Belgien: Windräder direkt hinter dem Gartenzaun

Die belgischen Medien (Quellen unter den Abb.) berichten voller Empörung und Mitgefühl über eine junge Familie bei Namur, welcher unmittelbar hinter ihrem Garten drei Windräder, eines davon direkt in die Sichtachse, vor die Nase gestellt werden, 384m entfernt von dem Ort, an dem Maxime Swinnen täglich arbeitet.

„Is dat echt een Problem?“, fragt immo.vlan.be und verweist in der Antwort auf die zu erwartende optische und akkustische Belästigung und die Entwertung der Immobilie.

Ein neues belgisches Gesetz sieht eine Verkürzung des Mindestabstandes von 600m auf 400m vor, wobei nicht von der Grenze des Grundstücks, sondern vom Wohngebäude aus gemessen wird, sodass eine Windkraftanlage wie in diesem Fall direkt hinter einem idyllischen Garten gebaut werden kann.

Die Lebensverhältnisse der Menschen in Europa werden durch die absurde und brutale Energiepolitik der Europäischen Union kontinuierlich gravierend verschlechtert. Wehrt euch!

Davor. – Quelle: https://lanouvellegazette.sudinfo.be/942631/article/2022-04-28/un-couple-introduit-un-recours-contre-les-3-eoliennes-de-velaine-sur-sambre (Screenshot)
Danach. – Quelle: https://immo.vlan.be/nl/nieuws/45934/een-gezin-krijgt-3-windturbines-achter-in-de-tuin-en-nu (Screenshot)

Sollten Sie auf dieser Seite Werbung sehen, so bitte ich Sie ausdrücklich, diese Produkte auf keinen Fall zu kaufen, sondern das Geld einem gemeinnützigen Verein zu spenden.

Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Naturschutzinitiative e.V.

Deutsche Schutz-Gemeinschaft Schall für Mensch und Tier e.V. (DSGS e.V.)

Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V.

Deutsche Wildtier Stiftung

Standard

2 Gedanken zu “Belgien: Windräder direkt hinter dem Gartenzaun

  1. No_NWO schreibt:

    Wehrt euch! Aber wie. Gegenwehr könnte sein, sich in lokalen Nichtwähler-Vereinen zusammenzufinden. Aus denen könnten lokale Koordinations-Komitees werden aus tatkräftigen und beherzten Handwerkern, Unternehmern, Bauern, Fachleuten aus Technik und Verwaltung und zupackenden Freiwilligen. Motto: Wir machen es selbst. Mit der Perspektive späterer regionaler und überregionaler Vernetzung, um der von Politik und Regierung projektierten und faktisch massenmörderischen „kreativen Zerstörung“ der alltäglichen Grundversorgung entgegenzuwirken, sprich: dem Great Reset und der UN-Agenda-2030. Damit mindestens die Grundversorgung für alle Bürger aufrechterhalten wird. In eigener Regie, ohne die Wahnsinnigen da oben.

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  2. No_NWO schreibt:

    Nichts erleichtert politische Kontrolle mehr, als gezieltes Herbeiführen von Elend. Neben der Energieversorgung ein weiteres Angriffsziel der globalen Strategie „kreativer Zerstörung“ zur Durchsetzung der UN-Agenda-2030 bzw. der „Klimaagenda“ ist die Versorgungssicherheit mit Lebensmitteln. Darum ergänzend hier nun zum Thema der absehbaren Notwendigkeit von lokalen Koordinations-Komitees der Link zu einer Recherche der US-amerikanischen investigativen Journalistin Corey Lynn.

    https://www.coreysdigs.com/global/new-controlled-food-system-is-now-in-place-and-they-will-stop-at-nothing-to-accelerate-their-control/

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