Demo gegen einen Internationalen Vertrag zur Pandemieprävention und ‑vorsorge

18. Spaziergang Penkun am 16.5.22

Rede des Arztes Heiner Timm aus Penkun

Ich habe heute nur ein Thema:
Ich sagte bereits, daß still und heimlich beim gegenwärtigen Corona-Schlafmodus und im Schatten des Krieges an einem globalem Pandemieplan der WHO gearbeitet wird: Quelle: Europäischer Rat:

„Weltgesundheitsversammlung für Aufnahme von Verhandlungen zu Übereinkommen zur Pandemiebekämpfung
Am 1. Dezember 2021 haben sich die 194 Mitglieder der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) auf den Beginn des Prozesses der Ausarbeitung und Aushandlung eines Übereinkommens, einer Vereinbarung oder eines anderen internationalen Instruments im Rahmen der Satzung der Weltgesundheitsorganisation zur Stärkung der Pandemieprävention, -vorsorge und -reaktion geeinigt.
Nun wird ein Verhandlungsgremium auf der Ebene der Regierungen eingesetzt, das seine erste Sitzung bis zum 1. März 2022 (zur Vereinbarung von Arbeitsverfahren und Fristen) und seine zweite Sitzung bis zum 1. August 2022 (zur Erörterung der Fortschritte einer Arbeitsfassung) abhalten wird. Es wird anschließend der 76. Weltgesundheitsversammlung im Jahr 2023 einen Fortschrittsbericht mit dem Ziel vorlegen, das Instrument bis 2024 zu verabschieden.
Warum ein internationales Pandemie-
Die COVID‑19-Pandemie ist eine globale Herausforderung. Keine einzelne Regierung oder Organisation kann die Bedrohung durch künftige Pandemien alleine bewältigen.
Ein Übereinkommen, eine Vereinbarung oder ein anderes internationales Instrument ist völkerrechtlich rechtsverbindlich. Ein Übereinkommen zur Pandemieprävention, -vorsorge und -reaktion unter dem Schirm der Weltgesundheitsorganisation (WHO) würde es Ländern auf der ganzen Welt ermöglichen, ihre nationalen, regionalen und globalen Kapazitäten sowie ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber künftigen Pandemien zu stärken.
Ein solches Instrument würde auch

  • ein stärkeres, nachhaltiges und langfristiges politisches Engagement auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs der Welt gewährleisten
  • klare Verfahren und Aufgaben festlegen
  • langfristige öffentliche und private Unterstützung auf allen Ebenen ausweiten
  • die Integration von Gesundheitsfragen in allen relevanten Politikbereichen fördern

Wir müssen ein Umfeld schaffen, in dem sich alle Forschenden, Fachkräfte im Gesundheitswesen und die Regierungen für eine gemeinsame Sache zusammenschließen und gemeinsam an neuen Lösungen arbeiten können, um zu schützen, was am wertvollsten ist – unsere Gesundheit und unser Leben.‘ Der Präsident des Europäischen Rates Charles Michel auf dem Weltgesundheitsgipfel, 25. Oktober 2021“

Das Weitere hört sich erst einmal gut und vernünftig an – hat angeblich nur Vorteile in der Pandemiebekämpfung. Der Pferdefuß ist, dass die Vertragsinhalte für alle Mitglieder rechtsverbindlich sind. Und wenn man bedenkt, wer der größte Sponsor der WHO ist, nämlich Bill Gates, dann wird mir angst und bange.
Allerdings sollen laut „faktencheck“ Verträge mit der WHO nicht über den nationalen Verfassungen stehen. Was bedeutet das? Die Verfassung wurde die letzte Zeit öfters „zurechtgebogen. Ich befürchte, dass auf diesem Wege eine internationale Impfpflicht eingeführt werden könnte. Und welche Regierung will sich da schon ausschließen?
Ich hatte irgendwo die Information, dass die Abstimmung bereits Ende Mai stattfinden soll – habe jedoch bei Dr. Google nichts Entsprechendes gefunden.
Jedoch wurde laut Ärzteblatt im Mai beschlossen, einen internationalen Pandemievertrag zu schließen. Wahrscheinlich bezog sich die Info darauf. Schlimm genug!
Wie auch immer, ich denke, das muss verhindert werden. Aber wie? Wir müssen Einfluss ausüben auf unsere Regierung und die Vertreter im Europaparlament… Leicht gesagt!

Quelle: https://www.consilium.europa.eu/de/policies/coronavirus/pandemic-treaty/ (Screenshot)

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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Naturschutzinitiative e.V.

Deutsche Schutz-Gemeinschaft Schall für Mensch und Tier e.V. (DSGS e.V.)

Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V.

Deutsche Wildtier Stiftung

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