17. Penkuner „Lichterspaziergang“ gegen staatliche Corona-Maßnahmen

 17. „Lichterspaziergang“ Penkun am 09.05.2022

1) 01.04.22: Untererfassung der COVID-„Impfungs“-Nebenwirkung
Die Charité führt ein eigenes Register für Impfnebenwirkungen und kommt auf fast ein Prozent schwerer bis tödlicher Nebenwirkungen – im Gegensatz zum RKI, welches von etwa 0,05% spricht. Hängt vielleicht damit zusammen, dass Lauterbachs Liebling, Herr Drosten, das Handtuch geworfen hat? Daraufhin ließ das Paul-(Un)-Ehrlich Institut diese Fälle aus seinem Bericht verschwinden und macht keine Angaben mehr zu Nebenwirkungen. So einfach ist das!

2) 21.04.22: Einrichtungsbezogene Impfpflicht
Mehr als 200 Betroffene haben Verfassungsbeschwerde eingelegt. Leider wurde der Großteil abgewiesen – wahrscheinlich unter Bezugnahme auf die Entscheidung gegen den entsprechenden Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht. Dieses stellte am 10.02.22 fest: „Im Einzelfall können auch schwerwiegende Nebenwirkungen eintreten, die im extremen Einzelfall auch tödlich sein können. [….] Allerdings verlangt das Gesetz den Betroffenen nicht unausweichlich ab, sich impfen zu lassen. Für jene, die eine Impfung vermeiden wollen, kann dies vorübergehend mit einem Wechsel der bislang ausgeübten Tätigkeit oder des Arbeitsplatzes oder sogar mit der Aufgabe des Berufs verbunden sein.“ Der Schutz der vulnerablen Gruppen wiege schwerer. Das empfinde ich als hochgradig zynisch und menschenverachtend. Aber vielleicht ist es ja auch ganz gut, dass die Hauptverhandlung in Karlsruhe noch nicht stattgefunden hatte. Denn inzwischen verdichten sich die Beweise dafür, dass die sogenannte Impfung eben nicht schützt – das bestätigt sogar das RKI – und dass auch die allgemeine Impfpflicht inzwischen vom Bundestag abgelehnt wurde. Wie ich bereits erwähnte, gibt es einige Initiativen (auch von Politikern), dieses Gesetz auszusetzen.

3) 25.04.22: Die vorläufige Not-Zulassung für den ersten und einzigen echten konventionellen Impfstoff „Valneva“ wurde von der Europäischen Arzneimittelagentur abgelehnt. Diese fordert weitere Ergebnisse. Trotzdem ist die französisch-österreichische Firma Biotech zuversichtlich, die Zulassung noch in diesem Quartal (also bis Ende Juni) zu erhalten. Ich sagte bereits mehrfach, dass ich zu diesem Impfstoff – allerdings mit großen Bauchschmerzen – notfalls ja sagen könnte.

4) 28.4.22: Rätselhafte Lebererkrankungen bei Kindern
Der Ausbruch einer schweren Lebererkrankung bei fast 200 Kindern in mehreren Ländern (erster Fall auch in Deutschland) stellt Gesundheitsbehörden vor ein Rätsel. Denn es handelt sich um keine der bislang bekannten Hepatitis-Formen. Angeblich seien die meisten betroffenen Kinder ungeimpft. Aber schon interessant, dass Immunschwäche häufig die Ursache für Hepatitis im Kindesalter ist. Denn Fachleute befürchten durch das Spikeprotein das Entstehen einer AIDS vergleichbaren Immunschwäche.

5) Der Nordkurier-Artikel über meine Kündigung
Finde ich sehr gut. Dieser geht „viral“:  In verschiedenen Portalen insgesamt bisher an die 100.000 Klicks.

