Deutschland – ein Klima-Märchenland

Ein Gastbeitrag von Hanna Thiele

Vorbemerkung von René Sternke

Der nachstehende hochaktuelle Text wurde von Hanna Thiele bereits 2007 bei Readers Edition publiziert. Als wahrhafte Liberale hat Hanna Thiele den totalitären Charakter der Klimaideologie frühzeitig erkannt und öffentlich zur Sprache gebracht. Am Ende des vorliegenden Textes benennt sie bereits 2007 Demokratieabbau und Vernichtung oder Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums als Kern und Happy End des Klimamärchens.

Das Klimamärchen funktioniert als totalitäre Ideologie. Charakteristika einer totalitären Bewegung sind:

  • eine wissenschaftliche Weltanschauung (Rassenlehre, Wissenschaftlicher Kommunismus, Lehre vom anthropogenen Klimawandel o.ä.)
  • die Dominanz der Ideologie im öffentlichen Diskurs
  • das Eindringen der Ideologie in die wissenschaftlichen Disziplinen
  • der Erlösungscharakter der Ideologie
  • die Teleologie des historischen Prozesses
  • die dialektische Dreischritt der historischen Entwicklung: Paradies – Sündenfall – Erlösung
  • die Gleichschaltung der Medien
  • die Alternativlosigkeit von Regierungsentscheidungen
  • die Instrumentalisierung von Kindern und Jugendlichen in einer Massenbewegung
  • die Diffamierung Andersdenkender
  • die Schaffung von Feindbildern
  • das Verbot einer Oppostion oder ihre Verwandlung in eine instrumentalisierbare Scheinopposition
  • die Konzentration von Aufgaben und Befugnissen in den Händen des Staates
  • Missachtung der Verfassung durch die Regierung
  • Beseitigung der Gewaltenteilung
  • Dirigismus in der Wirtschaft
  • die Beschneidung der Rechte und insbesondere der Klagerechte des Einzelnen
  • das schizophrene Auseinanderfallen von privatem Denken und öffentlichen Reden
  • moralisierende Unterdrückung des Einzelnen durch das Kollektiv

Hanna Thiele

Deutschland – ein Klima-Märchenland

Von Rotkäppchen und merkelwürdigen Wölfen und Wulffen

Es gibt ein Land, in dem mal wieder liebe Kinder wie Rotkäppchen voller Hingabe und Fürsorge mit ihren Gaben zum Bett der „guten Großmutter Staat“ eilen. Diese Großmutter rief um Hilfe, weil ihr vorgeblich das Klimafieber zu schaffen macht.

Anders als im Märchen, ist Rotkäppchen heute weniger hellhörig angesichts der Fratze, die sich unter Großmutters Spitzenhäubchen zeigt.

Das Märchen-Rotkäppchen fragte noch, erhielt auch jeweils Antworten vom Wolf, der die Großmutter längst gefressen hatte.

„Großmutter, warum hast Du so große Augen?“

„Damit ich Dich besser sehen kann!“

„Großmutter, warum hast Du so große Ohren?“

„Damit ich Dich besser hören kann!“

„Aber Großmutter, warum hast Du so ein schrecklich großes Maul?“

„Damit ich Dich besser fressen kann“.

Das heutige Rotkäppchen darf nicht zweifeln, darf keine Fragen stellen, es darf nur brav seine Gaben abliefern.

Der Schluß jedes Märchens lautete: „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heut“.

Das Klimamärchen von Rotkäppchen und dem Wolf endet anders: Und wenn sie nicht gestorben sind, so werden sie doch Freiheit und Vermögen verloren haben.

Hanna Thiele

Mai 2007

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Rotkäppchen#/media/Datei:GustaveDore_She_was_astonished_to_see_how_her_grandmother_looked.jpg

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Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V.

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