Wie ich mit mehr als einjähriger Verspätung erfahren habe, ist der Fotograf und Naturschützer Klaus Ender am 18. März 2021 verstorben.
Klaus Ender schrieb mir am 18. Mai 2019 zum ersten Mal. Er schrieb:
Wie ich mit mehr als einjähriger Verspätung erfahren habe, ist der Fotograf und Naturschützer Klaus Ender am 18. März 2021 verstorben.
Klaus Ender schrieb mir am 18. Mai 2019 zum ersten Mal. Er schrieb:
Ich publiziere das Schreiben von Norbert Meyer-Ramien an Frank Plasberg um seiner Forderung nach einer Stellungnahme Nachdruck zu verleihen. Da ich meine Kindheit und Jugend unter dem SED-Regime verlebt habe, bin ich dem Westler Meyer-Ramien dafür dankbar, dass er für uns Ostler eine Lanze bricht. Die Bundesregierung beschäftigt einen Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, der die Aufgabe wahrnimmt, das Wahlverhalten der Wähler in den neuen Bundesländern zu beurteilen. Sollte das nicht einmal das Thema einer Sendung von Frank Plasberg sein? Wäre die Umwelt- und Energiepolitik der Bundesregierung, der Einsatz von Windkraftanlagen, die die Gesundheit der Anwohner durch den von ihnen emittierten Infraschall, wie die von H&S Kaula erstellten Betroffenenvideos belegen, nachweislich schädigen und ihre Häuser entwerten, sodass sie ihre Altersvorsorge verlieren, nicht ein Krieg gegen den ländlichen Raum und insbesondere gegen den ländlichen Raum in den neuen Bundesländern, so würde das Wahlverhalten in den neuen Bundesländern vielleicht zu größerer Zufriedenheit des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer ausfallen. Dass ein so wichtiger Aspekt wie die Verwandlung des ländlichen Raums in eine Windkraftkolonie in einer Sendung zum Thema ‚Kluft zwischen Stadt und Land‘ nicht im Mittelpunkt steht, zeigt, dass Frank Plasberg mit Vorsatz ein verzerrtes Bild der Realität zeichnet. Der ländliche Raum ist leider nicht abgehängt, sondern auf eine fatale Weise angeschlossen. Nur für Journalisten, die sich dafür bezahlen lassen, dass sie nichts sehen und nichts verstehen, ist er unverstanden.
Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“
NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 41/20 | 15. MAI 2020
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Umwelt/Meere
NABU: Bedrohter Ostseeschweinswal steht stellvertretend für verfehlte Meerespolitik Weiterlesen
Unterzeichnen und verbreiten Sie bitte die Petition Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!
Der erste Naturparkstammtisch nach der Sommerpause fand am 4. September 2019 auf dem Storchenpflegehof Papendorf statt. Anlass war die Einweihung der ersten Greifvogelpflegestation Mecklen-burg-Vorpommerns. Weiterlesen
Zu den Unterstützern der Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“ gehört der Fotograf Klaus Ender. Jeder, der in der DDR aufgewachsen ist, kennt seine Werke, denn er publizierte seit den 60er Jahren regelmäßig in der Kultzeitschrift „DAS Magazin“ Aktfotografien. Weiterlesen