6) Negative Nutzen-/Schadens-Relation
Aus Daten des RKI, der Charité (s. oben) und Studien im Lancet geht hervor, dass zumindest bei der Omikron-Variante die Impfschäden offenbar größer sind, als der Nutzen (Schutz vor schwerer Erkrankung). Auch dies wäre ein Grund der sofortigen Beendigung der sogenannten „Impfung“.

Quelle: https://odysee.com/@Penkun_Steht_Auf:c

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5 Gedanken zu “17. Penkuner „Lichterspaziergang“ gegen staatliche Corona-Maßnahmen

  1. No_NWO schreibt:

    Unten folgender Link führt zu einem Gespräch des US-Kulturwissenschaftlers Prof. Hamamoto mit dem Briten Michael Shrimpton, Autor von Spyhunter (June Press, 2014), über einen weithin unbekannten Geheimdienst namens Deutscher Verteidigungsdienst (DVD). Seit den 1840ern bis heute hin bestimme dieser Dienst die Geschicke unseres Landes. Mehr als bei jedem anderen Land der Welt handele es sich bei Deutschland „um einen Geheimdienst, dem ein Staat angegliedert ist“. https://youtu.be/n0m_Ngljack

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    • Die sozialen, staatlichen und institutionellen Strukturen haben sich in Deutschland seit den 1840er Jahren so stark verändert, dass das nicht vorstellbar ist. In den 1840er Jahren gab es noch nicht einmal einen gesamtdeutschen Staat, der diesem Geheimdienst hätte angegliedert sein können.

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  2. No_NWO schreibt:

    Aus der vormodernen Geschichte bekannt sind Geheimdienste durchaus, z.B. die Fam. Thurn und Taxis (Postbetreiber des dt. Kaiser- und Königtums). Plausibel auch, wenn an die im 13. Jhdt. geschaffene Hl. Inquisition gedacht wird — erst Zisterzienser, dann Franziskaner, Dominikaner, zuletzt die im 16. Jhdt. gegründeten Jesuiten. «Herrscher des Bösen» (Titel der dt. Übersetzung) von F. Tupper Saussy führt eine Fülle von Belegen an, welche insbesondere die Jesuiten als, so ließe sich sagen, Väter modernen Geheimdienstwesens ausweist. Hinzu der mit dem Papsttum verbündete Deutsche Orden mit seinen vielfältigen Auslandsaktivitäten (Ostkolonisation).

    Informationsbeschaffung und die zugehörigen klandestinen Aktivitäten sind zeitlose Notwendigkeit für alle größeren Machtstrukturen. Die zur Erreichung solcher Ziele unausweichlich auf kriminelle Strukturen zurückgreifen müssen. Was den Vortrag von Herrn Shrimpton, wenn einmal an Plandemie und Great Reset gedacht wird, aktuell macht. Weswegen er als Kommentar gesetzt worden ist.

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  3. Mich interessieren solche Sachen nur, wenn sie verifizierbar sind. Zu den Geheimgesellschaften der Frühen Neuzeit findet sich viel Material in den Archiven. Zur Plandemie, zum Great Reset, zur Großen Transformation, zur Geschichte des Klimaschwindels, zum Transhumanismus usw. gibt es viel handfestes Material. Diese Sachen sind nicht einmal ordentlich gesammelt, geordnet und ausgewertet worden. Aber es wird jeden Tag neuer Irrsinn in die Welt gesetzt. Die neue Geschichtserzählung des Bundeskanzlers am 8. Mai, in der er die Geschichte den Bedürfnissen seiner Tagespolitik anpasst, gehört dazu. Vgl. https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2022/05/08/zur-rede-des-bundeskanzlers-zum-8-mai/

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  4. No_NWO schreibt:

    Es gibt aus allseits Bekanntem sowie aus simpler Logik hervorkommende Evidenz. Je größer ein Verbrechen, desto schwerwiegender ist in aller Regel das Motiv. Macht Technik Warenproduktion immer billiger, sinken Profitraten. Was ein gigantisches Motiv ist für ein gigantisches Verbrechen. Das seit nun gut einem Jahrhundert andauert.

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