Kritische Anmerkungen zum WDR-Beitrag „Windkraft: Fluch oder Segen?“ vom 9.9.2020

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Werner Mathys

Erst beim genauen Hinsehen fällt bei diesem Beitrag die völlig kritiklose Befürwortung der Windenergie auf. Dieser Film hat in meinen Augen eine verheerende Außenwirkung. Zum einem wird mantramäßig die Windenergie als unverzichtbare Säule der Energiewende hingestellt – im Gegensatz z.B. zum letzten Gutachten des Fraunhofer Instituts. Weiterlesen

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Verwaltungsgericht Frankfurt/Oder lehnt Antrag einer Windkraftfirma auf Beseitigung einer künstlichen Nisthilfe ab

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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  Quelle: http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/?quelle=jlink&docid=MWRE200003219&psml=sammlung.psml&max=true&bs=10

Gericht: VG Frankfurt (Oder) 5. Kammer
Entscheidungsdatum :21.07.2020
Aktenzeichen: 5 L 176/20
ECLI: ECLI:DE:VGFRANK:2020:0721.5L176.20.00
Dokumenttyp: Beschluss

Tenor

1. Der Antrag wird abgelehnt.

Die Antragstellerin trägt die Kosten des Verfahrens.

2. Der Streitwert wird auf 5.000,00 Euro festgesetzt. Weiterlesen

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Rechtsgutachten: Die windkraftbedingte Tötung europäischer Vögel darf aus unionsrechtlichen Gründen nicht zugelassen werden!

Aus dem Sonderrundbrief der Naturschutzinitiative e.V.

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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„Die windkraftbedingte Tötung europäischer Vögel darf derzeit aus unionsrechtlichen Gründen nicht auf der Grundlage des § 45 Abs. 7 S. 1 Nr. 5 BNatSchG zugelassen werden. Ausnahmen vom Tötungsverbot können zugunsten der Windkraftnutzung auch nicht auf § 45 Abs. 7 S. 1 Nr. 4 BNatSchG („öffentliche Sicherheit“) gestützt werden, weil Windenergieanlagen die Voraussetzungen dieser unionsbasierten Vorschriften nicht erfüllen.“

„Zu diesem Ergebnis kommt ein rechtswissenschaftliches Gutachten des Hochschullehrers und Rechtsanwaltes apl. Prof. Dr. Martin Gellermann im Auftrag des bundesweit anerkannten Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI)“, erklärte Harry Neumann, Bundesvorsitzender der NI. (Das vollständige Gutachten finden Sie auch am Ende der Pressemitteilung zum Download.) Weiterlesen

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Der Bayerische Rundfunk schafft Feindbilder und spaltet die Gesellschaft

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Für Oliver Westphal, der den Text angeregt hat

Die Sendung „Gegen den Wind – Windkraft in der Diskussion“ des Bayerischen Rundfunks verficht die Interessen der Windkraftbranche mit großer Aggressivität. Sie errichtet zu diesem Zweck Feindbilder und versucht, die Gesellschaft zu spalten. Ihre Darstellung ist einseitig und parteiisch. Weiterlesen

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16. Juni Kulturbahnhof Greifswald: Beschluss des Regionalplans Vorpommern

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Am 16. Juni um 15 Uhr findet im Kulturbahnhof Greifswald die 3. SITZUNG DER VERBANDSVERSAMMLUNG DES REGIONALEN PLANUNGSVERBANDES VORPOMMERN statt, auf der der Regionalplan Vorpommern beschlossen wird. Die Abwägungsdokumentation zur 4. Beteiligung für die Zweite Änderung des Regionalen Raumentwicklungsprogramms Vorpommern ist 7731 Seiten lang. Ich zitiere nachfolgend einige Aussagen der Unteren Naturschutzbehörde und des Planungsverbandes zum Artenschutz und zum Klimaschutz und die Stellungnahme des Freien Horizonts. Weiterlesen

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Grundrisiko des Lebens

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Auf windwahn.com findet sich der lesenswerte Beitrag „Windkraft gegen Artenschutzgesetze“, der u.a. auf den Beitrag „BfN: Bei Vogelschutz keine Zusammenarbeit mit Windbranche“ von Nicole Weinhold auf der Seite „Erneuerbare Energien“ verweist. In letzterem heißt es u.a.:

„Grundrisiko des Lebens

Ein anderer Aspekt ist die Frage nach dem Grundrisiko für einen Vogel, durchs Leben zu fliegen. Weiterlesen

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Robert Niebachs Einwendungen gegen das Windfeld Damitzow

