Das Comeback der Kohle unter den klimaneutralen Grünen

Folgender Beitrag von Horst Arlt zeigt, wie wenig sich die Bundesregierung um die von ihr propagierte Doktrin vom Treibhauseffekt durch CO2, die gegen den 2. Hauptsatz der Wärmelehre verstößt, bekümmert, wenn sie gemäß ihren lobbyistischen Zielen diese oder jene Energiebranche bedient. Das Comeback der Kohle zeigt auch, wie wenig Vertrauen sie in ihr Lieblingskind, die verfassungswidrige Windkraft, hat. Vgl. Norbert Große Hündfeld: ZUR VERFASSUNGSWIDRIGKEIT DES ANLAGENBAUS DER WINDINDUSTRIE

Horst Arlt

Das Comeback der Kohle unter den klimaneutralen Grünen

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Hoffnung aus Brüssel

Aus dem Artikel „Taxonomie: Diese EU-Regel könnte die Energiewende in Deutschland ausbremsen“ von Petra Blum, Verena von Ondarza und Nils Wischmeyer in der Süddeutschen

„Ohne das grüne Label in der Bilanz entfallen für Banken viele Anreize, grünere Projekte wie Windräder oder Photovoltaikanlagen günstiger zu finanzieren.“

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Die CDU kann sich bestenfalls noch in der Opposition regenieren

Ich beobachte, dass sich viele Windkraftgegner immer noch von der CDU an der Nase herumführen lassen. Die CDU schlägt keine andere Politik als die Grünen vor. Nur die Methoden, mit denen sie diese Politik der Naturzerstörung umgesetzen will, sind andere.

Die Süddeutsche schreibt unter dem Titel „Laschet legt neue Strategie für Wahlkampf-Endspurt vor“:

„Beim Klimawandel setze man anders als die Grünen auf Innovation und Anreize und nicht auf Verbote, sagte Laschet. Es sei Konsens, dass die Industrie transformiert werden müsse, die Frage sei jedoch, wie das gelingen solle, sagte der Unionskandidat. Anstatt bislang sechs Jahre soll die Genehmigung eines Windrads zukünftig sechs Monate dauern.“

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Die Bürgeriniativen in Vorpommern-Greifswald kämpfen weiter

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Es gibt über zehn Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Vorpommern-Greifwald. Vgl. „Gemeinsame Erklärung von Bürgerinitiativen des Landkreises Vorpommern-Greifswald“. Einige haben Homepages. Vgl. http://www.gegenwind-behrenhoff.de/ und http://www.windkraftgegner-ladenthin.de/. Die Bürgeriniative Bismark und die Bürgerinitative Freie Friedländer Wiese e.V. haben Facebook-Seiten, die ständig aktualisiert werden und ihre anhaltenden Aktivitäten dokumentieren. Die meisten Bürgerinitiativen sind jedoch leider nicht im Internet aufzufinden, obwohl auch sie unermüdlich aktiv sind.

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Die Energiewende ist ein kollektives Verbrechen

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Mein Beitrag „Jens Koeppen und der Erfolg der Energiewende“ hat eine heftige Kontroverse unter Windkraftgegnern ausgelöst. Im Grunde geht es um die Frage, ob die CDU, indem sie ihre Politik einer gemäßigten Umsetzung der politischen Ziele der Grünen führt, der Begehung eines kollektiven Verbrechens, bei der „alle beteiligt“ und „alle mitgenommen“ werden sollen, überhaupt noch eine Alternative zu den Grünen darstellt.

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Zur Frage des Umgangs „mit“ Protestlern

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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In dem Beitrag „Markus Lanz vom 1. September 2020“ auf der Seite des ZDF werden die Gäste der Sendung vorgestellt: „Cem Özdemir, Politiker. Der Ex-Parteichef der Grünen nimmt Stellung zur Frage des Umgangs mit Protestlern gegen die Corona-Maßnahmen. […] Olaf Sundermeyer, Autor. Der Rechtsextremismus-Forscher spricht über die Hintergründe der Anti-Corona-Demonstration […] Katharina Nocun, Bloggerin. In ihrem Bestseller Fake Facts befasst sich die Netzaktivistin mit dem Phänomen der Verschwörungsmythen.“ Weiterhin war Roman Deiniger, Redakteur der Süddeutschen, eingeladen.

