Robert Niebachs Einwendungen gegen das Windfeld Damitzow

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Bis morgen können Sie noch gegen das Windfeld Damitzow Einwendungen erheben: t13@lfu.brandenburg.de

an
landesamt für umwelt
genehmigungsverfahrensstelle ost
postfach 60 10 61



betrifft : einwendungen gegen windfeld vorhaben-ID G05819
windfeld damitzow

wallmow, den 01.06.2020

Ich selbst bin betroffener, leide an schallerkrankung, extreme schlafstörungen. ständiges überschreiten des garantierten lärmpegels, pulsierendes brummen tag und nacht, folter, wertlosigkeit unserer immobilien, unverkäuflich, rückgang der vogel-, fledermaus- und insektenpopulation um 90%, flora und fauna sind durch die industrialisierung des ländlichen raumes geschädigt, der rückgang von artenvielfalt und biodiversität laut umweltministerin svenja schulze (bundespressekonfrenz) ein bundesweites drama ! windschleppen trocknen ackerböden aus, zerstören die lebensgrundlage für unsere lebewesen. stoppen sie endlich diesen wahnsinn. Weiterlesen

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Was macht den ländlichen Raum lebenswert?

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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In einem offenen Brief an die Landrätin der Uckermark, Karina Dörk, beschreibt Robert Niebach den ländlichen Raum so, wie er er sich im Ergebnis einer langjährigen gegen den ländlichen Raum als Lebensraum gerichteten Politik während der Ära Merkel entwickelt hat. Er kontrastiert seine Beschreibung mit dem Diskussionsbeitrag von Karl-Georg Schumacher auf der Seite „Dialog-Forum Ländlicher Raum – Was macht den ländlichen Raum lebenswert?“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. In diesem Beitrag legt ein junger Mensch seine Vision vom ländlichen Raum dar. Sie besteht im Wesentlichen in einer Ausschöpfung des durch die Tradition bereitgestellten spezifischen Zukunftspotentials des ländlichen Raums mit dem Ziel einer Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Raums als Lebensraum in einer modernen Welt. Weiterlesen

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Offener Brief von Medizinern und Infraschallopfern zu Abstandsregeln

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Die Deutsche Schutzgemeinschaft Schall für Mensch und Tier (DSGS e.V.) vertritt die Interessen der zahlreichen Menschen, deren Gesundheit durch den von Windkraftanlagen emittierten Infraschall geschädigt worden ist. Ihr Erster Vorsitzender ist Paul-Peter Jaeger, der selbst ein Infraschallopfer ist. Ihr Zweiter Vorsitzender ist der Mediziner Dr. med. Stephan Kaula, der zunächst als Hausarzt mit den durch Infraschall hervorgerufenen Erkrankungen konfrontiert wurde, der sich gründlich mit der umfangreichen Forschung zu diesem Thema auseinandergesetzt hat und der schließlich die DSGS e.V.-Studie erarbeitet hat, in welcher er die gesundheitsschädigenden Nebenwirkungen von Windkraftanlagen mit derselben Methode nachgewiesen hat, mit der die Nebenwirkungen von Medikamenten getestet werden. Der Verein DSGS e.V. hat nachstehenden Aufruf an die Kanzlerin, den Wirtschaftsminister, die Umweltministerin und den Gesundheitsminister gemeinsam mit einer Reihe von Fachleuten publiziert. Unter ihnen ist auch der Penkuner Arzt Heinz Timm, der eine Studie zu den Infraschallopfern im Penkuner Orsteil Büssow durchgeführt hat. Weiterlesen

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Angelika Janz zur Neujahrsansprache der Kanzlerin

Ein offener Brief von Angelika Janz an die Bundeskanzlerin

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Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

Ihre Rede zu Neujahr war menschlich, emphatisch und hat fast alle Schichten unserer Gesellschaft bedacht, obwohl sie mir nicht das schmerzhafte Empfinden künftiger Katastrophen in der ganzen Welt durch menschliches profitgieriges und brutales Eingreifen in den Naturkreislauf   nahm. Weiterlesen

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Die SPD lässt den Artenschutz fallen

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 Aus dem heutigen Tagesspiegel Background

„In einem Entschließungsantrag hat sich die SPD bei ihrem Parteitag am Wochenende gegen Abstandsregeln ausgesprochen, die die Flächenpotentiale der Windenergie stark einschränken und die Erreichung des Ziels von 65 Prozent erneuerbarer Energien im Stromsektor bis 2030 gefährden würden. Solche Regeln dürften nicht die Zustimmung der SPD-Bundestagsfraktion finden. Weiterlesen

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Mensch, Natur oder Windkraft? – Einer muss dran glauben!

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Ich habe den Tagesspiegel Background abonniert und gehöre dadurch jetzt zu den Entscheidern. Im heutigen „Entscheider-Briefing“ heißt es: „heute geht`s zur Sache im Bundesumweltministerium. Naturschützer und Windparkplaner treffen sich am Runden Tisch, um den tiefen Graben zwischen ihnen zu überbrücken. Doch der Krisengipfel steht unter keinem guten Stern: Weiterlesen

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Der NABU fordert geringe Abstände zwischen Windkraftanlagen und Wohngebäuden

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Kaum ist der neue Präsident des NABU gewählt, zeigt er auch schon sein Gesicht. Der NABU möchte die Windkraftanlagen so weit wie möglich an die Wohnungen der Bürger heranschieben, damit der Druck auf naturschutzfachlich wertvolle Flächen und somit auf den Natur- und Artenschutz nicht steigt. Er spielt den Schutz der bedrohten Arten gegen den Schutz der Gesundheit und der Lebensqualität der Bürger aus. Er heult mit den Wölfen, obwohl das BWE-Aktionspapier, Bundesminister Altmaiers geplante Änderungen des Bundesnaturgesetzes und sein erst heute erfolgter Versuch, Druck auf die Bundesumweltministerin auszuüben, damit sie die Aufweichung des Natur- und Artenschutzes nicht weiter blockiere («Wir brauchen vor allem mehr Klarheit beim Arten- und Naturschutzrecht bezüglich des hierfür federführenden Umweltministeriums. Blockaden schaden hier der Energiewende und ihrer Akzeptanz.»), zeigen, dass Windindustrie und Regierung nicht willens sind, auf die geschützten Arten auch nur die mindeste Rücksicht zu nehmen. Der NABU fordert die Bürger und Bürgerinitiativen heraus, sich gegen den Natur- und Artenschutz zu positionieren, um ihre eigene Haut zu retten. Er ist blind dafür, dass die Bürger und Bürgerinitiativen sich mindestens ebenso intensiv für den Natur- und Artenschutz einsetzen wie er selbst und gewiss sogar noch mehr. Er biedert sich an die Macht, das Geld und den Zeitgeist an. Er ruft zum „Klimastreik“ auf, obwohl er wissen müsste, dass ein Streik als Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele durch Ausübung von Druck auf Parlament und Regierung unrechtlich ist. Kinder sollen als Demonstranten auf die Straße geschickt werden, damit andere Menschen, unter ihnen Kinder, aufgrund der Dauerexposition an von Windkraftanlagen ausgesandten Infraschall erkranken. Der NABU verrät den Naturschutz, die Menschlichkeit und die Demokratie. Weiterlesen

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