… so dass sie auch ganz entfremdet sind

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Für den Rothen Baron

In seinem Essai „Entfremdung und Gewalt. Zur negativen Ästhetik von Windkraftanlagen“ hat der Rothe Baron Windkraftanlagen als einen Ausdruck menschlicher Entfremdung bezeichnet.

In dem Roman „Die Elixiere des Teufels“ charkterisiert E. T .A. Hoffmann, ein Namensvetter des Rothen Barons, Entfremdung als Folge von Urbanisierung. Er charakterisiert die Städter als Menschen, die durch gemauerte Kerker von der Natur, die von der Freiheit des alten, schönen Lebens kündet, getrennt sind und deren Inneres, Denken und Fühlen, durch „Geschwänzel und Geziere“ ausgefüllt wird. Er nennt sie „entfremdet“.

„Nun, mein Herr!“ sagte der Förster, „einsam ist es hier wohl gar nicht, Sie müßten denn so nach den gewöhnlichen Begriffen der Städter jede Wohnung einsam nennen, die im Walde liegt, unerachtet es denn doch sehr darauf ankommt, wer sich darin aufhält. Ja, wenn hier in diesem alten Jagdschloß noch so ein griesgramiger alter Herr wohnte wie ehemals, der sich in seinen vier Mauern einschloß und keine Lust hatte an Wald und Jagd, da möchte es wohl ein einsamer Aufenthalt sein, aber seitdem er tot ist und der gnädige Landesfürst das Gebäude zur Försterwohnung einrichten lassen, da ist es hier recht lebendig worden. Sie sind doch wohl so ein Städter, mein Herr, der nichts weiß von Wald und Jagdlust, da können Sie sich’s denn nicht denken, was wir Jägersleute für ein herrlich freudig Leben führen. Ich mit meinen Jägerburschen mache nur eine Familie aus, ja, Sie mögen das nun kurios finden oder nicht, ich rechne meine klugen, anstelligen Hunde auch dazu; die verstehen mich und passen auf mein Wort, auf meinen Wink und sind mir treu bis zum Tode. – Sehen Sie wohl, wie mein Waldmann da mich so verständig anschaut, weil er weiß, daß ich von ihm rede? – Nun, Herr, gibt es beinahe immer was im Walde zu tun, da ist denn nun abends ein Vorbereiten und Wirtschaften, und sowie der Morgen graut, bin ich aus den Federn und trete heraus, ein lustig Jägerstückchen auf meinem Horn blasend. Da rüttelt und rappelt sich alles aus dem Schlafe, die Hunde schlagen an, sie jauchzen vor Mut und Jagdbegier. Die Bursche werfen sich schnell in die Kleider, Jagdtasch‘ umgeworfen, Gewehr über der Schulter, treten sie hinein in die Stube, wo meine Alte das Jägerfrühstück bereitet, und nun geht’s heraus in Jubel und Lust. Wir kommen hin an die Stellen, wo das Wild verborgen, da nimmt jeder vom ändern entfernt einzeln seinen Platz, die Hunde schleichen, den Kopf geduckt zur Erde, und schnüffeln und spüren und schauen den Jäger an wie mit klugen, menschlichen Augen, und der Jäger steht, kaum atmend, mit gespanntem Hahn regungslos, wie eingewurzelt auf der Stelle. – Und wenn nun das Wild herausspringt aus dem Dickicht und die Schüsse knallen und die Hunde stürzen hinterdrein, ei Herr, da klopft einem das Herz, und man ist ein ganz andrer Mensch. Und jedesmal ist solch ein Ausziehen zur Jagd was Neues, denn immer kommt was ganz Besonderes vor, was noch nicht dagewesen. Schon dadurch, daß das Wild sich in die Zeiten teilt, so daß nun dies, dann jenes sich zeigt, wird das Ding so herrlich, daß kein Mensch auf Erden es satt haben kann. Aber, Herr, auch der Wald schon an und vor sich selbst, der Wald ist ja so lustig und lebendig, daß ich mich niemals einsam fühle. Da kenne ich jedes Plätzchen und jeden Baum, und es ist mir wahrhaftig so, als wenn jeder Baum, der unter meinen Augen aufgewachsen und nun seine blanken, regen Wipfel in die Lüfte streckt, mich auch kennen und lieb haben müßte, weil ich ihn gehegt und gepflegt, ja ich glaube ordentlich, wenn es manchmal so wunderbar rauscht und flüstert, als spräche es zu mir mit ganz eignen Stimmen, und das wäre eigentlich das wahre Lobpreisen Gottes und seiner Allmacht und ein Gebet, wie man es gar nicht mit Worten auszusprechen vermag. – Kurz, ein rechtschaffener, frommer Jägersmann führt ein gar lustig, herrlich Leben, denn es ist ihm ja wohl noch etwas von der alten, schönen Freiheit geblieben, wie die Menschen so recht in der Natur lebten und von all dem Geschwänzel und Geziere nichts wußten, womit sie sich in ihren gemauerten Kerkern quälen, so daß sie auch ganz entfremdet sind all den herrlichen Dingen, die Gott um sie hergestellt hat, damit sie sich daran erbauen und ergötzen sollen, wie es sonst die Freien taten, die mit der ganzen Natur in Liebe und Freundschaft lebten, wie man es in den alten Geschichten lieset.“

