Der Präsident der USA ruft den Energienotstand aus

Link zur Erklärung des Weißen Hauses: https://www.whitehouse.gov/briefing-room/statements-releases/2022/06/06/declaration-of-emergency-and-authorization-for-temporary-extensions-of-time-and-duty-free-importation-of-solar-cells-and-modules-from-southeast-asia/

Die Website VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V, die darüber berichtet, kommentiert:

„Den USA ist die Logik der Energiewender, Versorgungssicherheit mit immer mehr Solar- und Windparks sichern zu wollen nun auf die Füße gefallen. Denn auch den Amerikanern fehlt dazu, wie auch den deutschen Energiewendern, die Fähigkeit, die Sonne regelmäßiger scheinen und den Wind auf Bestellung wehen zu lassen.“

„Wer eine sichere, jederzeit verfügbare und kostengünstige Energieversorgung auf der Basis von Wind und Sonne für möglich hält, verfügt über keine naturwissenschaftlich-technischen Kenntnisse.“

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2007: Ökofaschismus oder Ökokitsch – Politisierung oder Medialisierung des Umweltschutzes?

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Arnaud Viviant 2007 im Nouvel Observateur

„Die aufgeklärte Bourgeoisie unserer Tage, erzogen auf dem Boden von Larzac und des antinuklearen Kampfes (Schlachten, die sie wie alle Europäer, die Deutschen inbegriffen, verloren hat), hat erkannt, dass der Umweltschutz, wenn er in den Rang einer Ideologie erhoben wird, schnell eine Art Geißel werden kann. Ein ‚grüner Faschismus‘ der eher die Geographie als die Geschichte und den Planeten auf Kosten seiner Einwohner retten wird. Ein Umweltschutz, der sich fragen muss, was für einen Planeten wir hinterlassen werden, und nicht, was für Kinder wir hinterlassen werden.

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