Impfopfer berichten von ihren Schicksalen

Immer wieder leugnen Menschen, mit denen ich darüber spreche, dass es Impfschäden gibt. Die Wahrnehmung vieler Deutscher wird derart von den Medien gesteuert, dass sie zwar wissen, dass es Coronaleugner und Klimaleugner gibt, nicht aber, dass es Impfschadenleugner gibt und dass sie selbst dazugehören. Deshalb bin ich froh darüber, dass mehrere Impfopfer sich ein Herz gefasst haben und in dem Film „geimpft – Jetzt reden wir!“ von ihren Schicksalen berichten: https://www.geimpft-jetztredenwir.de/

Einige von ihnen werden so gezeigt, dass ihre Anonymität gewahrt bleibt. Es ist traurig, dass die Opfer ihr Gesicht verstecken müssen, während die Täter stolz in den Talkshows herumpalavern. Es ist ihnen gelungen, den Staat zu ihrem Schergen zu machen, der ihnen mit immer perfideren Methoden immer neue Opfer zutreibt, damit es in ihren Kassen klingelt.

Alexander Reis schreibt zu dem Film auf seiner Instagramseite (https://www.instagram.com/p/CbLeK9NAIYX/):

„Wir haben Betroffene mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen nach den Impfun*** interviewt. Sie haben uns ihre leidvollen Geschichten erzählt, Geschichten von Schmerz und Angst und Ausgrenzung. Wir sind froh, dass wir Ärzte finden konnten, die sich der Probleme der Geimpften angenommen haben.
Großer Dank an die Betroffenen, dass sie den Mut gefunden haben, das Schweigen zu brechen, und großer Dank an die Ärzte, dass sie ihren hippokratischen Eid noch Ernst nehmen!“

Impfopfer, die einen dieser verwantwortungsvollen Ärzte suchen, können sich unter folgender Email-Adresse melden: kontakt@geimpft-jetztredenwir.de

geimpft – Jetzt reden wir! (Quelle: https://odysee.com/@geimpft-jetztredenwir:5/Teaser_geimpft_Version3:1, Screenshot)

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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

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Deutsche Schutz-Gemeinschaft Schall für Mensch und Tier e.V. (DSGS e.V.)

Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V.

Deutsche Wildtier Stiftung

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Ein Gedanke zu “Impfopfer berichten von ihren Schicksalen

  1. No_NWO schreibt:

    „…, während die Täter stolz in den Talkshows herumpalavern.“ Die großen Verbrechen nennt man mit Bert Brecht Politik. Große Verbrecher fühlen sich allemal und immer erstaunlich sicher. Sollten alle Stricke reißen, finden sie erfahrungsgemäß Notausgänge. Zum Beispiel den, sich vom Vatikan nach Südamerika ausschleusen zu lassen. Oder den, sich von einem anderen machtpolitischen Spieler anwerben und in Dienst nehmen zu lassen.

    Die kleinen Verbrecher haben keinen Grund, sich über die großen zu beklagen. Könnte es ohne die kleinen die großen doch nicht geben. Darum wird die Unterscheidung von Opfer und Täter bei den großen Verbrechen schwierig. Müßte es denn den kleinen Verbrechern nicht spätestens nach den ersten Corona-Monaten aufgefallen sein, daß es sich um eine Definitions-Pandemie handelt. Um eine leere Bedrohung.

    Es ist grob fahrlässig, von irgendeiner religiösen Institution oder von irgendeinem Staat zu erwarten, nicht von großen Verbrechern beherrscht zu sein.

    Und nun die gute Nachricht: Wir lernen. Bzw. finden wir jetzt neuerliche Gelegenheit, in uns zu gehen und uns vom Verbrechen abzuwenden. Es kann dies gelingen immer nur im Einzelfalle eines einzelnen Verbrechers. Der sich damit ganz selbstverständlich zu einem potentiellen Opfer des Verbrechens macht. Dies der allemal zu zahlende Preis. Ach, wie noch hieß jener Mann aus Nazareth.

    Oder hätte irgendjemand auch nur den geringsten Zweifel haben können, daß das alles am Ende nicht würde gut ausgehen können, das mit dem kleinen Verbrechen. Mit dem kleinen Verbrechen namens Weg des geringsten Widerstandes, Weg des Mitmachens, Weg des guten Staatsbürgers.

    Ja, es ist richtig, das allgemeine Sittengesetz zu achten. Und auch die staatlichen Strafgesetze. Mit Ausnahme der militärischen Wehrpflicht erlassen Staaten tatsächlich keine Gesetze, die jemanden zwingen wollen würden, einem anderen Leid zuzufügen. Wer dies also tut, tut dies aus eigener Willensentscheidung.

    Sich vom Verbrechen abzuwenden, schützt mitnichten davor, Opfer von Verbrechern zu werden. Es schützt allein davor, ein Verbrecher zu sein. Bei näherem Hinsehen denn enthüllt sich die Unterscheidung von kleinem und großem Verbrecher als unsinnig. Könnte es große Verbrecher doch nicht geben ohne kleine. So will ich mich denn nicht fürchten. Es braucht großen Mut, kein kleiner Verbrecher zu sein.

    Gefällt 1 Person

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