Prof. Dr. Klaus-D. Döhler: Was ist überhaupt dran am Klimawandel durch CO2?

Nachfolgend finden Sie den Text eines vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) angeforderten Leserbriefs von Prof. Dr. Klaus-D. Döhler:

Titel des MDR Programms: „Dem Klimawandel entgegentreten – aber wie?“

Leserbrief von Prof. Dr. Klaus-D. Döhler: „Was ist überhaupt dran am Klimawandel durch CO2?“

Weshalb eigentlich behaupten „Wissenschaftler“ staatlich geförderter Forschungseinrichtungen, es sei das CO2, das den Klimawandel verursacht, ja um genau zu sein, es sei ausschließlich das durch Verbrennung fossiler Energieträger verursachte CO2 in Höhe von 3% des gesamten global emittierten CO2? 97 Prozent des CO2 in der Atmosphäre stammt nämlich aus natürlichen Quellen!

Es gibt keine einzige wissenschaftlich fundierte Studie, die den Zusammenhang zwischen CO2 und Klimawandel beweisen würde! Ein angeblicher Zusammenhang wird durch hypothetische Rechenmodelle vorgegaukelt, die auf Annahmen basieren, die es überhaupt nicht gibt, z.B. unsere Erde ohne Atmosphäre. Etwas zu berechnen, das es nicht gibt, ist keine Wissenschaft, sondern Scharlatanerie!

Der Chemie-Nobelpreisträger Svante Arrhenius, auf den sich alle Klimahysteriker berufen, postulierte, dass die von der Sonne durch das Glas eines Treibhauses auf die Erdoberfläche treffenden Strahlen, diese Erdoberfläche erwärmen. Das ist soweit korrekt! Nun aber postulierte Arrhenius fälschlicherweise, dass die von der erwärmten Erdoberfläche zurückgesandte Infrarotstrahlung das Glas des Glashauses aufheizt weil es für Infrarotstrahlung undurchlässig ist. Die von dem erwärmten Glasdach aufgenommene Energie würde dann zur Hälfte wieder zum Erdboden zurückstrahlen und genau das würde die Klimaerwärmung verursachen (https://archive.org/details/worldsinmakingev00arrhrich/page/52). Die Schlussfolgerung, dass es deshalb im Treibhaus wärmer ist als außerhalb, ist falsch, wie jeder Besitzer eines Glashauses weiß. Kippt man ein Fenster am Boden und eines am Dach – schon verflüchtigt sich die ganze Wärme.

Die Luft im Treibhaus ist deshalb wärmer als die Umgebungsluft, weil die Konvektion (der Luftaustausch mit der Umgebung) durch das Glasdach unterbunden wird. Das Gärtner-Treibhaus funktioniert auch mit Acrylglas oder Plastikfolie, die beide durchlässig sind für Infrarotstrahlung, diese also nicht absorbieren. Die Theorie des Treibhauseffekts ist also offensichtlich falsch.

Prof. Robert Wood hat dies bereits 1909 im Experiment nachgewiesen. 2011 wurde sein Experiment von Prof. Nasif Nahle mit detaillierten Angaben und gleichem Ergebnis wiederholt (Experiment_on_Greenhouse_Effect.pdf (principia-scientific.org). Aber bis heute findet sich die falsche Vorstellung vom „Glashauseffekt“ in den Werken schlecht informierter Verfechter der Treibhaustheorie (u.a. beim Umweltbundesamt (https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/wie-funktioniert-der-treibhauseffekt) und bei der Siemensstiftung (https://medienportal.siemens-stiftung.org/view/100589) wieder.

Bekannt ist, dass CO2-Moleküle der Luft in der Lage sind, vom Erdboden abgestrahlte Infrarot(IR)-Strahlung zu absorbieren und anschließend in alle Richtungen zu emittieren. Ein Teil dieser IR-Strahlung wird auch in Richtung Erdoberfläche abgestrahlt und soll dort angeblich die Temperatur der erdnahen Luft erwärmen. Wissenschaftlich fundierte Beweise für diesen angeblichen Erwärmungseffekt gibt es aber bis heute nicht! Im Gegenteil! Neben den bereits erwähnten Studien von Wood (1909) und Nahle (2011) gibt es eine ganze Reihe weiterer Studien, die den Einfluss von CO2 auf die Erwärmung der erdnahen Luftschichten widerlegen, so z.B. von Gustav Robert Kirchhoff (1824-1887) und William Thomson (1824-1907), Josef Stefan (1879) und Emanuel Kayser (Zentralblatt Mineralogie 1913, S. 769). Auch Anders Jonas Angström hat die Hypothese über den Einfluss von CO2 auf die Erderwärmung mit einem einfachen Experiment verworfen. Er zeigte, dass die Infrarot-Absorption durch CObereits bei niedrigen CO2-Konzentrationen gesättigt ist und dass eine weitere Erhöhung der CO2-Konzentrationen die Erdtemperatur nicht maßgeblich erhöhen kann. Auch G. Gerlich & R.D. Tscheuschner (2009) führten wissenschaftliche Untersuchungen durch, deren Ergebnisse einem Klimaerwärmungseffekt von CO2 bzw. der von CO2 emittierten IR-Strahlung widersprechen. Selbst Albert Einstein und andere Physikergrößen haben diesem behaupteten Erwärmungseffekt keine Bedeutung beigemessen (Albert Einstein: „CO2 Can’t Store Heat“ – Electroverse/).

