Diskussion mit dem Ehrenpräsidenten des Club of Rome über den fehlenden wissenschaftlichen Nachweis für den Treibhauseffekt und die Schädlichkeit von Windkraft

Die Veröffentlichung der Diskussion mit dem ehemaligen Präsidenten des Club of Rome Ernst Ulrich von Weizsäcker soll verdeutlichen, dass wir noch nicht in einer Klimadiktatur leben, sondern dass eine Diskussion zwischen Personen unterschiedlicher Meinung noch möglich ist. Dass die längst notwendige öffentliche Diskussion, die die fatale Klima-, Umwelt- und Energiepolitik der Bundesregierung grundsätzlich in Frage stellt, nicht stattfindet, liegt allein an den unterwürfigen Journalisten, die sich als Handlanger der Regierung verstehen.

Für mich war vor allem aufschlussreich, dass Herr von Weizsäcker, der in vielfacher Weise für den Klimaschutz eintritt, keinen physikalischen Nachweis für den Treibhauseffekt vorlegen kann, obwohl er studierter Physiker ist, dass er die Schädlichkeit von Windkraft einräumt und dass er die Auffassung vertritt, dass angesichts der auf anderem Wege herbeigeführten rasanten Verteuerung der Energien „die Wichtigkeit des Themas CO2 im Schwinden“ sei.

Die hier veröffentlichte Fortsetzung der Diskussion knüpft an die in dem Beitrag „Diskussion über den Treibhauseffekt mit dem Ehrenpräsidenten des Club of Rome Ernst Ulrich von Weizsäcker begonnen“ veröffentlichte Email von Herrn von Weizsäcker an. Offensichtliche Verschreibungen wurden korrigiert.

Schreiben von Herrn von Weizsäcker vom 2. August 2022

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Wem nützt der Krieg in der Ukraine? Wessen Interessen vertritt die Bundesregierung?

Über die Kundgebung „GEMEINSAM gegen Zwang, für Recht, Frieden und Freiheit“ in Penkun, die sich gleichzeitig gegen die russische Invasion in die Ukraine und gegen die beabsichtigte Einführung der Impfpflicht richtete, habe ich in dem Beitrag „Penkuner Lichterspaziergang und Friedensdemo“ berichtet. Man kann sie jetzt auf Odysee nacherleben: https://odysee.com/@Penkun_Steht_Auf:c/penkun_gegen_gewalt:a

Sehr beeindruckend ist die Rede von Swietlana Lewicka, die man sich unbedingt anhören sollte. Swietlana hat einen russischen Vater und eine ukrainische Mutter, besitzt Verwandte und Freunde in beiden Ländern. „Ich bin zerrissen“, sagt sie. Die junge Frau, die viele Sprachen beherrscht, verfolgt die Berichterstattung in Russland, Polen und Deutschland. Fazit: Überall Hetze. In ihrer Ansprache wirft sie die Frage nach den Opfern dieses Krieges, den kleinen Leuten, die in beiden kämpfenden Ländern leben, sowie nach den Nutznießern – es sind wenige Mächtige, die ihre Macht noch vergrößern wollen, – auf. Sie spricht auch den Zusammenhang zwischen Corona, der Plandemie und dem Krieg an.

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Erneuerbare Energien? Wohl eher Wetterabhängige Energien

Man sollte nicht von erneuerbaren Energien sprechen, jedenfalls solange der Satz von der Erhaltung der Energie noch nicht als Verschwörungstheorie eingestuft worden ist. Am 27. Dezember 2021 machten mich die Energiechecker auf die bevorstehende Abschaltung des AKW Grohnde aufmerksam und prophezeiten – wir leben ja im Zeitalter der Prophezeiungen – die Wiederinbetriebnahme des stillgelegten Kohlekraftwerks Heyden. Diese Prophezeiung bewahrheitete sich im Gegensatz zu derjenigen von Prof. Dr. Mojib Latif aus dem Jahre 2000, dass es nie wieder Schnee und Frost geben würde, sehr schnell. Nicht umsonst hatte Uniper, Betreiber des Kohlekraftwerks Heyden, den SPD-Parteitag gesponsert. Auf Twitter hatte ein Unser gespottet, dass sie Bundesregierung bei der Abschaltung ihre Windkraftwerke in Betrieb nehmen würde. Ich habe am 29. Dezember begonnen, Momentaufnahmen auf der electrictyMap zu machen, um zu sehen, ob die CO2-Emissionen bei der Abschaltung des Atomkraftwerks zu- oder abnehmen würden, denn unsere Regierung hält CO2 für schädlich.

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AKW Grohnde schaltet aus – KKW Heyden schaltet an (= Energiewende „fossil free“)

In einem Leserbrief in der DEWEZET berichtet Horst Arlt vom gemeinnützigen Naturschutzverein Keine Windkraft im Emmertal e.V. über die Abschaltung des Atomkraftwerks Grohnde und die Wiederinbetriebnahme des stillgelegten Kohlekraftwerks Heyden.

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Energiewende: Von der Atomkraft zum Kohlestrom

In gut 120 Stunden wird sich das KKW Grohnde für immer vom Netz trennen, zeitgleich mit die Kernkraftwerken Brokdorf und Gundremmingen C. Die Energiechecker haben mir ein Video zugesandt, das von folgendem Text begleitet ist:

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Vom Bundesverband WindEnergie bis Pfizer: Die Sponsoren des SPD-Bundesparteitages im Mai 2021

Die Namen der Sponsoren geben einen guten Überblick über die Inhalte der SPD-Politik. Neben dem Bundesverband WindEnergie und Pfizer ist auch die Firma Uniper mit von der Partie, deren klimaneutrale Kohlekraftwerke, obwohl sie den Kohleausstieg bereits vollzogen haben, immer wieder ans Netz genommen werden. Die gespendeten Beträge sind zwar nicht hoch, aber es war gutangelegtes Geld.

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Die gesicherte Stromversorgung steht auf dem Spiel

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Klaus Hinkel: Gaskraftwerke: BNetzA erwartet über 1 GW an Zubau bis 2022

„ZfK Zeitung für kommunale Wirtschaft“ publiziert heute einen Beitrag unter dem Titel „Gaskraftwerke: BNetzA erwartet über 1 GW an Zubau bis 2022“. Dazu schreibt Klaus Hinkel in seinem Morning Briefing:

„Aus der jüngsten Kraftwerksliste der BNetzA geht hervor, dass bis zum Jahr 2022 konventionelle Kraftwerke mit insgesamt 2,325 Gigawatt (GW) Leistung ans Netz gehen werden, davon entfallen 1,1 GW auf Gaskraftwerke. Die Steinkohlekapazität geht ganz überwiegend auf das Konto des Kohleblocks Datteln IV, den Betreiber Uniper nach zahlreichen Pannen und jahrelanger Verzögerung trotz harscher Kritik von Umweltschützern in Betrieb nimmt. Allerdings fällt auch in erheblichem Umfang Kapazität weg. Allein durch den Atomausstieg fehlen künftig 9,5 GW an konventioneller Leistung. Weiterlesen

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Die Energiewende – eine Lachnummer

Das Gaswerk Irsching ist eine der modernsten GuD-Anlagen Europas. Die Blöcke 5 und 4 wurden 2010 und 2011 in Betrieb genommen. Sie besitzen eine Effizienz von 59,7% und 60,4%. Sie kommen aber nur zum Einsatz, wenn ihre Leistung gebraucht wird, um das Netz zu stabilisieren, Weiterlesen

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