Atomkraft und Windkraft – das CO2-freie Doppelpack

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Die DEWEZET berichtet heute: „Nach einer ganztägigen Verhandlung im Emmerthaler Rathaus mit zwei Ortsterminen in Latferde und Hämelschenburg stand am Abend das Urteil zum Windpark Grohnde-Kirchohsen fest: Die zwölfte Kammer des Verwaltungsgerichts Hannover wies am Dienstag die Klage des niedersächsischen Landesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz (LBU) mit den ihm angeschlossenen heimischen Windpark-Gegnern ab.“

In dem informativen Artikel von Christian Branahl heißt es weiterhin: „In seinem Urteil kam das Gericht zu der Meinung, dass beim Artenschutz die Kritik ‚nicht berechtigt‘ sei. Es seien die Vorschriften des Leitfadens zur Umsetzung des Artenschutzes bei der Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen in Niedersachsen eingehalten worden, begründete Lüerßen. Da die Behörde bei einigen Arten wie Rotmilan, Kranichen oder Fledermäusen ein ’signifikant erhöhtes Tötungsrisiko‘ gesehen habe, berücksichtige der Bescheid Auflagen für den Betreiber, um etwa durch Abschaltzeiten für die Anlagen und andere Maßnahmen die Risiken zu vermindern. ‚Ein Nullrisiko ist nicht zu fordern‘, meinte die Richterin. Eine weiterreichende FFH-Prüfung sei ‚nicht erforderlich‘, da es keine erheblichen Auswirkungen auf das von den Klägern vorgebrachte Naturschutzgebiet Emmertal oder für die Fledermausart Mausohr in Polle gebe.

Mit Blick auf den Landschaftschutz hatte es gleich zum Auftakt einen Ortstermin in Latferde mit Aussicht auf den Windpark gegeben. ‚Zur Beweisaufnahme‘, wie die Richterin sagte. Die Rüge des LBU wies sie dann zurück. Weder werde das von AKW und Strommasten geprägte Landschaftsbild beeinträchtigt und verunstaltet, noch der Erholungswert eingeschränkt. Kurzfristig entschied das Gericht am Nachmittag, auch das Schloss Hämelschenburg zu besuchen, bei dem die Kläger den Denkmalschutz geltend machten. Weil die Rotorblattspitzen in der Kulturlandschaft zu sehen seien, argumentierten sie. Auch diesem Klagepunkt folgte das Gericht nicht wie weiteren Themen, etwa Trinkwasserschutz (laut Richterin kein Schutzgebiet) oder Schallimmissionen.“

Der Umgang mit dem Artenschutz ist skandalös!

Die Argumentation, dass man denen, die mit einem AKW belastet sind, ruhig auch noch einen Windpark danebenstellen kann, ist bezeichnend. So geht man mit vorbelasteten Regionen um! (vgl. Fotos unten) Es ist, als ob es erlaubt wäre, eine Frau, die geschlagen wird, zu vergewaltigen. Und die Energiewende führt zu einer Vorbelastung sämtlicher Regionen! Wo ein Windpark steht, wird man bald auch ein Atomkraftwerk danebenstellen dürfen. Das Investitionsbeschleunigungsgesetz macht es leicht.

Und das kommt so oder so auf uns zu. Die taz schreibt bereits: „Schon lange ist in der Fachwelt klar, dass Gas kein Klimaretter ist. Bereits 2014 untersuchten Forscher, was eine weltweite Ausweitung des billigen Frackinggases für Folgen hätte. Das Resultat: Gas würde CO2-intensive Kohle verdrängen, aber auch CO2-freie Alternativen wie Atomkraft und Erneuerbare in Bedrängnis bringen und durch niedrige Preise zur Verschwendung anregen.“

Ein Blick auf smard.de zeigt, dass Windkraft den deutschen Energiebedarf nicht decken kann. Bereits jetzt ist aus dem Energieexportland Deutschland ein Energieimportland geworden. Ich glaube nicht, dass Atom- und Kohleausstieg tatsächlich stattfinden werden. Die Inbetriebnahme von Datteln IV und das Festklammern an Nord Stream 2 sprechen eine deutliche Sprache. Das Zitat aus dem  Artikel von dem tazRedakteur für Wirtschaft und Umwelt Bernhard Pötter sagt deutlich, in welche Richtung der Wind sich dreht. Ein Blick auf die Electricitymap zeigt, dass der Windpark Deutschland sehr viel CO2 ausstößt und dass Atomkraft auf der Tagesordnung steht, wenn die Klimaalarmisten Recht haben und tatsächlich ein Klimanotstand existiert.

Schafft nur überall Vorbelastungen, indem ihr Windräder baut! Das Investitionsbeschleunigungsgesetz und die Windfelder bereiten den Atomkraftwerken den Boden. Zum Glück ist der Flächenbedarf von Atomkraftwerken nicht so hoch. Wäre es daher nicht sinnvoll, sich mit Atomkraftwerken zu begnügen und die Windparks wegzulassen?

Vgl. auch das DEWEZET-Video „Emmerthaler Windpark: Gegner scheitern mit Klage“

Vgl. auch Holger Douglas: „Verwaltungsgericht und vogeltötende Windräder: »Ein Nullrisiko ist nicht zu fordern«“ auf Tichys Einblick

*

Nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihren Bundestagsabgordneten auf und fordern Sie sie auf, den von Peter Altmaier vorbereiteten Gesetzesnovellen zur weiteren Beseitigung des Artenschutzes nicht zuzustimmen!

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Schöne neue CO2-freie Welt: AKW und Windpark Grohnde-Kirchohsen (Foto: BI Keine Windkraft im Emmertal e.V.)
Schöne neue CO2-freie Welt: AKW und Windpark Grohnde-Kirchohsen (Foto: BI Keine Windkraft im Emmertal e.V.)

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Sollten Sie auf dieser Seite Werbung sehen, so bitte ich Sie ausdrücklich, diese Produkte auf keinen Fall zu kaufen, sondern das Geld einem gemeinnützigen Verein zu spenden.

Naturschutzinitiative e.V.

Deutsche Schutz-Gemeinschaft für Mensch und Tier e.V. (DSGS e.V.)

Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V.

Deutsche Wildtier Stiftung

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