Alles das sagte der alte Förster mit einem Ton und Ausdruck, daß man wohl überzeugt sein mußte, wie er es tief in der Brust fühle, und ich beneidete ihn in der Tat um sein glückliches Leben, um seine im Innersten tiefbegründete ruhige Gemütsstimmung, die der meinigen so unähnlich war.

Nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihren Bundestagsabgordneten auf und fordern Sie sie auf, den von Peter Altmaier vorbereiteten Gesetzesnovellen zur weiteren Beseitigung des Artenschutzes nicht zuzustimmen!

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© Robert Niebach

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Sollten Sie auf dieser Seite Werbung sehen, so bitte ich Sie ausdrücklich, diese Produkte auf keinen Fall zu kaufen, sondern das Geld einem gemeinnützigen Verein zu spenden.

Naturschutzinitiative e.V.

Deutsche Schutz-Gemeinschaft für Mensch und Tier e.V. (DSGS e.V.)

Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V.

Deutsche Wildtier Stiftung

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Robert Niebach an die Grünen

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werte grüne,

ist das jetzt eure neue natur?

GRÜNE TRÄUMEREI!
am beispiel uckermark: vor den toren Berlins, ständiges pulsierendes brummen, folter 365 tage im jahr, wertlose immobilien, tausende rot blinkende pillone bis zum horizont, einst ein paradies nun zur industriebrache verkommen, ihr zerstört unseren lebensraum.
was für eine welt wollt ihr unseren kindern hinterlassen? Weiterlesen

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windfeld grünberg gemarkung trampe – dem wahnsinn ein ende bereiten

Ein Gastbeitrag von Robert Niebach

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In seinem expressionistischen und expressiven Stil beschreibt Robert Niebach die Naturzerstörungen bei dem gegen Artikel 20a des Grundgesetzes verstoßenden Windkraftausbau im Außenbereich: Weiterlesen

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ca. 30.000 Windkraftanlagen in Deutschland verfassungswidrig genehmigt!

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In Deutschland sind ca. 30.000 Windkraftanlagen verfassungswidrig genehmigt worden!

Diese Tatsache wird Rechtsanwalt Norbert Große Hündfeld auf der 2. Mahnwache der BI Bismark am Grenzübergang Linken am 15. August 2020 ab 14:00 Uhr begründen. „Der an Artikel 20a Grundgesetz gebundene Staat darf nicht zerstören, was zu schützen ihm die Verfassung gebietet.“ Weiterlesen

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Robert Niebachs Einwendungen gegen das Windfeld Damitzow

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Bis morgen können Sie noch gegen das Windfeld Damitzow Einwendungen erheben: t13@lfu.brandenburg.de

an
landesamt für umwelt
genehmigungsverfahrensstelle ost
postfach 60 10 61



betrifft : einwendungen gegen windfeld vorhaben-ID G05819
windfeld damitzow

wallmow, den 01.06.2020

Ich selbst bin betroffener, leide an schallerkrankung, extreme schlafstörungen. ständiges überschreiten des garantierten lärmpegels, pulsierendes brummen tag und nacht, folter, wertlosigkeit unserer immobilien, unverkäuflich, rückgang der vogel-, fledermaus- und insektenpopulation um 90%, flora und fauna sind durch die industrialisierung des ländlichen raumes geschädigt, der rückgang von artenvielfalt und biodiversität laut umweltministerin svenja schulze (bundespressekonfrenz) ein bundesweites drama ! windschleppen trocknen ackerböden aus, zerstören die lebensgrundlage für unsere lebewesen. stoppen sie endlich diesen wahnsinn. Weiterlesen

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Was macht den ländlichen Raum lebenswert?

