Die ARD präsentiert von der Windindustrie begangene Rechtsverstöße als akzeptable „Probleme“

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Der von der ARD am 7. Oktober pünktlich zur Bekanntmachung der Altmaier’schen Gesetzesprojekte ausgestrahlte rbb-Film „Die Wahrheit über … Windkraft“ gehört insofern zu den besseren Filmen, als er im Gegensatz zu der ARD-Sendung „Angriff auf die Windkraft“ und der deutschlandfunk-Reportage „Greifvogel Rotmilan – Artenschutz als vorgeschobenes Argument gegen Windräder?“ auf Hetze gegen die Bürger, die sich für den Artenschutz engagieren, verzichtet.

Der Film spricht das Problem der Belastung, die die Windkraft für die Anwohner von Windkraftanlagen darstellt, im Begleittext als ungelöstes Problem an: Weiterlesen

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Jens Koeppen und die „Bürgerallianz gegen Dauerfolter durch Infraschall, Lärm und Schattenwurf“

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Die Gesundheitsschädigung durch Windkraftanlagen wird durch das Umweltbundesamt konsequent bestritten, obgleich es einräumt, dass der gegenwärtige Forschungsstand unzureichend ist und die Forschungen noch nicht abgeschlossen sind, und obwohl die Erkrankungen im Umkreis von Windkraftanlagen, die immer wieder dieselben Symptome aufweisen, zunehmen. Weiterlesen

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Die Antwort des Umweltbundesamtes auf meine Anfrage an dessen Präsidentin zur Unabhängigkeit der Arbeit dieses Amtes

Unterzeichnen und verbreiten Sie bitte die Petition Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!

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Am 24. Juli 2019 habe ich eine Anfrage an die Präsidentin des Umweltbundesamts gerichtet. Am 16. August habe ich nachstehende Anwort erhalten. Das darin erwähnte mir im Anhang zugesandte Forschungsprogramm habe ich im Text verlinkt. Weiterlesen

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Infraschall – Deutschland schafft sich ab

Unterschreiben Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Prof. Dr. Christian Friedrich Vahl legte am Abend des 23. Mai 2019 in der Forum Factory in Berlin dar, dass es ihm gelungen war, den kausalen Zusammenhang zwischen Infraschall und einer Schwächung der Herztätigkeit 100%ig nachzuweisen. Die Wirkung des Infraschalls auf das Herz erfolgt nicht auf dem Umweg einer psychischen Vermittlung, sondern physikalisch und direkt. Diese Wirkung tritt somit ausnahmslos bei allen mit einem Herz arbeitenden Organismen ein, Weiterlesen

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Klimaschutz mit Kerosin – Vorsorge für Vorpommern

Unterzeichnen und verbreiten Sie bitte die Petition Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!

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Im Namen des Klimaschutzes wird Vorpommern mit Windrädern zugestellt. Als Symbole der Weltklimarettung hält man Windräder offenbar selbst dann noch für wirksam, wenn die durch sie bereitgestellte oder bereitstellbare Energie keinem Nutzer zugeführt werden kann. Wie oft sehen wir doch im Amtsbereich Löcknitz-Penkun, in dem noch weitere Windfelder geplant sind, Windparks, in denen sämtliche Räder bei wehendem Wind stillstehen!

Zum Thema Kerosin schreibt das Umweltbundesamt: „Fliegen ist die klimaschädlichste Art sich fortzubewegen. Ein Flug von Deutschland auf die Malediven und zurück (Entfernung: 2 x 8.000 km) verursacht pro Person eine Klimawirkung von über fünf Tonnen CO2. Mit einem Mittelklassewagen können Sie dafür mehr als 25.000 km fahren (bei einem Verbrauch von 7 l/100 km, siehe UBA-CO2-Rechner).“ Es schreibt weiter: „Rund 75 Prozent der weltweiten Emissionen, die im Tourismus entstehen, werden vom Verkehr verursacht – wovon wiederum 40 Prozent auf den Flugverkehr entfallen.“

Der heutige „Nordkurier“ berichtet: „Im Luftraum über Mecklenburg-Vorpommern und dem nördlichen Brandenburg haben in den vergangenen Monaten Passagierflugzeuge mehrmals große Mengen an Treibstoff ablassen müssen. […] Am 27. April ließ eine Maschine in rund 8500 Metern Höhe über einem Streifen zwischen der Uckermark und der Ostseeküste 37 Tonnen Kerosin ab. Das ist mehr als die volle Ladung eines Tanklasters. Ähnliche Vorfälle ereigneten sich über dem Nordosten am 15. September mit 68,5 Tonnen und 12. November mit 0,5 Tonnen.“

In diesem Zusammenhang verweist er auf den gerade erschienenen Bericht „Treibstoffschnellablass aus Luftfahrzeugen: Wirkungen auf Umwelt und Gesundheit“, den Frank Wetzel für das Umweltbundesamt (UBA) erarbeitet hat. Laut diesem werden „die Auswirkungen von TSA [Treibstoffschnellablass] auf die menschliche Gesundheit vom UBA nach derzeitigem Kenntnisstand als unkritisch bewertet“ (S. 11). Dennoch gilt das Vorsorgeprinzip: „Unabhängig von den Ergebnissen der umwelttoxiko-logischen Bewertung wurden zudem Empfehlungen erarbeitet, wo ggf. rechtlich angesetzt werden könnte, um im Sinne des Vorsorgeprinzips die Belastungen auf Umwelt und Gesundheit weiter zu reduzieren“ (S. 13). Es gilt also, den „TSA außerhalb von Städten und Gemeinden durchzuführen“, „an Stellen, ‚an denen eine Gefahr für Personen oder Sachen nicht besteht‘“ (S. 13). Die Empfehlung lautet: „Der Treibstoffschnellablass soll möglichst abseits großer Städte und in Lufträumen mit geringer Flugverkehrsdichte erfolgen. Die Flugsicherung hat zu diesem Zweck nach Möglichkeit alternierende Lufträume zuzuweisen“ (S. 13).

Wie durch den zitierten Artikel von Jörg Spreemann im „Nordkurier“ belegt, ist Vorpommern und hier insbesondere die Grenzregion zur Uckermark der alternierende Luftraum par excellence, denn Spreemann führt bereits die rasche Zustimmung des Schweriner Umweltministeriums zur genannten Empfehlung an. So können die von Schall, Infraschall, Schlagschatten und deprimierender Landschaft gestressten Vorpommern wenigstens ab und zu mit einer Kerosindusche erfrischt werden.

Unterzeichnen und verbreiten Sie bitte die Petition Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!

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