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Bis morgen können Sie noch gegen das Windfeld Damitzow Einwendungen erheben: t13@lfu.brandenburg.de

an
landesamt für umwelt
genehmigungsverfahrensstelle ost
postfach 60 10 61



betrifft : einwendungen gegen windfeld vorhaben-ID G05819
windfeld damitzow

wallmow, den 01.06.2020

Ich selbst bin betroffener, leide an schallerkrankung, extreme schlafstörungen. ständiges überschreiten des garantierten lärmpegels, pulsierendes brummen tag und nacht, folter, wertlosigkeit unserer immobilien, unverkäuflich, rückgang der vogel-, fledermaus- und insektenpopulation um 90%, flora und fauna sind durch die industrialisierung des ländlichen raumes geschädigt, der rückgang von artenvielfalt und biodiversität laut umweltministerin svenja schulze (bundespressekonfrenz) ein bundesweites drama ! windschleppen trocknen ackerböden aus, zerstören die lebensgrundlage für unsere lebewesen. stoppen sie endlich diesen wahnsinn. Weiterlesen

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Briefkastenaktion in Penkun

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Die Bürgerinitiative Penkun hat mir das unten abgebildete Informationsblatt zugesandt, das vor wenigen Tage in Penkun in den Briefkästen gefunden wurde. Sie hat mich gebeten, dieses Dokument mit dem Hinweis zu veröffentlichen, dass die Bürgerinitiative Penkun keinen Anteil daran hat. Weiterlesen

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NABU: Offshore-Windparkbetreiber müssen Auswirkungen auf Vögel ernst nehmen

NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 18/20 | 11. MÄRZ 2020

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 NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 18/20 | 11. MÄRZ 2020

NABU: Offshore-Windparkbetreiber müssen Auswirkungen auf Vögel ernst nehmen

Krüger: Fünf Kilometer rund um Windparks gehen Lebensräume komplett verloren – Probleme nicht bagatellisieren

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Berlin – Die am heutigen Mittwoch veröffentlichte Studie des Bundesverbands der Windparkbetreiber Offshore (BWO) zu den Auswirkungen von Nordsee-Windparks auf geschützte Vögel aus der Familie der Seetaucher kommentiert NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger:

„Die Studie ist ein recht durchsichtiger Versuch, die Auswirkungen von Offshore-Windparks auf geschützte Vögel zu bagatellisieren. Die Autoren führen selbst an, dass Pracht- und Sterntaucher Windparks in einem Radius von über zehn Kilometern meiden. Im Abstand von fünf Kilometern gehen die Lebensräume der Tiere sogar komplett verloren. Damit verknappen sich passende Lebensräume für beide Arten, mittel- bis langfristig sind Bestandseinbrüche zu erwarten. Trotz dieser Fakten attestiert die Studie sowohl Pracht- als auch Sterntaucher einen stabilen Bestand. Eine fragwürdige Aussage, denn seit Beginn des großflächigen Offshore-Ausbaus im Jahr 2012 gehen beide Arten zurück – je nach Studie und verwendetem Datensatz unterschiedlich stark. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass auch Basstölpel, Dreizehenmöwen und Trottellummen Windräder weiträumig meiden. Statt zu versuchen diese Probleme kleinzureden, sind Windpark-Betreiber und Politik in der Pflicht, tragfähige Lösungen für die naturverträgliche Windkraft auf See zu finden. Die Belastungsgrenzen der Lebensräume in Nord- und Ostsee müssen die Richtschnur dafür sein wie viele Windenergieanlagen gebaut werden können.“ Weiterlesen

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Zur Gefährdung des Schweinswals und anderer Arten durch Windkraftanlagen

Ein Gastbeitrag von Klemens Karkow (NABU)

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Vorbemerkung von René Sternke

Der Beitrag „Windkraftanlagen lassen Wale ertauben und sterben“ ist mit Abstand der meistgelesene Beitrag dieses Blogs. Er beruht allein auf den Beiträgen „On The Beach: Whales Deafened By Offshore Wind Turbine Noise Die Stranded Onshore“ auf Stop these things! und „Stranded Whales Were Deaf – Raising More Questions Over Offshore Wind Farms…“ von Jason Endfield.

Das Faktum war für mich nicht neu. Bereits 2011 hatte der Focus getitelt: „Windräder machen Wale taub“. Christian Dahlke, ein Vertreter der Windkraftbranche, sagt in diesem Artikel unter Bezugnahme auf die offiziellen Schallgrenzwerte: „Ich müsste sonst alle Bauten absagen.“ Der Meeresbiologe Sven Koschinski äußert: „Es weiß keiner genau, welchen Grenzwert man aus biologischer Sicht nehmen sollte.“ Und Alfred Herberg vom BfN: „Die Situation ist unbefriedigend.“ Weiterlesen

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