War es denn nicht möglich gewesen, Protestler gegen die Corona-Maßnahmen einzuladen? Hätten diese nicht über die Hintergründe der Demonstration und über ihr Denken am besten Auskunft geben können? Weiterlesen

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Wen soll ich wählen, Herr Buschmann, Philipp Amthor oder die AfD?

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Sehr geehrter Herr Buschmann,

die Süddeutsche zitiert Sie in Bezug auf den Amthor-Skandal folgendermaßen: „Die Öffentlichkeit und ‚populistische Spinner‘ zögen jetzt den Rückschluss: ‚Das ist diese sogenannte Demokratie: Demokratie ist, wenn wir wählen, und die sich die Taschen voll machen. Der Eindruck entsteht und der ist fatal.'“

Welcher Eindruck soll denn enstehen, wenn nun Lorenz Caffier (CDU) sagt, dass jeder mal schnell in die Schlagzeilen kommen kann, wenn Franz-Robert Liskow (CDU) meint, dass Amthor ja noch ein Küken wäre, wenn Katy Hoffmeister (CDU) äußert, sie sehe jetzt keinen Grund die Rückziehung ihrer Kandidatur für den Landesvorsitz zu überdenken, und wenn unter den gegebenen Umständen ein Kreisverband der CDU nach dem anderen Herrn Amthor für den CDU-Landesvorsitz vorschlägt? Weiterlesen

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Positives Medienecho auf unsere Mahnwache gegen den Regionalplan Vorpommern

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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In dem Beitrag „Kraftvolle Mahnwache zur Sitzung des Planungsausschusses gegen die beabsichtigte vorrangige Zerstörung Vorpommern-Greifswalds durch den Regionalplan“ hat Jens Pörksen (Bürgerinitiative ‚Es reicht!“) über unsere Mahnwache berichtet.

Die gemeinsame Mahnwache der Bürgerinitiativen des Landkreises Vorpommern-Greifswald hat gezeigt:

  • Wir sind keine Nimbys, sondern wir treten gemeinsam verantwortlich für unseren gesamten Landkreis ein!
  • Wir handeln nicht nach dem Sankt-Florians-Prinzip und wollen nicht unserem Nächsten das Dach über dem Kopf anzünden, sondern wir sind solidarisch!
  • Wir gehören nicht zu denen, die die Energiewende überall bejahen und nur vor eigenen Haustür ablehnen, sondern wir lehnen den Windkraftausbau in der Nähe von Wohngebäuden und in den Lebensräumen geschützter Arten überall grundsätzlich ab!

Unsere nächsten Aktionen:

Am 28.12.2019 ist die 50. Mahnwache der Freien Friedländer Wiese e.V. (zwischen 10.00 – 11.00 Uhr in Ferdinandshof an der B109 gegenüber der Tankstelle) und am 31.01.2020 eine Mahnwache anlässlich der nächsten Sitzung des Planungsausschusses.

Ansprechpartner: jens.poerksen@freier-horizont.de

Unsere Mahnwache fand ein positives Medienecho:

Die Süddeutsche berichtete am 18. Dezember 2019: „Die Bürgerinitiative ‚Freier Horizont‘ wehrt sich in Vorpommern gegen den Bau weiterer Windkraftanlagen. Vor allem im Demminer Land und im Südosten des Landkreises Vorpommern-Greifswald bis nach Penkun stünden bereits sehr viele Anlagen, sagte Jens Pörksen von der Initiative ‚Freier Horizont‘ am Mittwoch in Greifswald. Dort hatten etwa 40 Menschen mit einer Mahnwache gegen das Vorhaben des regionalen Planungsverbandes protestiert, auf mehr als 5000 Hektar Fläche weitere Windkraftanlagen zu errichten.