In der Zeitschrift Atmospheric and Climate Sciences, Vol.10 No. 2 wurde im April 2020 eine Studie von Thorstein O. SeimBorgar T. Olsen aus Oslo veröffentlicht mit dem Titel The Influence of IR Absorption and Backscatter Radiation from CO2 on Air Temperature during Heating in a Simulated Earth/Atmosphere Experiment“ (https://www.scirp.org/journal/paperinformation.aspx?paperid=99608). In dieser Studie bestätigten die Autoren, dass CO2 IR-Strahlung absorbiert und teilweise wieder zum Ausgangspunkt zurück strahlt, dass aber diese Rückstrahlung zu keiner nennenswerten Erhöhung der experimentellen Luft- und Bodentemperatur führte. Somit gibt es noch immer keinen Beweis dafür, dass menschen-gemachtes CO2 für die Erderwärmung verantwortlich ist. Stattdessen gibt es viele Gegenbeweise!

Deshalb ist die Frage berechtigt, weshalb eigentlich minderjährige Kinder, sogenannte „Umweltorganisationen“, Politik und Medien fordern, der CO2-Ausstoß solle reduziert werden? Dabei sind sie gar der Meinung, sie folgten der Wissenschaft. Das Gegenteil ist der Fall! Dort wo die Wissenschaft nicht auf staatliche Fördergelder angewiesen ist und dort wo die Wissenschaftler nicht gezwungen sind, stets konform mit dem politisch gewollten Mainstream zu gehen, weil sie sonst gemobbt werden oder fürchten müssen, ihren Job zu verlieren, hat sich der gesunde Menschenverstand bewahrt. So beispielsweise haben sich über 40.000 Wissenschaftler mit Petitionen an ihre Regierungen gewandt und dem menschen-gemachten Klimawandel widersprochen. Diese 40.000 Wissenschaftler sind hier namentlich benannt (https://www.sonic-umwelttechnik.de/klarsicht/klarsicht_information_nummer_1.pdf).

Es ist überheblich, anmaßend und zeugt von Lebensverachtung wenn „Wissenschaftler“, Politiker, Medien, GRÜNE mit abgebrochener Ausbildung sowie minderjährige Kinder fordern, der Atmosphäre das lebensnotwendige CO2 zu entziehen. Immer wenn im Laufe der Erdgeschichte die atmosphärischen CO2-Konzentrationen niedrig waren gab es Missernten und Hungersnöte. Ohne CO2 müssen die Pflanzen verhungern. Es gibt nun mal keine andere kohlenstoffhaltige Nahrung als CO2, die mit Hilfe von Photosynthese aufbereitet werden könnte. Das war bereits so als das Leben auf der Erde entstand. Ohne CO2 gäbe es kein Leben auf der Erde!

Und noch etwas: Mit der Industrialisierung und dem damit verbundenen Anstieg der CO2-Konzentrationen stieg nicht nur die Bevölkerungszahl der Erde von ca. 1 Milliarde auf heute 8 Milliarden, sondern auch die Lebenserwartung von weniger als 30 Jahren auf heute mehr als 70 Jahre.

In jedem Winter sterben mehr Menschen als im Sommer. Wärmer ist besser!

Abbildungen und Text aus: Bernd Fleischmann: „Warum sich das Klima ändert – und welche Katastrophe wirklich droht“.

Der österreichische Ingenieur Walter Hopferwieser aus Salzburg bietet sogar 100.000 Euro dem Ersten, der ihm „einen schlüssigen naturwissenschaftlichen Beweis vorlegt, dass das von uns Menschen freigesetzte CO2 eine Klimaerwärmung bewirkt, die uns Menschen und unsere Erde nachhaltig schädigt“ (100.000 Euro Belohnung für Nachweis von menschengemachten Klimawandel! | Politikstube). Da sich bisher noch niemand diese 100.000 Euro abgeholt hat, kann es mit der Hypothese der CO2-induzierten Klimaerwärmung nicht weit her sein!

Prof. Dr. Klaus-D. Döhler

Naturwissenschaftler und Umweltschützer, Autor im Bereich Umwelt-Toxikologie

Vehementer Gegner von Wissenschafts-Korruption und Steuerverschwendung

Ändert der Klimawandel den Jetstream und macht Unwetter so schlimmer?

Wohl nicht. Einer beliebten Theo­rie zufolge, die am Mittwoch auch im ZDF als Stand der Wissen­schaft präsentiert wurde, bringt die globale Erwärmung Höhen­winde vermehrt ins Schlingern, den Jetstream. In der Folge wür­den Wetterlagen länger verhar­ren, Regen einen Ort verstärkt unter Wasser setzen. Doch das widerspricht dem Stand der Wis­senschaft. Eine Häufung verhar­render Wetterlagen sei in Mittel­europa nicht festzustellen, be­richten Klimaforscher im Fach­magazin „Geophysical Research Letters“. Das ist keine Überra­schung, wie andere Studien zei­gen: Ob der Jetstream verstärkt schlingere, erscheint einer Studie aus „Science Advances“ zufolge unklar. Und die angebliche Wir­kung der globalen Erwärmung auf den Jetstream wurde gerade er­neut widerlegt, berichteten Kli­maforscher im April auf der Jah­restagung der European Geosciences Union. (AXEL BOJANOWSKI, WELT am SONNTAG)

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Ein Gedanke zu “Prof. Dr. Klaus-D. Döhler: Was ist überhaupt dran am Klimawandel durch CO2?

  1. nmrhhgermany schreibt:

    1.000 Dank für diesen Brief ! Dank bitte an Herrn Prof. Dr. Klaus-D. Döhler weiterleiten. Ich bin kein Wissenschaftler, habe mich aber in den letzten Jahren zum Thema Klima sachkundig gemacht und finde meine Kenntnisse seitens Herrn Prof. Döhler glaubhaft bestätigt. Nochmals Danke und beste Grüße aus HH-Neuengamme.

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