Schreiben an Daniel Wetzel zur vorsätzlichen Desinformation der Bürger durch die Leitmedien

‌Nachfolgendes Schreiben antwortet auf eine Zuschrift der Journalisten Daniel Wetzel (Welt) und Matthias Iken (Hamburger Abendblatt) im Rahmen einer Diskussion über den Widerspruch der Theorie von der Erderwärmung durch den sogenannten Treibhauseffekt zum 2. Hauptsatz der Wärmelehre mit Prof. Dr. Kramm*) und anderen Wissenschaftlern. Herr Wetzel begründete sein Desinteresse an dieser Fragestellung damit, dass er keine Zeit habe, der „sicher interessanten, aber sehr ausführlichen Diskussion zu folgen“. Dieses Desinteresse ist umso bemerkenswerter, als die Erderwärmung durch steigende CO2-Emissionen die Begründung einer anders nicht begründbaren Energie- und Umweltpolitik ist, durch welche Deutschland ökologisch und und ökonomisch stark belastet und auf längere Sicht zugrunde gerichtet wird.

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Recht kommt in menschlichen Verhältnissen nur bei Gleichheit der Kräfte zur Geltung

Als Reaktion auf meinen Beitrag „Prof. Dr. Calliess, Autor des Sondergutachtens des Sachverständigenrats für Umweltfragen ‚WEGE ZUR 100% ERNEUERBAREN STROMVERSORGUNG‘ (2011), stiehlt sich aus der Verantwortung“ hat mir Hanna Thiele nachfolgendes Schreiben zugesandt.

In der FAZ stellt Georg G. Domizlaff den kräftemäßig unterlegenen Ukrainern als Beispiel den Heroismus der Bewohner der Insel Melos vor Augen, die sich gegen die überlegenen Athener mit folgendem Ergebnis tapfer wehrten: „Die Athener richteten alle erwachsenen Melier hin, soweit sie in ihre Hand fielen, die Frauen und Kinder verkauften sie in die Sklaverei. Den Ort gründeten sie selber neu, indem sie später 500 attische Bürger dort ansiedelten“ (Thukydides).

Georg C. Domizlaff selbst zeigte 2005 wenig Heroismus und fügte sich dem Stärkeren, nachdem er bereits versprochen hatte, im Haus Rissen ein Seminar zur Windkraftproblematik mit Vertretern von Pro und Contra durchzuführen.

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Enttäuschung

Der Beitrag „Prof. Dr. Calliess, Autor des Sondergutachtens des Sachverständigenrats für Umweltfragen „WEGE ZUR 100% ERNEUERBAREN STROMVERSORGUNG“ (2011), stiehlt sich aus der Verantwortung“ wird kaum aufgerufen. Es interessiert die Deutschen nicht, dass einer der Architekten der Energiewende schon jetzt von seinem Meisterwerk abrückt. Ein ungeheurer Schaden für die Natur und die deutsche Wirtschaft ist entstanden und vergrößert sich von Tag zu Tag. Und es ist den Deutschen gleichgültig, ob die Verursacher dafür die Verantwortung übernehmen oder nicht. Sie schauen sich jeden Tag in den Medien neue Experten an, hören sich jeden Tag geduldig neue Lügen an und sind bereit, jeglichen Schaden, den man ihnen und der Natur antut, stoisch zu ertragen.

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Prof. Dr. Calliess, Autor des Sondergutachtens des Sachverständigenrats für Umweltfragen „WEGE ZUR 100% ERNEUERBAREN STROMVERSORGUNG“ (2011), stiehlt sich aus der Verantwortung

2011 veröffentlichte der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) das Gutachten „WEGE ZUR 100% ERNEUERBAREN STROMVERSORGUNG“, in dem es heißt: „100% Vollversorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien ist möglich, sicher und bezahlbar“. Dieses Gutachten, auf dem die Energiepolitik der Bundesrepublik von 2011 bis heute beruht, war eine eklatante Fehlleistung und ist die Ursache der schweren Energiekrise, in welche Deutschland eingetreten ist und die sich, wie die Bundesminister Habeck und Lindner ankündigen, in den folgenden Jahren noch verstärken wird.

Prof. Dr. Christian Calliess als der qualifizierteste Verfassungsrechtler im SRU hätte wissen müssen, dass eine Besetzung des gesamten Naturraums mit Windkraftanlagen verfassungswidrig ist. Schon 1977 hatte das Bundesverwaltungsgericht in einem Urteil festgestellt, dass der Außenbereich strenggeschützt ist, und es hatte das Gebot des äußersten Schutzes des Außenbereichs 1994 in einem Urteil bei Gelegenheit des Verbots des Baus einer Windkraftanlage auf Föhr bekräftigt.

