Meine Einwendungen gegen das geplante Windfeld Damitzow

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Nachstehend veröffentliche ich meine Stellungnahme zum geplanten Windfeld Damitzow. Ich fordere alle Leser auf, ähnliche Stellungnahmen zu diesem Windfeld und zu anderen Windfeldern, bei denen ähnliche Probleme bestehen, zu verfassen. Stellungnahmen gegen das Windfeld Damitzow sind an das Landesamt für Umwelt, Genehmigungsverfahrensstelle Ost, zu richten: t13@lfu.brandenburg.de Im Grunde müssten alle von uns gegen jedes einzelne Genehmigungsverfahren protestieren. Für Damitzow läuft die Frist am 3. Juni 2020 ab. Also unverzüglich schreiben und absenden! Weiterlesen

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Bis morgen: Einwendungen gegen das Windfeld Damitzow!

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Nachstehende Einwendung gegen das Windfeld Damitzow hat Rüdiger Bartel erarbeitet. Bis einschließlich morgen besteht noch die Möglichkeit, gegen das Windfeld Damitzow Einwendungen zu verfassen. Greifen Sie die Argumente aus seiner Eingabe auf! Schreiben Sie eine Einwendung! Jede Einwendung verlängert das Genehmigungsverfahren. Weiterlesen

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Meine Stellungnahme zum geplanten Windfeld Penkun

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Nachstehend veröffentliche ich meine Stellungnahme zum geplanten Windfeld Penkun. Ich fordere alle Leser auf, ähnliche Stellungnahmen zu diesem Windfeld und zu anderen Windfeldern, bei denen ähnliche Probleme bestehen, zu verfassen. Stellungnahmen gegen das Windfeld Penkun sind an das StALU Neubrandenburg zu richten: poststelle@stalums.mv-regierung.de Im Grunde müssten alle von uns gegen jedes einzelne Genehmigungsverfahren protestieren. Weiterlesen

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Aufruf der BI Penkun zum Verfassen von Stellungnahmen gegen das geplante Windfeld Penkun

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Ihr habt vielleicht mitbekommen, dass enertrag und notus ein Windfeld Penkun bauen wollen, in dem die für uns ungünstigen Grenzwerte 60db tagsüber und 45 db nachts gelten sollen. Weiterlesen

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Brief des Bündnisses der Bürgerinitiativen gegen Windkraft des Landkreises Vorpommern-Greifswald an Ministerpräsidentin Manuela Schwesig

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Gemeinsame Erklärung der Bürgerinitiativen gegen Windkraft des Landkreises Vorpommern-Greifswald

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin Schwesig,

dieser Brief geht ausdrücklich an Sie in Ihrer verantwortlichen Position als Ministerpräsidentin und als Mensch, so, wie Sie sich uns als Bürgerinnen und Bürger dieses Bundeslandes im ländlichen Raum vermitteln.

Deshalb werden wir hiermit in aller demokratischen Form offen und geradeheraus an Sie schreiben und bitten um eine Antwort von IHNEN und nicht von einem – wie bisher erfahren – Mitarbeiter eines anderen Ministeriums. Die Thematik ist wichtig genug, dass sie durch eine Antwort von Ihnen persönlich gewürdigt werden sollte: Weiterlesen

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Rüdiger Bartel: Wir müssen uns wehren!

Die Rede von Rüdiger Bartel (BI Penkun) auf der 1. Bismarker Mahnwache

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Folgende Rede hielt der Büssower Bürger Rüdiger Bartel (BI Penkun) auf der 1. Bismarker Mahnwache.

Liebe Mitstreiter(innen).
ich möchte zu den grenznahen Bebauungen sprechen, die zur Zeit massiv an den Rändern in Brandenburg und MV stattfinden. Weiterlesen

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Dipl.-Med. Heinz Timm: Windkraftbetrieb ist fortgesetzte bewusste Körperverletzung

Kurzvortrag von Dipl.-Med. Heinz Timm anlässlich der 1. Bismarker Mahnwache in Linken am Samstag, den 01.02.2020

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Es gibt viele Aspekte der Windkraft. Ich will hier sprechen über das Thema: „End of Gesundheit“ (in Anlehnung an den Film: “End of Landschaft“).

Beim Thema WEA denken viele an das Schicksal von Vögeln, Insekten und Fledermäusen – und das ist auch gut so. Aber wer denkt an den Menschen, insbesondere den, der in der Nähe von Windfeldern leben muss? Diese Thematik wird von Nichtbetroffenen meiner Meinung nach noch viel zu wenig bedacht. Aber auch Sie, liebe Zuhörer, haben sehr große Chancen, schon sehr bald dazuzugehören. Weiterlesen

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Der Bürgermeister von Krackow im Nordkurier: Vorpommern-Greifswald – Schlachtfeld und Kollateralschaden der Energiewende

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Der Nordkurier kritisiert in seiner Ausgabe vom 16. Januar 2020 in einem Artikel den unverhältnismäßig starken Windkraftausbau in Vorpommern-Greifswald. Rainer Marten, Chefreporter der Pasewalker Zeitung, berichtet in diesem Beitrag über die Amtsaussschusssitzung des Amtsbezirks Löcknitz-Penkun am 14. Januar und zitiert in diesem Zusammenhang den Krackower Bürgermeister Gerd Sauder, Mitunterzeichner des Battinsthaler Appells.

Gerd Sauder erklärte: „Wir sind das Schlachtfeld, uns nimmt man als Kollateralschaden in Kauf, und wir haben nicht das Gewicht, um gegenzuhalten.“

Rainer Marten geht auch auf die gesundheitlichen Belange ein, die gegen eine Konzentration von Windkraftanlagen sprechen und weist dabei auf die erheblichen gesundheitlichen Belastungen der Bürger hin, die in einer ersten Studie zum Penkuner Ortsteil Büssow nachgewiesen werden.