Bereits jetzt gebe es Probleme, den nur unregelmäßig erzeugten Windstrom abzuleiten und zu verwerten. ‚Das Stromnetz ist für diese Aufgabe einfach nicht ausgelegt und überlastet‘, sagte Pörksen. Speicher seien nicht oder nur ansatzweise vorhanden. Weitere Windräder zu bauen sei daher zum jetzigen Zeitpunkt sinnlos.  

Außerdem kritisiert der ‚Freie Horizont“, dass bei der Auswahl der Windeignungsgebiete die Mindestabstände zur Wohnbebauung sowie zwischen Windparks viel zu gering seien. Wenn bei den früheren 100 Meter hohen Anlagen 1000 Meter Abstand zu Siedlungen galt, reiche dieser Abstand bei 240 Meter hohen Windrädern nicht mehr. Verdienen würden vor allem die Betreiber, sagte Pörksen. Die Anwohner müssten dagegen den Wertverlust ihrer Immobilien von 25 Prozent hinnehmen und könnten – wenn überhaupt – nur auf eine reduzierte Stromrechnung hoffen.“

Manuela Schwesig sprach laut Nordkurier vom 19. Dezemger 2019 von „massiven Akzeptanzproblemen“ für die Windkraft in Mecklenburg-Vorpommern.

Es folgen die Berichte über die Mahnwache in der Ostsee-Zeitung und im Nordkurier:

Ostsee-Zeitung, 20. Dezember 2019
Nordkurier, 19. Dezember 2019

Nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihren Bundestagsabgordneten auf und fordern Sie sie auf, den von Peter Altmaier vorbereiteten Gesetzesnovellen zur weiteren Beseitigung des Artenschutzes nicht zuzustimmen!

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Energie – Lübs – Windkraftfirma und Stadtwerke wollen mit Rabatten werben

Ein Gastbeitrag von Angelika Janz

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Vorbemerkung von René Sternke

 Die Süddeutsche hat einen Artikel unter dem Titel „Energie – Lübs – Windkraftfirma und Stadtwerke wollen mit Rabatten werben“. Darin heißt es u.a.: „‚Wir haben als erstes Stadtwerk in Mecklenburg-Vorpommern dafür einen Vertrag mit der Enertrag AG (Dauerthal) geschlossen‘, sagte der Geschäftsführer der Torgelower Stadtwerke Dennis Gutgesell am Mittwoch. Sollte der – in der Region umstrittene – Windpark bei Lübs (Vorpommern-Greifswald) gebaut werden, könnten Anwohner über die Stadtwerke „Grünstrom“ beziehen, der durch Rabatte des Windparkbetreibers deutlich preiswerter als bisheriger Strom sein soll. Je nach Anzahl der Anwohner könnten die Strompreise nach Angaben des Anbieters bis zu 50 Prozent niedriger liegen.“ Die Wörter „könnten“, „könnte“ und „bis zu“ zeigen deutlich, dass man den Lübsern das Geld erst einmal vor der Nase baumeln lässt. Weiterlesen

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Die Uckermark-Disco

Geschundene Landschaften III

Fortsetzung von: Geschundene Landschaften II

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Wer von Berlin aus mit seinem Elektroauto nach Einbruch der Dunkelheit gen Norden fährt, gelangt kurz vor dem Kreuz Uckermark in eine gespenstische Landschaft. So weit das Auge reicht, leuchten am Himmel rote Lichter auf, verlöschen, während andere Lichter aufblinken, und erglimmen von Neuem. Der Reisende glaubt sich in eine riesige Discothek versetzt und fühlt sich an die Leuchtreclamen einer großen Stadt erinnert. Nähert er sich dem Las Vegas des Nordens? Weiterlesen

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