desinteresse ist umso bemerkenswerter, als die Erderwärmung durch steigende CO2-Emissionen die Begründung einer anders nicht begründbaren Energie- und Umweltpolitik ist, durch welche Deutschland ökologisch und und ökonomisch stark belastet und auf längere Sicht zugrunde gerichtet wird.

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Mit seinem Urteil zum Klimaschutzgesetz hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichtes festgelegt, welche physikalischen und mathematischen Gesetzmäßigkeiten verfassungskonform sind

Ich habe in meinem meinem Beitrag „Rupert Scholz: Kritik des Klimaschutzurteils ohne Lippenbekenntnis zum Klimaschwindel“ geschrieben: „Es steht dem Bundesverfassungsgericht nicht zu, naturwissenschaftliche Erkenntnisse per Gerichtsurteil festzulegen!“

Dazu hat mir eine international anerkannte Koryphäe auf dem Gebiet der Theoretischen Meteorologie folgenden Kommentar zugesandt:

„Mit seinem Urteil zum Klimaschutzgesetz hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichtes festgelegt, welche physikalischen und mathematischen Gesetzmäßigkeiten verfassungskonform sind und welche nicht. 😁 Es ist eine Glanzleistung der Rechtsprechung der besonderen Art.
Aber deutsche Juristen waren schon immer Juristen der besonderen Art. Und das Beispiel Globke [vgl. Abb.] belegt, dass man selbst als Kommentator des Reichsbürgergesetz von 1935, auch nach dem Zusammenbruch des Tausendjährigen Reiches der Dauer von 12 Jahren unaufhaltsam Karriere machen konnte. Unter Bundeskanzler Adenauer stieg Globke bis zum Staatssekretär im Bundeskanzleramt auf. Stuckart wurde im Wilhelmstraßen-Prozess zu knapp 4 Jahren Gefängnis verurteilt. Da die Untersuchungshaft anerkannt wurde, konnte er den Prozess als freier Mann verlassen.“

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