Der Büssower Bürger Rüdiger Bartel, selbst gesundheitlich stark geschädigt durch den Infraschall der Windkraftanlagen des Windfelds Schönfeld, kritisiert den Artikel in einem Leserbrief, weil der Beitrag auf die arrogante Art und Weise, auf welche der Amtsausschuss mit den betroffenen Bürgern umgegangen ist, nicht eingeht:

„Soziale Verantwortung oder nur Lippenbekenntnisse?
Ich habe als Bürger den öffentlichen Teil der Amtsauschusssitzung anders als im Artikel wahrgenommen.
Ich fragte den Amtsausschuss nach der sozialen Verantwortung für die Bürger, insbesondere unter Hinweis auf eine Studie von dem Penkuner Arzt Heinz Timm. Ich selbst bin Büssower und leide ebenso wie mindestens 1/3 der Anwohner bereits jetzt unter gesundheitlichen Problemen durch den Windpark Schönfeld. Meine Frage wurde nicht beantwortet, sondern am Ende sollte Zeit dazu sein, insofern sich nicht durch die Sitzung selbst die Frage beantworten würde, so Amtsleiter Herr Müller. Leider wurde am Ende keine ausreichende Zeit für Fragen eingeräumt. Im Gegenteil: der Amtsausschuss scheint ein wesentliches Argument, nämlich eine hiesige Studie, die tatsächlich zu den gleichen Ergebnissen kommt wie anderswo, z. B. die Untersuchungen von Dr. Kaula, nicht einbringen zu wollen. Auch in anderen Punkten hat die stellvertretende Vorsitzende des Amtsausschusses Frau Zibell hervoragende Lobbyarbeit für die Windbranche am Abend abgeliefert. Wir Büssower danken ihr dafür. End of Gesundheit (demnächst auch für viele Penkuner)
.“

Nachbemerkung

Beim späteren Durchlesen habe ich bemerkt, dass ich in dem Zitat von Gerd Sauder einen Lesefehler hatte, den ich nun korrigiert habe. Gerd Sauder sagte laut Nordkurier: „Wir sind das Schlachtfeld, uns nimmt man als Kollateralschaden in Kauf, und wir haben nicht das Gewicht, um gegenzuhalten.“ Ich aber habe gelesen: „Wir sind das Schlachtfeld, uns nimmt man als Kollateralschaden in Kauf, und wir haben nicht das Gesicht, um gegenzuhalten.“ Was Gerd Sauder angeht, so ist meine Verlesung unverzeihlich, denn er hat durchaus das Gesicht, um gegenzuhalten. Was aber unseren Kreistag, in dem so einflussreiche Politiker wie der Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor (CDU), die Vizepräsidentin des Landtages Beate Schlupp (CDU) und der Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann (SPD) sitzen, angeht, so fehlt ihm allerdings weniger das Gewicht als das Gesicht, um gegenzuhalten, während unser Landkreis nach und nach in den mit Infraschallopfern, Fledermaus- und Greifvogelleichen übersäten Blutacker der Energiewende verwandelt wird. In diesem Wahlkreis wird bald niemand mehr wohnen, Urlaub machen und die Gesichtslosen auf den Wahlplakaten wählen wollen.

Nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihren Bundestagsabgordneten auf und fordern Sie sie auf, den von Peter Altmaier vorbereiteten Gesetzesnovellen zur weiteren Beseitigung des Artenschutzes nicht zuzustimmen!

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Nordkurier vom 16. Januar 2020 (Pasewalker Zeitung), S. 13

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Wie Penkuns Bürgermeisterin sich im Amtsausschuss zur Windkraft positionierte

Ein Gastbeitrag von Rüdiger Bartel

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Erläuternde Vorbemerkung von René Sternke

Rüdiger Bartel, der Autor des Beitrags, ist ein Büssower Bürger, der durch den von den Windkraftanlagen des Windfelds Schönfeld emittierten Infraschall gesundheitlich geschädigt wurde. Er schildert die Amtsausschusssitzung des Amtsbezirks Löcknitz-Penkun vom 14. Januar 2020. Weiterlesen

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Infraschallopfer in Penkun in Vorpommern-Greifswald

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In dem Beitrag „Das Windkraftgeschwür an der pommersch-brandenburgischen Grenze wuchert“ habe ich die brandenburgischen Windfeldplanungen südlich der Stadt Penkun in Vorpommern vorgestellt. Außerdem ist auf vorpommerschem Gebiet südlich der Stadt Penkun ein größeres Windfeld geplant. Darüber habe ich in dem Beitrag „Zu den über 1000 Bürgerintiativen in Deutschland kommt eine hinzu: Penkun“ berichtet. Das ganze Ausmaß der Planungen um Penkun, das auf keinem Regionalplan verzeichnet ist, weil jedes Bundesland hinter der Ländergrenze das Ende der Welt vermutet, ist auf der Karte unten auf vorliegender Seite zu sehen. Dieser Ausschnitt gliedert sich in das Megawindfeld der Uckermark-Disco ein.

Der kleine Ort Büssow, der verwaltungsmäßig zur Stadt Penkun, „Perle vor Pommern“, gehört, wird von Windkraftanlagen umzingelt. Bereits jetzt sind viele Büssower aufgrund des von dem Windfeld Schönfeld ausgesandten Infraschalls krank. Dipl.-Med. Heinz Timm, ihr behandelnder Arzt, gibt in der unten vorfindlichen Studie darüber Auskunft. Der Kreis Vorpommern-Greifswald ist vom Windkraftausbau besonders stark betroffen und in diesem Kreis vor allem der Amtsbezirk Löcknitz-Penkun. Weiterlesen

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