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Deutsche Windkraftbetreiber wollen künftig auf Wind aus Russland verzichten

„Erschreckender Weise führt erst das Bewusstsein der Abhängigkeit von anderen Staaten im Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine zu einer ‚Zeitenwende für die Energieversorgung in Deutschland‘. Nunmehr sei die Energiesouveränität zu einer Frage der nationalen und europäischen Sicherheit geworden.“ Prof. Dr. Martin Maslaton (https://www.maslaton.de/news/Osterpaket–leere-Huelle-oder-der-Beginn-neuer-Zeiten-fuer-den-Ausbau-Erneuerbare-Energien–n841)

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Belgien: Windräder direkt hinter dem Gartenzaun

Die belgischen Medien (Quellen unter den Abb.) berichten voller Empörung und Mitgefühl über eine junge Familie bei Namur, welcher unmittelbar hinter ihrem Garten drei Windräder, eines davon direkt in die Sichtachse, vor die Nase gestellt werden, 384m entfernt von dem Ort, an dem Maxime Swinnen täglich arbeitet.

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Habeck: Realitätserzeugung durch Lüge

In dem Nordkurier-Artikel „Panzerhaubitzen und Windräder. Eine Klausur im Zeichen des Krieges“ berichtet Michael Fischer über den Zweifrontenkrieg, den die Bundesregierung in der Ukraine gegen Russland und gleichzeitig in Deutschland im ländlichen Raum gegen die dort legenden Menschen und die Natur führt.
Referiert wird eine Klausurtagung. Unter Anspielung auf das nach faulen Eiern riechende „Osterpaket“ sagte Habeck: „So wurden Konflikte zwischen Windkraft und Artenschutz gelöst.“
Damit glaubt der Möchtegernphilosoph Habeck offenbar, durch eine dreiste Lüge eine Realität erzeugen zu können.

Wie wurden denn die Konflikte zwischen Windkraft und Artenschutz gelöst?
Der Artenschutz wurde einfach über Bord geworfen.
Dazu heißt es im „Osterpaket“:

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Der Bundespräsident wird meine verfassungsrechlichen Bedenken gegen das „Osterpaket“ berücksichtigen

Am 20. April habe ich gegenüber dem Bundespräsidenten verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Ausfertigung des am 6. April 2022 von der Bundesregierung unter dem Namen „Osterpaket“ beschlossenen Gesetzes geäußert. Vgl. „Der Bundespräsident darf das verfassungswidrige ‚Osterpaket‘ nicht ausfertigen“.

Heute habe ich die auf den 29. April 2022 datierte Bestätigung für den Eingang meines Schreibens durch das Bundespräsidialamt erhalte (siehe unten). Der Bundespräsident wird meine verfassungsrechtlichen Bedenken bei der verfassungsrechtlichen Prüfung des Gesetzes berücksichtigen.

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Zu Schwarzers Offenem Brief an Scholz

Bereits der Ton des Briefes zeigt, dass sich diejenigen, die ihn entworfen haben, wenig Erfolg davon versprechen, denn sie reden Bundeskanzler Scholz mit „sehr geehrter Herr Bundeskanzler“ und unten sogar mit „sehr verehrter Herr Bundeskanzler“ an. Die Anreden durch Wlodomir Selenskyj und Andrij Melnyk, welche erfolgreich zu umfangreichen Geld- und Waffenlieferungen geführt haben, zeigen, dass wir die höchsten Repräsentanten unseres Staates stets mit viel zu großer Höflichkeit und Ehrerbietung anreden und behandeln, denn diese wollen offenbar weggeschickt, herumkommandiert, gedemütigt und beschimpft werden. Die erfolgversprechendere Anrede an die „Leberwurst“ Scholz wäre wahrscheinlich „Du Würstchen“ gewesen.

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Wind ist eine begrenzte Ressource

Schreiben zur gescheiterten Energiewende von Diplom-Volkswirt Jens Möller an Dr. Friedrich Merz

Herrn Friedrich Merz

Vorsitzenden der CDU Deutschlands

Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU im Bundestag

Sehr geehrter Herr Merz,

auch heute möchte ich versuchen, mich kurzzufassen, aber Sie und Ihre Mitarbeiter sowie alle übrigen Adressaten ermuntern, doch unbedingt einmal die folgenden Beiträge zu lesen!

Gerade Journalisten sind gebeten, ja gerade aufgefordert, zu den nachfolgenden Informationen die breite Öffentlichkeit zu unterrichten!

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