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In einem offenen Brief an die Landrätin der Uckermark, Karina Dörk, beschreibt Robert Niebach den ländlichen Raum so, wie er er sich im Ergebnis einer langjährigen gegen den ländlichen Raum als Lebensraum gerichteten Politik während der Ära Merkel entwickelt hat. Er kontrastiert seine Beschreibung mit dem Diskussionsbeitrag von Karl-Georg Schumacher auf der Seite „Dialog-Forum Ländlicher Raum – Was macht den ländlichen Raum lebenswert?“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. In diesem Beitrag legt ein junger Mensch seine Vision vom ländlichen Raum dar. Sie besteht im Wesentlichen in einer Ausschöpfung des durch die Tradition bereitgestellten spezifischen Zukunftspotentials des ländlichen Raums mit dem Ziel einer Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Raums als Lebensraum in einer modernen Welt. Weiterlesen

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ETH-Studie, reloaded

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober 

Am 4. Juli 2019 erschien in SCIENCE ein Artikel der ETH Zürich (The Global Tree Restoration Potential) über eine recht simple Lösung des Problems, wie wir den seit der Industrialisierung vor etwa 200 Jahren angehäuften CO2-Überschuss in der Atmosphäre wieder loswerden könnten. Die Idee ist so simpel und leicht zu verstehen, dass die Studie eher einer Fleißarbeit einer Leistungskursklasse Ökologie gleicht als dem Produkt einer Elite-Universität der allerobersten Kategorie. Weiterlesen

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Die Grundlage der Demokratie ist die Volkssouveränität und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates

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„Die Grundlage der Demokratie ist die Volkssouveränität und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates. Nicht der Bürger steht im Gehorsamverhältnis zur Regierung, sondern die Regierung ist dem Bürger im Rahmen der Gesetze verantwortlich für ihr Handeln. Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, dass sie demokratische Rechte missachtet.“ (Gustav Heinemann)

Ausgehend von diesem Zitat hat der Naturschützer und Künstler Robert Niebach einen neuen Film geschaffen: 

notabene 2020 ein tagebuch frei nach erich kästner oder die grünen erklären uns die welt !

Der Film dokumentiert den totalen Realitätsverlust grüner Politiker. Sie schwatzen und schwärmen in Talkshows von Windrädern und halten die Fotos von damit verunstalteten und vernichteten Landschaften für Fotomontagen. Da sie die Realität nur vom Gejammer der Windkraftbranche her kennen, glauben sie, dass Windräder bisher kaum aufgestellt werden konnten.

Der youtube-Kanal von Robert Niebach:

https://www.youtube.com/channel/UCZVy8CuvJVJZ9HIc8oVF19Q

 

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Studie: Windkraft stört nur kleine Minderheit

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VDI Nachrichten melden: „Eine Auswertung der Umfragedaten durch das IW zeigt zudem, dass sich mit lediglich einem Achtel der Befragten nur eine kleine Minderheit überhaupt von Windrädern in ihrer Umgebung geplagt fühlt. Insgesamt stimmten dem sogar nur 4% voll und ganz zu. In vier von fünf Fällen stören Windenergieanlagen in ihrer Umgebung nicht wirklich. Jede zweite Befragte fühlt sich sogar von Windrädern überhaupt nicht belästigt. Es zeigen sich auch nur minimale Unterschiede zwischen Befragten in ländlichen und urbanen Regionen. Insgesamt vier Fünftel aller Befragten geht die Energiewende (eher) zu langsam voran – auch unter jenen, die sich von Windrädern gestört fühlen.“

Mein Kommentar

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Minister Altmaiers Bürgerdialog – DIE TOTALE VERA(ltmaie)R…UNG

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Dominique van Eick hatte an Minister Altmaiers Bürgerdialog geschrieben. Die Antwort des Bürgerdialogs habe ich in dem Beitrag „Minister Altmaiers Bürgerdialog: Belehrung und Zurechtweisung“ veröffentlicht. Daraufhin habe ich selbst an diesen Dialog geschrieben. Mein Schreiben, die Antwort des Bürgerdialogs und meine Antwort auf letzteres habe ich in dem Beitrag „Bundesminister Altmaiers Realitätsleugnung“ veröffentlicht. Bereits in dem Schreiben an mich waren Textbausteine aus dem Schreiben an Dominique van Eick enthalten. Nun habe ich ein Antwortschreiben erhalten, das aus Textbausteinen der beiden genannten vorigen Schreiben besteht. Auf der Seite des Bundeswirtschaftsministeriums ist eine ganze Truppe abgebildet, die diese Schreiben angeblich verfasst. Die Schreiben sehen aber eher so aus, als ob sie von einen Computerprogramm verfasst würden, das die Textbausteine in losem Bezug zu den zu beantwortenden Mails zusammensetzt. Manche Antworten sind auch total widersinnig, wenn mir nämlich beispielsweise auf die Feststellung, dass ich die Energiewende ablehne, geantwortet wird, dass die Energiewende ohne Windkraftausbau nicht funktioniert. Beim zweiten Mal habe ich eine Menge Absätze erhalten, die mir beim ersten Mal noch vorenthalten worden sind und die Dominique van Eick sofort zugeteilt worden sind. Weiterlesen

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